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Regional

POL-DO: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht auf dem Rheinlanddamm

Dortmund (ots) Lfd. Nr.: 0515

Nach einer Verkehrsunfallflucht auf dem Rheinlanddamm am Mittwoch (8. Mai) sucht die Polizei Zeugen.

Der Unfall ereignete sich gegen 6.45 Uhr in Fahrtrichtung Bochum. Ein Mann aus Waltrop befuhr zu diesem Zeitpunkt den rechten Fahrstreifen, als kurz nach der Auffahrt von der B 54 plötzlich ein Lkw auf seiner Höhe vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechselte. Dabei kam es zur Kollision. Das Auto des Waltropers wurde abgedrängt, der Lkw setzte seinen Weg jedoch fort.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die weitere Hinweise zu dem Fahrzeug geben können. Es soll sich um einen weißen Lkw mit polnischem Kennzeichen gehandelt haben. Hinweise gehen bitte an die Polizeiwache in Dortmund-Mitte unter Tel. 0231/132-1121.

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Bochum, Herne, Witten (ots) "Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110' wählen!" Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher. Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in u

Bochum, Herne, Witten (ots) "Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110' wählen!" Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.

Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.

Wir stellen Ihnen heute wieder drei Übersichtskarten zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche (inklusive Versuche) von 18. bis 25. April 2019 in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind. Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen.

Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema "Wohnungseinbrüche" beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem "Viertel" eingebrochen worden ist.

Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie kostenlos beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234/909-4040

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POL-BO: Bochum Wattenscheid Fußgänger (50) nach Unfall in Wattenscheid verletzt - BMW-Fahrer flüchtet, Zeugen bitte melden!

Bochum (ots) Am 8. Mai (Mittwoch) kam es in Wattenscheid zu einem Verkehrsunfall. Dabei entfernte sich ein Autofahrer gegen 10.35 Uhr von der Unfallstelle an der Hochstraße. Ein 50-jähriger Wattenscheider Fußgänger wurde leicht verletzt und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung.

Der Fahrer des schwarzen SUV stand in Höhe Hochstraße 31 auf dem Gehweg - zwischen der Einfahrt der Post und dem Parkplatz eines Discounters. Da dessen Auto plötzlich zurückrollte, musste sich der Fußgänger - als er sich hinter dem BMW befand - an der Heckscheibe reflexartig abstützen, um nicht unter den Pkw zu geraten.

Dadurch leicht am Handgelenk verletzt machte er den Fahrer auf die Situation aufmerksam. Dieser jedoch zog die Fahrertür wieder zu und entfernte sich von der Unfallstelle, obwohl der Fußgänger ihm mitteilte, sich nun an die Polizei zu wenden.

Insbesondere die beiden älteren Fußgänger, die die Situation beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Die Sachbearbeiter aus dem Bochumer Verkehrskommissariat (VK 1) bitten zur Geschäftszeit unter der Rufnummer 0234/909-5206 um Hinweise von Zeugen.

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Stadt Bochum Infos:Zentraler Betriebshof der Technischen Betriebe: Erinnerungszeichen erinnert an ehemaliges KZ-Außenlager

Am Standort des neuen Zentralen Betriebshofs der Technischen Betriebe erinnert künftig ein Erinnerungszeichen an das ehemalige Außenlager Brüllstraße des KZ Buchenwald. Gestaltet wurde das Mahnmal vom Bochumer Künstler Marcus Kiel, der für seine Arbeit auf ein Zitat des vermutlich letzten Überlebenden des Lagers, Rolf Abrahamsohn, zurückgreift.

 

Auf dem Gelände wurden in der Zeit des Nationalsozialismus Rüstungsgüter produziert. Der kriegsbedingte, zunehmende Mangel an Arbeitskräften führte dazu, dass Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie KZ-Häftlinge ebenfalls in der Rüstungsproduktion eingesetzt wurden. Mehr als 1.700 Menschen mussten hier unter schrecklichen Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Zur Aufarbeitung der Geschichte und um die Erinnerung an sie lebendig zu halten, haben die Technischen Betriebe Kontakt zu Marcus Kiel aufgenommen, der sich in seinen Arbeiten schon häufig mit Fragen des Gedenkens auseinandergesetzt hat. Ausgehend von der Schilderung Rolf Abrahamsohns, der einen Bombenangriff am 4. November 1944 versteckt in einem Betonrohr überlebte, besteht das Mahnmal aus einem solchen Rohr, angebracht auf einem gemauerten Sockel. Auf dem Rohr befindet sich auch das Zitat von Rolf Abrahamsohn, das aus einem Film von Schülerinnen und Schülern der Hauptschule Wattenscheid-Mitte und dem Stadtarchiv von 2002 stammt: „Ich habe mich retten können, weil ich in ein Zementrohr gekrochen bin, das auf dem Lagerplatz lag. Während der Luftangriffe hörte ich dann, wie Bombensplitter auf das Rohr fielen.“

 

Rolf Abrahamsohn, wahrscheinlich letzter noch lebender Zeitzeuge dieser unmenschlichen Drangsalierung, war als besonderer Ehrengast auch bei der offiziellen Einweihung zugegen. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch würdigte die Kraft Abrahamsohns, sich bis heute unermüdlich gegen das Vergessen und für ein versöhnliches Miteinander eingesetzt zu haben.
Sein besonderer Dank galt dem heutigen Eigentümer der Fläche, der Firma Mendritzki. „Sie haben sich der Verantwortung gestellt, die schrecklichen Dinge, die hier passiert sind, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.“ Der OB stellte besonders heraus, dass die Firma erst weit nach den Gräueltaten das Gelände erworben hat.

 

Der Standort liegt auf dem städtischen Betriebshof des Technischen Betriebes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden interessierten Besuchergruppen den Zugang ermöglichen. Anmeldungen telefonisch unter 0234/910-6801.

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