Die dritte Bürgerkonferenz in Bochum hat ein Thema, das bewegt: Mobilität. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern geht es am Samstag, 18. Mai, um die Frage, wie der Verkehrsmix der Zukunft in Bochum aussehen kann, wie es gelingen kann, Mobilität für möglichst jede Altersgruppe und mit möglichst vielen Verkehrsmitteln gerecht zu ermöglichen.
Die Stadt hat wieder statistisch jede 1000. Bürgerin und jeden 1000. Bürger eingeladen, und dabei einen repräsentativen Querschnitt der Stadtbevölkerung abgebildet. Im Straßenbahn-Depot der BOGESTRA an der Engelsburger Straße denken sie zwischen 9 und 15 Uhr gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt, darunter auch Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und die Dezernentinnen und Dezernenten, in Workshop-Runden und Diskussionsforen den Verkehr in der Stadt neu.
Dazu gehört vor allem, sich der eigenen Wege – und mit welchem Verkehrsmittel sie zurückgelegt werden – bewusst zu werden und zu überlegen, ob es Alternativen gibt. Wie kann man den Ausstoß von CO2 minimieren, wie gewährleisten, dass es in den Straßen der Stadt genügend Platz für alle Verkehrsformen gibt und sich schnell und „smart“ von A nach B bewegen? Welche Infrastruktur brauchen die Bürgerinnen und Bürger künftig, welche Angebote müsste es geben, damit sie auf andere Verkehrsmittel umsteigen? Wie bewegen wir uns auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, in der Freizeit?
Natürlich können auch Bürgerinnen und Bürger, die nicht auf der Bürgerkonferenz sind, Anregungen zum Thema Mobilität geben, nämlich über das BürgerEcho im Browser auf bochum.de oder als App im App-Store erhältlich. Bilder von der Konferenz gibt es am 18. Mai übrigens auf dem facebook-Kanal der Stadt zu sehen, auch auf twitter und Instagram können Interessierte den Ablauf verfolgen.