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Regional

Stadt Bochum Infos:Bücherei Wattenscheid präsentiert zwei Veranstaltungen bei der Kulturnacht

Bei der 11. Wattenscheider Kulturnacht am Freitag, 7. Juni, präsentiert die Bücherei Wattenscheid in ihren Räumlichkeiten im 1. Obergeschoss des Gertrudis-Centers, Alter Markt 1, zwei 45-minütige Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei.

 

Um 19 Uhr lädt Andreas Halwer vom Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte zu einem stadthistorischen Vortrag ein: „Wattenscheid in Europa – Europäer in Wattenscheid“. Bereits im Mittelalter gab es Beziehungen zu Europa: Die Christianisierung kam aus Irland, die Stadtpatronin Gertrud von Nivelles lebte im heutigen Belgien und auf dem Jakosbsweg nach Spanien hinterließen Pilgerinnen und Pilger ihre Spuren auch in Wattenscheid. Wattenscheider wurden in der Hanse aktiv und im Zuge der Industrialisierung kamen zahlreiche Europäerinnen und Europäer in die alte Stadt am Hellweg.

 

Um 20 Uhr trifft bei der anschließenden von „LiesWAT! e. V.“ geförderten Lesung Krimi auf Satire: Peter Märkert trägt Auszüge aus seinem vierten Justizkrimi vor, während Klaus Märkert Kostproben aus seiner Nachthumor-Storys-Sammlung präsentiert.

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Stadt Bochum Infos:Arno Hartmann gastiert bei Bochumer Orgeltagen in der Stiepeler Dorfkirche

Arno Hartmann Foto Tomasz Griessgraber
Arno Hartmann Foto Tomasz Griessgraber

Bei den 39. Bochumer Orgeltagen gastiert am Sonntag, 9. Juni, Arno Hartmann aus Bochum in der Dorfkirche Stiepel, Brockhauser Straße 72. In seinem Konzert spielt der Organist ab 21 Uhr unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi.

 

Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro. Konzertgäste können Karten bei Christoph Schlierkamp im Kulturbüro unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 33 00 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. vorbestellen. Weitere Informationen zum kompletten Programm der Veranstaltungsreihe finden sich im Internet unter www.bochumer-orgeltage.eu oder bei Facebook unter www.fb.me/BochumerOrgeltage.

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Mittelstand warnt vor Trendwende am Arbeitsmarkt

Schulte: „Arbeitsmarkt ist Menetekel für die Politik“ Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) fordert angesichts der aktuellen Arbeitsmarktdaten Abgabensenkungen für den Mittelstand. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in einem Mai sei ein Weckruf für die Politik, endlich notwendige Weichenstellungen vorzunehmen, fordert NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom BVMW:
 
„Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Mai sollte als Warnschuss in Berlin aufgefasst werden, die erfolgreichen Arbeitsmarktreformen der Vergangenheit nicht weiter zu beschneiden. Erfolgreiche Ökonomien setzen auf flexible Arbeitsmärkte, um Strukturanpassungen vornehmen zu können und Kapazitätsschwankungen im Konjunkturverlauf abzufedern, ohne den Bestand innovativer Betriebe zu gefährden. Wir haben diese ordnungspolitischen Lehren in Zeiten künstlich niedriger Zinsen und Sonderkonjunkturen durch einen günstigen Eurowechselkurs und niedrige Rohstoffpreise etwas aus den Augen verloren. Dabei haben wir übersehen, dass Deutschland als Hochlohnland und Spitzenreiter bei den Steuer- und Soziallasten vor allem durch eine Senkung der Abgabenlasten punkten kann. Die schwachen Wirtschaftsindikatoren müssen wir als Menetekel auffassen, Versäumtes nachzuholen, Abgaben und Bürokratielasten jetzt zu senken. Es ist ein Fehler, Bürger und Betriebe weiterhin mit dem Solidaritätszuschlag zu belasten. Wir sollten ein Ausrufezeichen setzen und mit dem Aus des Solidaritätszuschlags zeigen, dass wir nach Jahren der Passivität verstanden haben und nun wieder einen Gang höher schalten. Neue Jobs entstehen in innovativen Unternehmen in einem investitionsfreundlichen Umfeld.“

Thomas Kolbe
Der Mittelstand.
BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.

Pressestelle NRW
Thomas Kolbe, Pressesprecher
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Infotag: Mit dem Masterstudiengang Pflegewissenschaft die Pflegepraxis gestalten lernen

Pflegeseminar an der UW/H
Pflegeseminar an der UW/H

Beim „MasterFit Pflegewissenschaft“ am 7. Juni stellen Dozierende und
Studierende Inhalte und Berufsperspektiven vor
Pflegewissenschaftlich Interessierte, die bereits über einen ersten
Studienabschluss (Bachelor oder Diplom z.B. in Pflegepädagogik oder
Pflegemanagement) verfügen, können sich am 7. Juni 2019 an der Universität
Witten/Herdecke (UW/H) über den Masterstudiengang Pflegewissenschaft
informieren. An diesem Tag finden Interessierte heraus, welchen Beitrag
die Pflegewissenschaft für die Verbesserung der Pflegepraxis leistet. In
der Zeit von 10 bis 16:30 Uhr präsentieren Dozentinnen und Dozenten die
Schwerpunkte und geben einen ersten Einblick. Zudem stehen sie für
individuelle Gespräche zur Verfügung. Darüber hinaus haben alle
Interessierten die Möglichkeit, aktuelle Studierende kennenzulernen und
sich mit ihnen auszutauschen. Die Veranstaltung ist kostenlos und nicht an
eine Studienaufnahme gebunden.

In der zukünftigen Gesundheitsversorgung werden aufgrund der
demographischen und ökonomischen Veränderungen der Gesellschaft und des
Gesundheitssystems erfahrene und gut qualifizierte Pflegende benötigt. Nur
so können Qualität und menschenwürdige Behandlungen gewährleistet werden.
Das Department für Pflegewissenschaft antwortet auf diese
Herausforderungen seit 2008 mit dem forschungsorientierten
Masterstudiengang in Pflegewissenschaft. Schwerpunkte sind Akutpflege und
familienorientierte Pflege.

Berufsperspektiven
Die intensive forschungsmethodische Ausbildung bietet vielfältige
berufliche Optionen. Der Studienabschluss ermöglicht neben dem Karriereweg
in der Wissenschaft berufliche Tätigkeiten z.B. in Ministerien, Behörden,
in Schlüsselpositionen der Wohlfahrtsverbände oder in Stabsstellen in der
klinischen und ambulanten Pflegepraxis. Eine zweiwöchige
Expertenkonsultation im internationalen Raum bietet die Möglichkeit, erste
Einblicke in diese Positionen zu erhalten und ein berufliches Netzwerk
aufzubauen.

Ziele des Studiengangs
Absolventen des Masterstudiengangs Pflegewissenschaft sollen Methoden
weiterentwickeln, die pflegerische Praxis analysieren und beispielsweise
bei der Einführung und Überprüfung von pflegerischen Standards in der
Praxis mitarbeiten. Ebenso sollen Absolventen befähigt werden, in
interdisziplinären Wissenschaftsteams und Expertengremien im Gesundheits-
und Sozialwesen zur Lösung komplexer Probleme beizutragen.

Zusammenspiel von Praxis und Theorie
Gemäß den Grundsätzen der UW/H werden die Studierenden intensiv in kleinen
Gruppen betreut. Zudem nimmt die Praxis-Theorie-Vernetzung einen
herausgehobenen Stellenwert ein. Ziel ist dabei immer, Absolventinnen und
Absolventen so zu qualifizieren, dass sie direkt nach dem Studium in ihrer
neuen Rolle einsatzfähig sind. Mehr als ein Drittel der Absolventen des
Studiengangs gab in einer Alumni-Umfrage an, nach dem Studium den Sprung
in eine wissenschaftliche Karriere geschafft zu haben. Ein weiteres
Drittel fand nach dem Studium direkt eine Anstellung in leitender
Funktion, zum Teil als Referentin oder Referent im Sozial- und
Gesundheitswesen.

Studium fundamentale
Zu jedem Studiengang an der Universität Witten/Herdecke gehört das Studium
fundamentale: An einem Tag der Woche kommen Studierende aller Fächer
zusammen, befassen sich mit Kunst und Kultur oder betätigen sich
künstlerisch. Das Studium fundamentale wirkt – auch bei den
Pflegewissenschaftlern – dem professionellen Tunnelblick entgegen,
erweitert den Horizont über die eigenen Fächergrenzen hinweg und bringt
neue Ideen.

Anmeldung
Aus organisatorischen Gründen bittet die UW/H um eine Anmeldung zur
Veranstaltung „MasterFit“. Interessierte können diese vorzugsweise per
E-Mail an Heike Möller richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Tel.: 02302 /
926-381

Weitere Informationen: www.uni-wh.de/studium/studiengaenge
/pflegewissenschaft-msc/

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine
Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als
Modelluniversität mit rund 2.600 Studierenden in den Bereichen Gesundheit,
Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma
Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit
Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

www.uni-wh.de / #UniWH / @UniWH

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