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Regional

Stadt Bochum Infos:Öffnungszeiten Bochumer Bismarckturm

Bismarckturm im Stadtpark
Bismarckturm im Stadtpark

Der Bochumer Bismarckturm ist bis zum 3. November an jedem Samstag, Sonn- und Feiertag jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Der Bochumer Bismarckturm, mit 33 Metern der höchste in NRW, bietet eine beeindruckende Rundumsicht auf Stadt und Region: An guten Tagen reicht der Blick nach Norden bis in die Haardt. Der Bismarckturm ist aus Ziegeln gemauert und hat eine Außenschale aus Ruhrsandstein. Den Zweiten Weltkrieg hat das Denkmal fast schadlos überstanden. 1948 war er für die Bevölkerung wieder zugänglich. 1961 wurde er saniert. Aufgrund von immer wiederkehrenden Feuchtigkeitsschäden schloss die Stadt den Bismarckturm 1983, stellte ihn 1989 unter Denkmalschutz. 2001 war er erstmals wieder begehbar. 2003 schloss die Stadt die aufwändige Sanierung ab. Die Feuerschale, die zu Ehren Bismarcks brennen sollte, steht heute aus statischen Gründen nicht mehr auf der Turmspitze, sondern neben dem Gebäude. Im Innern informieren Textfahnen über den Turm, Bismarck, Stadtpark und historische wie aktuelle Aussichtspunkte.

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POL-DO: Auto überschlägt sich auf der OWIIIa - Polizei sucht Zeugen

Dortmund (ots) Ein 27-jähriger Autofahrer hat sich am heutigen Mittwochvormittag (26. Juni) auf der autobahnähnlichen OWIIIa in Dortmund mit seinem Ford Ka überschlagen. Zuvor wich er offenbar einem unbekannten Kleinwagen aus.

Zeugenaussagen zufolge fuhr der Dortmunder gegen 9.45 Uhr auf dem linken Fahrstreifen der Ost-West-Verbindung in Richtung Hafen. Parallel zu ihm fuhr ein weißer Kleinwagen auf der rechten Spur. Dieser forderte offenbar aggressiv einen Spurwechsel ein, indem er stetig - aber bestimmend - nach links fuhr. Der 27-Jährige wich daraufhin aus, geriet in den Grünstreifen und bremste stark ab. Daraufhin verlor er offenbar die Kontrolle über den Wagen, schleuderte nach rechts und überschlug sich schließlich. Der Fahrer konnte sich aus dem auf dem Dach liegenden Autowrack befreien. Ein Rettungswagen fuhr ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Der/Die Fahrer/in des unbekannten Kleinwagens (VW Up oder ähnlich) entfernte sich derweil in Richtung Hafen. Das weiße Auto hatte zusätzlich schwarze Applikationen. Am Steuer des Autos saß eine Person mit langen dunklen Haaren.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang und/oder zum flüchtigen Fahrzeug geben können, melden sich bitte bei der Autobahnpolizeiwache in Bochum unter der Rufnummer 0231-132-4821.

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Stadt Bochum Infos: DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum„Tropfen auf den heißen Stein“: LINKE fordert Nachbesserungen bei Beschäftigungsgesellschaft

Benny Krutschinna, Bochumer Ratsmitglied der LINKEN
Benny Krutschinna, Bochumer Ratsmitglied der LINKEN

Als nur kleinen Schritt in die richtige Richtung bewertet die Bochumer Linksfraktion die Bereitschaft der Stadt Bochum, jetzt doch eine eigene kommunale Beschäftigungsgesellschaft zu gründen. Um Menschen in dauerhafte, unbefristete und gute Arbeit mit fairen Löhnen zu bringen, fordert DIE LINKE deutliche Nachbesserungen am Konzept.
„SPD und Grüne haben wertvolle Zeit verstreichen lassen“, sagt Benny Krutschinna, Bochumer Ratsmitglied der LINKEN. „Erst ist ein Prüfauftrag ein Jahr lang liegen geblieben, dann hat die Koalition hat im vergangenen November gegen unsere Stimmen beschlossen, keine eigene Gesellschaft zu gründen. Es ist gut, diesen Fehler nun zu korrigieren. Aber was die Stadt jetzt plant, reicht trotzdem nicht aus.“

Insbesondere kritisiert die Linksfraktion, dass die neue Gesellschaft ausschließlich darauf zugeschnitten sein soll, Förderungen nach dem sogenannten Teilhabechancengesetz abzurufen. „Das Programm schließt viele Menschen aus“, kritisiert Benny Krutschinna. „Sechs Jahre lang muss man arbeitslos sein, um überhaupt teilnehmen zu können. Es geht auch nicht um unbefristete Beschäftigung: Nach spätestens fünf Jahren ist Schluss. Laut der offiziellen, geschönten, Arbeitslosenstatistik sind mehr als 24.000 Menschen in unserer Stadt arbeitslos, und mehr als 35.000 Menschen sind unterbeschäftigt. Jetzt will die Stadt eine Gesellschaft für 125 Arbeitsplätze ausschließlich im Bereich niedrigschwelliger Hilfstätigkeiten gründen. Das ist erstens nur ein Tropfen auf den heißen Stein, und zweitens gibt es Menschen aller Qualifizierungen und Berufe, die Arbeit suchen. Und in allen städtischen Bereichen bleibt dringend notwendige Arbeit liegen. Deswegen fordern wir die Gründung einer Beschäftigungsgesellschaft, die diesen Namen auch verdient.“

Die Verwaltung hat ihre Beschlussvorlage für die Gründung einer Beschäftigungsgesellschaft zur Sitzung des Sozialausschusses am 26. Juni vorgelegt. Endgültig entscheiden soll der Bochumer Rat am 11. Juli.

 
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Stadt Bochum Infos:Vortrag im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte „Bochumer Zechen, was bleibt?“

Der Bergbau wurde 2018 im gesamten Ruhrgebiet eingestellt, in Bochum schon vor über 40 Jahren. Was bleibt außer dem Deutschen Bergbau-Museum? Der Referent Markus Lutter vom städtischen Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation zeigt am Mittwoch, 3. Juli, um 18 Uhr im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte – Stadtarchiv, Wittener Straße 47, was in Bochum noch zu sehen ist und wo man auch in Zukunft noch Erinnerungen an die Bergbauvergangenheit finden wird. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf Siedlungen und Museen sowie auf den Bochumer Bergbau-Wanderwegen mit den dort sichtbaren Zeugnissen des Bergbaus. Der Eintritt ist frei.

 

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