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Regional

Stadt Duisburg Infos:Vortrag der VHS in Kooperation mit dem Verein „Duisburg gegen Darmkrebs"

Dr. Jan Sebastian Balleisen, Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie und Dr. Alexander Meyer, Chefarzt der Chirurgischen Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Koloproktologie, beide am Johanniter Krankenhaus, führen am Dienstag, 25. September, von 18 bis 19.30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 durch einen Vortrag über chirurgische und onkologische Therapiemöglichkeiten bei Darmkrebs.

 

Neben der Operation ist die Chemotherapie eine wichtige Behandlungsmethode. Bei der Chemotherapie kommen - je nach Behandlungssituation - unterschiedliche Krebsmedikamente und Therapieschemata zum Einsatz. Forschungen zeigen, dass die Chemotherapie mit neuartigen, zielgerichteten Medikamenten kombiniert werden kann. Die chirurgische Therapie besteht in der operativen Entfernung des betroffenen Darmabschnittes samt aller Lymphknotenstationen. Es werden heute überwiegend minimal invasive „Schlüssellochoperationen“ eingesetzt. Die prä- und postoperative Therapieplanung erfolgt in enger Absprache mit dem Onkologen.

 

Der Besuch des Vortrags ist entgeltfrei.

 

Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283- 2775 oder - 3058

 

 

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Stadt Duisburg Infos:Vorlesespaß in der Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen

Die Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen lädt am Mittwoch, 26. September, um 15 Uhr auf die Schulallee 11 alle Kinder ab vier Jahren zum Vorlesespaß ein.

 

Vorgelesen wird das Buch „Der Maulwurf Grabowski“ von Luis Murschetz. In prächtigen Bildern wird die Geschichte vom Maulwurf Grabowski erzählt, der von der expandierenden Stadt, den Bulldozern und Baumaschinen, von seiner idyllischen Wiese vertrieben wird und nach einem gefahrvollen Weg eine neue Heimatwiese findet.

 

Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Voranmeldung gebeten.

 

Weitere Informationen und Anmeldungen bei der Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen,  02151/4190-8158.

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Stadt Bochum Infos: Überleben in der Natur - ein Wildnistraining im Weitmarer Holz mit der VHS

 Trapperkurses für Kinder vom Umwelt- und Grünflächenamt
Trapperkurs für Kinder vom Umwelt- und Grünflächenamt

Plötzlich schlägt das Wetter um. Regen, Hunger und Durst kommen auf. Die Trinkflasche ist schon seit Stunden leer... Am Sonntag, 23. September, bietet die Volkshochschule (VHS) von 10 bis 14 Uhr im Weitmarer Holz ein spannendes Wildnistraining an. Treffpunkt ist der kleine Parkplatz Am Varenholt/ Ecke Blankensteiner Straße. Die Kursgebühr beträgt 16 Euro für Erwachsene und acht Euro für Kinder ab acht Jahren. Interessierte können sich für den Kurs (Nummer 51120) bei der VHS telefonisch unter 0234 / 910 – 15 55 oder im Internet unter www.vhs-bochum.de anmelden. Teilnehmende sollten wenn möglich ein Taschenmesser und etwas Proviant mitbringen.

 

Interessierte lernen, wie sie sich mit Karte und Kompass im Gelände orientieren oder einen guten Lagerplatz finden können. Dort werden sie dann eine stabile Notunterkunft (Biwak) errichten. Unerlässlich, nicht nur gegen die Kälte, sondern auch zur Nahrungszubereitung und als Trostspender, ist in der Wildnis ein Feuer. Wie man ohne Streichhölzer ein Lagerfeuer entfachen kann, können Teilnehmende ausprobieren. Wenn das Feuer brennt, können sie gegrillte „Survival“-Spezialitäten kosten.

 

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Stadt Bochum Infos:Erste Stolperschwelle für Bochum zum Gedenken an Opfer des NS-Regimes

Stolpersteine Stolperschwelle
Stolpersteine Stolperschwelle

Bochum hat acht neue Stolpersteine und erstmals auch eine Stolperschwelle bekommen. Am Kreisverkehr Kohlenstraße / Obere Stahlindustrie hat der Kölner Künstler Gunter Demnig am Freitag, 14. September, mit Hilfe und Vorbereitung des Tiefbauamtes und des Technischen Betriebs der Stadt die Gedenkschwelle in den Gehweg eingelassen. Sie trägt den Schriftzug: „Juni 1944 – März 1945: Bis zu 200 Häftlinge mussten hier im Außenlager des KZ Buchenwald Zwangsarbeit leisten. Sie arbeiteten in der Rüstungsproduktion des Bochumer Vereins. Durch unmenschliche Arbeits- und Lebensbedingungen, Misshandlungen und Bombenangriffe fanden viele den Tod“.

 

Stolperschwellen werden in Abgrenzung zu den einzelnen Steinen dort installiert, wo mehrere Menschen Opfer des NS-Regimes wurden und sich ihre Namen nicht mehr rekonstruieren lassen. Im Bochumer Fall erinnert die Schwelle an die Opfer im Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald auf dem ehemaligen Werksgelände des Bochumer Vereins, Obere Stahlindustrie. Initiiert wurde die Planung und Umsetzung von der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Bochum“. Sie haben auch die Patenschaft übernommen.

 

An folgenden Stellen haben der Künstler Demnig und die Stadt neue Stolpersteine verlegt: Südring 21, Franzstraße 11, Voedestraße 19,  Hüller Straße 10 und in der Lange Straße 5. Das „Stolperstein-Projekt“ von Gunter Demnig wird seit nunmehr 14 Jahren durch das Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte in ganz Bochum umgesetzt. Gunter Demnig hat bisher 239 Stolpersteine an 124 verschiedenen Stellen in Bochum verlegt. Eine Übersicht gibt es unter: www.bochum.de/stolpersteine.

 

Am kommenden Mittwoch, 19. September, werden acht Stolpersteinpaten, die die Geschichten von NS-Opfern erforscht haben, über die bewegenden Schicksale berichten, die sich hinter den nun verlegten Steinen und der Schwelle verbergen.  Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, um 19.30 Uhr statt.

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