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Regional

Stadt Duisburg Infos:Duisburger Ferien-Badepass ab Juli erhältlich

DuisburgSport bietet auch dieses Jahr wieder den Ferien-Badepass an, der ab Montag, 1. Juli, in sieben Bädern erhältlich ist.

Mit ihm können Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren während der Sommerferien vom 15. Juli bis zum 27. August einmal täglich ein städtisches bzw. verpachtetes Bad ihrer Wahl besuchen.

Das Allwetterbad Walsum, das Rhein-Ruhr-Bad Hamborn, die Freibäder Homberg und Wolfssee sowie die Hallenbäder Neudorf, Toeppersee und Neuenkamp machen bei der Aktion mit. Der Pass kann dort für 20 Euro erworben werden.

Weitere Informationen gibt es telefonisch bei der Bäder-Hotline unter 0203/283-4444 und auf der Homepage www.duisburgsport.de

 

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Stadt Duisburg Infos:Alt-Homberg: Vollsperrung der Knappenstraße

Die Fernwärmeversorgung Niederrhein GmbH verlegt ab Montag, 1. Juli, neue Fernwärmeleitungen auf der Knappenstraße in Duisburg-Homberg. Aus diesem Grund wird die Knappenstraße zwischen Werkstraße und Imbuschstraße voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. 

Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende August abgeschlossen.

 

 

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Stadt Duisburg Infos: Marxloh erleben Themenspecial auf der städtischen Homepage

Marxloh Jubilaeumshain
Marxloh Jubilaeumshain

Ab sofort gibt es auf der städtischen Seite ein Themenspecial zum Duisburger Stadtteil Marxloh. Hier gibt es Tipps und Anregungen, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten und Kleinode. Das Special zeigt die Vielseitigkeit des Stadtteils und stellt Menschen vor, die sich hier engagieren. Es lädt dazu ein, den Stadtteil einmal selbst zu erkunden.

 

Zu Marxloh hat fast jeder eine Meinung. Jeder glaubt  Bescheid zu wissen, auch diejenigen, die sich noch nie im Stadtteil umgesehen haben. Der Stadtteil sorgt für überregionale Berichterstattung, der als Synonym herhalten muss, wenn es um sogenannte Problemstadtteile geht. Sicher gibt es in Marxloh soziale und wirtschaftliche Herausforderungen. Aber das ist nur eine Seite der Medaille.

 

Marxloh kann und ist mehr. Davon wissen vor allem die Menschen zu berichten, die im Stadtteil leben, arbeiten und sich engagieren. Ihnen ist es wichtig, auch die positiven Facetten zu zeigen. Marxloh ist äußerst lebendig, hier leben herzliche, kreative und hilfsbereite Menschen. Marxloh besticht mit Charme und Schönheit auf den zweiten Blick, mit Besonderheiten und Einzigartigkeiten und ist auf jeden Fall einen Besuch wert (www.duisburg.de/marxloh)

 

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Einleuchten des Kunstwerks ‚How Love Could Be‘ an der hsg Bochum

Im Rahmen der Veranstaltungen zum zehnjährigen Jubiläum der Hochschule für
Gesundheit (hsg Bochum) lädt die Hochschule am 4. Juli 2019 zum Tag der
anwendungsorientierten Forschung ein. Als Auftakt des Tages ist die
Eröffnung der Lichtinstallation ‚How Love Could Be‘ durch Annette
Storsberg, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des
Landes Nordrhein-Westfalen, geplant. Das Ministerium fördert die
Durchführung des Kunstprojekts an der hsg Bochum.

Am Tag der anwendungsorientierten Forschung wird zunächst die Präsidentin
der hsg Bochum Prof. Dr. Anne Friedrichs um 10.00 Uhr die Gäste im Audimax
der Hochschule begrüßen. Nach einem Grußwort zum Thema ‚Perspektiven für
Forschung an Fachschulen in NRW‘ eröffnet Annette Storsberg die
Lichtinstallation. Es folgen das Grußwort von Prof. Dr. Kerstin Bilda,
Vize-Präsidentin für den Bereich Forschung an der hsg Bochum, und einige
Einblicke in eine Auswahl aktueller Forschungsprojekte der hsg Bochum. Die
Veranstaltung endet um 13.30 Uhr mit einer digitalen Posterpräsentation
sowie Informationsangeboten.

„Die Eröffnung der Lichtinstallation an der hsg Bochum mit dem Tag der
anwendungsorientierten Forschung zu verbinden, ermöglicht es uns, noch
einmal die enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Kultur
herauszustellen“, betonte Anne Friedrichs im Vorfeld der Eröffnung und
fügte hinzu: „Als die Menschen in Bochum vor mehr als fünf Jahren mit dem
Umstand umgehen mussten, dass das Opel-Werk in Bochum geschlossen wird,
waren an dem Projekt ‚This is not Detroit‘ Künstler*innen,
Architekt*innen, Stadtplaner*innen, Designer*innen und
Wissenschaftler*innen beteiligt, um sich mit den Fragen der Veränderungen
für die Stadt auseinander zu setzen. Die vom britischen Künstler Tim
Etchells realisierte LED-Lichtinstallation ‘How Love Could Be‘ ist ein
daraus entstandenes Kunstwerk, das in Bochum schon verschiedene markante
Gebäude schmückte. Wir freuen uns sehr, dass es jetzt Dank der
Unterstützung des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft das Dach
der Hochschule für Gesundheit ziert.“

Der Satz ‚How Love Could Be‘ – also übersetzt ‚Wie Liebe sein könnte‘ –,
der auch als Frage verstanden werden kann, ist ein Zitat aus dem Soul-
Schlager ‚Bad Girl‘ von The Miracles. Der Song wurde im Jahr 1961 vom
Plattenlabel Motown aus Detroit veröffentlicht. Die Lichtinstallation mit
den roten Buchstaben ist vom Künstler als temporäres Kunstwerk angelegt.
Sie zählt insgesamt über 1.000 Glühbirnen, die an den roten Buchstaben,
die jeweils eine Höhe von 1,20 Metern aufweisen, angebracht sind. Eine
Agentur sorgt für die technische Realisierung der Licht-Kunst, die bis
jetzt in Bochum bereits am grünen Fördergerüst des Deutschen Bergbau-
Museums, am Audimax der Ruhr-Universität Bochum und danach am ehemaliges
Opel-Verwaltungsgebäude hing. Bei der Preisverleihung des Bochumer
Marketing-Awards 2014 wurde es zudem auf der Bühne des Schauspielhauses
montiert und erleuchtet. Ab dem 4. Juli 2019 leuchtet es vom Dach der hsg
Bochum aus.

Friedrichs: „Wir unterstützen als Hochschule für Gesundheit gern auch
symbolisch den Prozess des Nachdenkens über die Zukunft der Stadt Bochum,
der von zahlreichen Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen
Bereichen angeregt wurde und geführt wird. Als staatliche Hochschule für
Gesundheit auf dem neu entstandenen Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen
in Bochum stehen wir in besonderer Weise als Zeichen des Wandels der Stadt
in Richtung der Zukunftsbranche Gesundheit. Wir erhoffen uns von dem
Lichtkunstwerk mit seiner Strahlkraft eine besondere Sichtbarkeit
insbesondere in unserem zehnten Jahr des Bestehens.“ Außerdem führe die
hsg Bochum damit die Tradition der Ruhr-Universität Bochum fort, die das
Kunstwerk ebenfalls im Jahr ihres Jubiläums, allerdings war es bei der RUB
im Jahr 2015 das 50. Bestehen, anbrachte. „Der damalige Rektor Prof. Dr.
Elmar Weiler erkannte in dem Kunstwerk aus dem Detroit-Projekt nicht nur
ein Symbol für die Weiterentwicklung der Stadt Bochum, sondern auch als
Versinnbildlichung des Zusammenwachsens Bochums mit seinen vielfältigen
Hochschulen. Hieran möchten wir ausdrücklich anknüpfen“, so Friedrichs.

Nach der feierlichen Eröffnung des Kunstwerks werden diese
Forschungsprojekte am Tag der anwendungsorientierten Forschung an der hsg
Bochum vorgestellt:

-       Die Seh-Lotsen-Sprechstunde. Ein innovatives Beratungsangebot in
der Entwicklungsneuropsychologischen Ambulanz (ENPA),
-       Die Studie Be-up: Geburt aktiv und warum Praktiker*innen und
Studierende von ihr profizieren,
-       RehaBoard - Ein Computerassistenzsystem für die interdisziplinäre
Behandlungsplanung bei Gangstörungen nach Schlaganfall,
-       HebAB.NRW - Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in
Nordrhein-Westfalen (Mütterbefragung und Hebammenbefragung),
-       Dialog- und Transferzentrum Dysmelie - Entwicklung,
Implementierung und Evaluation eines Konzeptes zur Verbesserung der
gesundheitlichen Versorgung für Menschen mit Dysmelie.

Zum Tag der anwendungsorientierten Forschung sind Studierende,
Wissenschaftler*innen Kooperationspartner*innen, Medienvertreter*innen
sowie interessierte Bürger*innen herzlich eingeladen. Anmeldungen sind
unter der Mailadresse veranstaltung(at)hs-gesundheit.de möglich.

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