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Regional

POL-BO: Bochum-Stiepel Mountainbiker (17) kann nicht mehr rechtzeitig bremsen - Krankenhaus!

Bochum (ots) In den frühen Abendstunden des gestrigen 18. Juni kam es auf der Straße "Im Haarmannsbusch" in Bochum-Stiepel zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrradfahrer (17) schwer verletzt worden ist.

Nach bisherigem Ermittlungsstand war der Jugendliche gegen 18.50 Uhr auf der abschüssigen Straße in östliche Richtung unterwegs.

In Höhe der Hausnummer 69 musste ein Autofahrer (73), der ebenfalls in diese Richtung unterwegs war, verkehrsbedingt anhalten.

Der 17-Jährige schaffte es nicht mehr, das Mountainbike rechtzeitig abzubremsen und fuhr auf das Auto des Bochumers auf. Der Radfahrer, der keinen Helm trug, prallte mit dem Kopf gegen die Heckscheibe, die dadurch zersplitterte.

Eine Rettungswagenbesatzung brachte den jungen Bochumer in ein örtliches Krankenhaus, wo er noch am Abend operiert worden ist.

Während er Unfallaufnahme blieb die Straße "Im Haarmannsbusch" bis 20 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

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Stadt Bochum Infos:Anwohner werden über Planung für Landesreiterstaffel informiert

Die Landesreiterstaffel NRW hat als neuen Sitz ein Gelände am „Hof Rüsing“ in Bochum-Wattenscheid ausgewählt. Zur Prüfung der planungsrechtlichen Zulässigkeit hat der Bauherr einen Antrag auf Vorbescheid bei der Verwaltung gestellt, der positiv entschieden wurde.

 

Eigentümerinnen und Eigentümern, deren Grundstücke unmittelbar an das Antragsgrundstück angrenzen, schickt die Stadtverwaltung eine Kopie des Bescheides zu. So erhalten die Angrenzenden eine direkte Information über die Planung, auch ein Kontakt zu Ansprechpartnerinnen und -partnern in der Verwaltung wird genannt.

 

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Stadt Bochum Infos:200 Ideen für Bochum - Die offene Gesellschaft in Bewegung

  • Ausstellung Bochum Foto  Die Offene Gesellschaft
    Ausstellung Bochum Foto Die Offene Gesellschaft
    Mehr als 2.000 Menschen besuchten die interaktive Ausstellung vor dem Schauspielhaus 
  • Vom 13. – 17. Juni entstanden 200 Ideen und Anregungen für eine offene Gesellschaft
  • Top-Thema in Bochum: Begegnungsräume für alle
  • Neue Freundschaften und lange Gespräche bis tief in die Nacht
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    Mehr als 2.000 Menschen besuchten die interaktive Wanderausstellung, die im Rahmen der Tour Die offene Gesellschaft in Bewegung vom 13. – 17. Juni vor dem Schauspielhaus auf dem Hans-Schalla-Platz Halt machte. Die Bochumerinnen und Bochumer sammelten rund 200 Ideen für eine offene Gesellschaft und nahmen am Programm in der ganzen Stadt teil. „Es ergaben sich viele ungewöhnliche Begegnungen und Gespräche, die bis tief in die Nacht dauerten, weshalb die Ausstellung länger als geplant offen blieb,“ so Hannah Göppert, Projektmanagerin der offenen Gesellschaft in Bewegung bei der Initiative Offene Gesellschaft.

     

    Welches Bochum wollen wir sein? war die zentrale Frage während der Aktionstage. Egal ob im Ideenlabor, in der Ausstellung oder bei dem Abschlussevent: Die Bochumerinnen und Bochumer hatten zahlreiche Ideen für ein engeres Miteinander, für eine grünere und fahrradfreundlichere Stadt und Begegnungsräume für alle.

    „Wir müssen mehr in die Stadt hinein hören!“ erklärte Kultur- und Schuldezernent Dietmar Dieckmann bei der Abschlussveranstaltung am Montagabend und stellte das städtische Zukunftsprojekt Haus des Wissens und Markthalle vor. Dabei handelt es sich um einen neuen Ort der Bildung, aber auch des gesellschaftlichen Lebens. Daniela Collette, Aktivistin der Bochumer Seebrücke, erhofft sich, dass dieser Ort ein öffentlicher Raum ohne Konsumzwang und für jeden zugänglich wird. Und eine Schülerin forderte einen öffentlichen Ort, der Schülerinnen und Schüler auch nach 18 Uhr noch zum Lernen zur Verfügung steht.

    In enger Zusammenarbeit mit Partnern wie der GLS Treuhand, Viertel vor Ehrenfeld, dem Projekt #selam von Ifak e.V. fanden diverse Debatten und Aktionen statt. Die Aktionstage sind Teil der ungewöhnlichen bundesweiten Reise der Initiative Offene Gesellschaft, die zehn Städte und einige Festivals besucht. Dabei werden Ideen für unser Zusammenleben in der offenen Gesellschaft gesammelt. Die Ideen aus Bochum werden nun zum nächsten Ort getragen und am Ende der Tour veröffentlicht. Nächster Halt ist Finsterwalde vom 2. bis 5. August.

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Stadt Duisburg Infos:Erneute Offenlage des Bebauungsplans zu 6-Seen-Wedau

Im Rahmen der öffentlichen Auslegung wurde angesichts der Bedeutung und Größe des Projektes erwartungsgemäß eine Vielzahl an Anregungen von Seiten der Träger öffentlicher Belange sowie der Öffentlichkeit in die Planung eingebracht. Hierunter waren zahlreiche konstruktive Hinweise, die bestmöglich in der städtebaulichen Entwicklung berücksichtigt werden sollen. Hierzu sind an verschiedenen Stellen Anpassungen vorgenommen worden, ohne die grundlegenden Planungsinhalte zu verändern. Um allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, sich zu Änderungen zu äußern, soll nun eine erneute öffentliche Auslegung erfolgen. Der entsprechende Beschluss wird  dem Rat nun zur Entscheidung vorgelegt.

 

„Ein städtebauliches Projekt dieser Größenordnung lebt von der Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Planung wurde schon auf Basis zahlreicher Workshops unter fortlaufender Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern entwickelt. Duisburg soll weiterhin mitmachen und tut es auch“, begrüßt Martin Linne, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, die Vorlage zur erneuten Offenlage.

 

Der Bebauungsplan Nr. 1061-II – Wedau sowie die Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 7.46 – Süd wurden im Jahr 2018 öffentlich ausgelegt. Nach den Auswertungen durch die Stadt Duisburg haben sich mehr als 300 Bürgerinnen und Bürger mit mehr als 800 Anregungen eingebracht. Die Themen sind vielfältig und reichen vom städtebaulichen Konzept über die Freiraumplanung bis hin zu Art und Maß der anvisierten baulichen Nutzung. Ebenso wurden Anregungen geprüft, die erst in nachfolgenden Phasen relevant werden, da diese nicht in einem Bebauungs- oder Flächennutzungsplan geregelt werden können. Hierunter fallen beispielsweise Themen wie die Bepflanzung am Straßenrand oder der Wunsch nach geschwindigkeitsreduzierenden Maßnahmen.

 

 

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