Zum Hauptinhalt springen

Regional

POL-BO: Wattenscheid Zwei Frauen und ein Mann - Wer kennt diese Einbrecher?

Wer kennt diese beiden Frauen?
Wer kennt diese beiden Frauen?

Bochum (ots) Am 24. April 2019 (Mittwoch) kam es zu einem Wohnungseinbruch an der Bismarckstraße in Wattenscheid.

Im Zeitraum zwischen 12 und 13 Uhr drangen drei Personen, zwei Frauen und ein Mann, in das Mehrfamilienhaus ein. Das Trio begab sich in das Dachgeschoss des Gebäudes und hebelte dort eine Wohnungstür auf.

Anschließend durchsuchten die Einbrecher die Räumlichkeiten, öffneten mehrere Schränke und entwendeten Schmuck.

Im Gebäude wurden die drei tatverdächtigen Personen von einer Überwachungskamera erfasst.

Mit einem richterlichen Beschluss sind die Aufnahmen der Kriminellen nun zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden.

Das ermittelnde Bochumer Fachkommissariat für Wohnungseinbrüche (KK 13) bittet unter den Rufnummern 0234 / 909-4135 und 0234 / 909-4441 (Kriminalwache Bochum) um Hinweise.

  • Aufrufe: 90

POL-BO: Herne Einbruch in Werkstatt - Zeugen gesucht!

Herne (ots) Die Polizei sucht Zeugen nach einem Einbruch in eine Werkstatt im Herner Stadtteil Börnig.

In der Zeit vom 27. Mai (17.30 Uhr) bis 28. Mai (7.30 Uhr) gelangten Unbekannte in die an der Sodinger Straße 579 gelegenen Werkstatt. Nachdem die Kriminellen versuchten, ein Fenster vergeblich aufzuhebeln, schlugen sie die Fensterscheibe mit einem Stein ein.

Die Einbrecher entwendeten nach bisherigem Ermittlungsstand unter anderem zwei Armbanduhren und entkamen unerkannt.

Hinweise nimmt das Herner Regionalkommissariat 35 unter der Rufnummer 02323 950-8505 oder außerhalb der Bürodienstzeit die Kriminalwache unter der Durchwahl 0234 909-4441 entgegen.

  • Aufrufe: 66

POL-BO: Bochum/Herne/Witten Radarkontrollen für die 23. Kalenderwoche 2019

POL-BO: Bochum/Herne/Witten Radarkontrollen für die 23. Kalenderwoche 2019
POL-BO: Bochum/Herne/Witten Radarkontrollen für die 23. Kalenderwoche 2019

Bochum (ots) Wir wollen Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen! Zu schnelles Fahren gefährdet Alle überall! Zu schnelles Fahren ist Killer Nr. 1! Unter diesem Motto finden auch vom 4. bis zum 8. Juni 2019 wieder Radarkontrollen in Bochum, Herne und Witten statt.

Zu Ihrer Sicherheit planen wir die nachfolgenden Geschwindigkeitskontrollen:

Bochum:

Havkenscheider Straße (Di.), Castroper Hellweg (Mi.), Am Sattelgut (Do.). Kassenberger Straße (Fr.), Herner Straße (Sa.)

Herne:

Mont-Cenis-Straße (Di.), Stammstraße (Mi), Wiescherstraße (Do.), Voßstraße (Fr.), Magdeburger Straße (Sa.)

Witten:

Nachtigallstraße (Di.), Marktweg (Mi.), Vormholzer Straße (Do.), Durchholzer Straße (Fr.), Wullener Feld (Sa.)

Darüber hinaus müssen Sie in den gesamten Stadtgebieten und zu jeder Zeit mit weiteren Geschwindigkeitskontrollen rechnen.

  • Aufrufe: 216

Stadt Bochum Infos:DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum, Senkung der Bochumer Umweltziele verhindern!

Gemeinsam mit anderen Fraktionen bringt die Bochumer Linksfraktion zur Ratssitzung am 6. Juni eine Resolution ein, die den Klimanotstand für Bochum ausruft. „Wir gehen davon aus, dass es eine Mehrheit für dieses wichtige Symbol geben wird“, sagt der Fraktionsvorsitzende der Bochumer LINKEN Ralf-D. Lange. „Das begrüßen wir sehr. Noch wichtiger ist aber die tatsächliche Politik. Und da kritisieren wir scharf, dass die SPD und die Grünen auf der gleichen Sitzung einen Beschluss durchsetzen wollen, mit dem die Klima- und Umweltziele für den Bochumer Verkehr gesenkt werden sollen.“

In dem geplanten „Leitbild Mobilität“ soll der Bochumer Rat die Ziele der städtischen Verkehrspolitik für die kommenden elf Jahre festlegen. Um der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte und Gemeinden (AGFS) beitreten zu können, hatte die Stadt im Jahr 2016 versprochen: Bis 2030 sollen der Anteil des Autoverkehrs am gesamtstädtischen Verkehr auf 35 Prozent gesenkt und der Anteil des Fahrradverkehrs auf 20 Prozent erhöht werden.

„Mit ihrem Antrag zum Leitbild Mobilität wollen die SPD und die Grünen jetzt die Quote für den Autoverkehr auf 40 Prozent erhöhen, ein genaues Ziel für den Radverkehr nennen sie überhaupt nicht mehr“, kritisiert Ralf-D. Lange. „Gerne beschließen wir mit den anderen Parteien die Resolution zum Klimanotstand. Aber wir fordern von ihnen auch ein, die Erklärung ernst zu nehmen. Wer erst schöne Worte beschließt und dann auf der gleichen Sitzung genau das Gegenteil tut, bestätigt damit alle Vorurteile gegenüber der herrschenden Politik.“

  • Aufrufe: 41