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Regional

POL-AUR: Norderney - Geldautomat beschädigt Norden - Auto beschädigt Marienhafe - Unfallflucht Großheide - Auto beschädigt Norden - Unfallflucht

Altkreis Norden (ots) - Kriminalitätsgeschehen

Norderney - Geldautomat beschädigt

Unbekannte haben von Dienstag 18:10 Uhr bis Mittwoch 8:37 Uhr die Schiebetür einer Bankfiliale in der Jann-Berghaus-Straße auf Norderney beschädigt. Im Inneren der Bank wurde dann zudem noch der Bildschirm eines Geldautomaten beschädigt. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 04932 92980 entgegen.

Verkehrsgeschehen

Norden - Auto beschädigt

Beim Ausparken beschädigte eine 75-jährige Frau aus Großheide am Donnerstag zwischen 12:42 Uhr und 14:30 Uhr den geparktes Skoda Fabia einer 35-jährigen Frau aus Bochum. Ereignet hat sich der Vorfall einem Parkplatz an der Emder Straße. Die 75-Jährige entfernte sich anschließend, ohne sich um die Regulierung zu kümmern. Sie konnte ermittelt werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Marienhafe - Unfallflucht

Beim Einparken wurde am Donnerstag zwischen 18:46 Uhr und 19:05 Uhr ein goldener VW UP beschädigt. Der Verursacher, ein 86-jähriger Mann aus Upgant-Schott entfernte sich, ohne sich um die Regulierung zu kümmern. Abgestellt war der Wagen auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Mühlenloog in Marienhafe. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Großheide - Auto beschädigt

In der Straße Königskeil in Großheide wurde am Donnerstag zwischen 14:30 Uhr und 15:30 Uhr ein abgestellter weißer VW Golf beschädigt. Der unbekannte Verursacher entfernte sich, ohne sich um die Regulierung zu kümmern. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 04936 343 entgegen.

Norden - Unfallflucht

Beim Ausparken wurde am Donnerstag um 16 Uhr ein blauer Opel Corsa beschädigt. Die Verursacherin, eine 62-jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen entfernte sich, ohne sich um die Regulierung zu kümmern. Abgestellt war der Wagen auf dem Parkplatz eines Schuhgeschäfts in der Conneruslohne in Norden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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BPOL NRW: Beim Versuch einen falschen Hunderter einzutauschen aufgeflogen

Duisburg (ots) - Ein 19-jähriger Rumäne aus Duisburg versuchte am Donnerstagmittag (4. Oktober) um 11.50 Uhr einen 100 Dollar Schein in der Reisebank im Duisburger Hauptbahnhof einzutauschen. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein.

Nachdem der Bankangestellte der Reisebank im Duisburger Hauptbahnhof die Fälschung feststellte, informierte er die Polizei. Die Bundespolizei nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn zur Wache. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es nicht das erste Mal war, dass der junge Mann ein Betrugsdelikt begangen hatte.

Die Staatsanwaltschaft Bochum schrieb ihn zur Ermittlung seines Aufenthaltes aus. Diese Fahndungsnotierung bestand gegen den 19-Jährigen aufgrund eines Betruges.

Der Tatverdächtige wollte sich zur Sache nicht äußern und konnte nach der Beschlagnahme des gefälschten Geldscheines die Wache verlassen. Aufgrund des Versuches das Falschgeld in den Verkehr zu bringen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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Stadt Bochum Infos:Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte: Ehemalige Opelaner diskutieren

Unter dem Motto „Da war damals ganz schön was los bei Opel“ findet am Freitag, 12. Oktober, um 17 Uhr, im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte – Stadtarchiv, Wittener Straße 47, ein Podiumsgespräch mit ehemaligen Opelanern statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Das Podiumsgespräch ergänzt die Ausstellung „Opel - Werk - Stadt. Opel und Bochum 1960-1973“, die noch bis zum 4. November im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte zu sehen ist.

 

Es diskutieren:

Klaus Hemmerling, 1968 als Lehrling bei Opel gestartet, später Ausbildungsmeister in der Lehrwerkstatt, ab 1998 Betriebsratsmitglied, ab 2002 Mitglied im Europa-Betriebsrat, ab 2006 Vorsitzender der Personalkommission im Betriebsrat; Mitglied im Rat der Stadt Bochum.

Roger Henz, Mitglied der Jugendvertretung bei Opel, danach Studium zum Kriminalkommissar, zuletzt Dezernent für Ausbildungsfragen bei der Bochumer Polizei.

Peter Schneller, Ausbildung zum Werkzeugmacher bei Opel, gleichzeitig in der IG-Metall in verschiedenen Gremien aktiv, unter anderem als Vorsitzender des Ortsjugendausschusses, anschließend Studium der Sozialarbeit an der Evangelischen Fachhochschule Bochum und Anstellung bei der Stadt Bochum, im Jugendamt und im Schulverwaltungsamt, zuletzt Leiter des Schulmuseums.

Rainer Einenkel, begann 1972 als Lehrling zum Starkstromelektriker bei Opel und war zuletzt, bis zum 12. Januar 2015, Betriebsratsvorsitzender des Opel-Werks in Bochum und bis zum 31. März 2015 Mitglied im Aufsichtsrat der Adam Opel AG.

Dirk Urbach, Oberstudienrat im Hochschuldienst; Kurator der Opel-Ausstellung im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte.

Die Moderation übernimmt Ansgar Borgmann von Radio Bochum.

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Stadt Duisburg Infos: Spielplatz Schillerplatz

In dieser Woche beginnen die Arbeiten zur Umgestaltung des kleinen zentralen Spielplatzes Schillerplatz im Ortsteil Altstadt. Im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms des Landes NRW erfolgt jetzt die Überarbeitung des Spielplatzes mit Hilfe einer externen Baufirma. Planung und Bauüberwachung obliegt den Wirtschaftsbetrieben Duisburg.

 

Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales freut sich über die  Zuweisung des Landes: „Von den Gesamtausgaben in Höhe von 80.000 Euro trägt das Land 90 Prozent der Kosten und unterstützt damit das städtische Engagement zur Sicherstellung eines bedarfsgerechten Spielplatzangebotes.“  Die restlichen 10 Prozent der Kosten übernimmt die Stadt Duisburg als Eigenanteil.

 

„Um einen attraktiven Spielplatz zu schaffen, wurden nicht nur Spielgeräte ausgewählt, die diese Ansprüche bedienen, sondern auch optisch ein besonderer Höhepunkt sind“, betont Thomas Patermann, Sprecher des Vorstands der Wirtschaftsbetriebe Duisburg.

 

„Es wird ein Sandspielbereich mit einer Kletter-/ Rutschkombination für Kleinkinder sowie ein Spielbereich mit Holzhackschnitzeln angelegt, in dem eine Vogelnestschaukel und eine Drehwippe eingebaut werden“, erläutert Hinrich Köpcke, Leiter des städtischen Jugendamtes, die Arbeiten. Die Flächen sowie die  Wege werden mit neuem Pflaster eingefasst.

 

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