Sabine Matzke, freie Mitarbeiterin bei WohnBund-Beratung NRW GmbH, stellt Wohnangebote zu neuen Wohnformen vor und diskutiert diese mit dem Publikum. Was diese Wohnangebote beinhalten, welche verschiedenen Ansätze und Konzepte ihnen zugrundliegen, stellt die Referentin anhand von Projektbeispielen vor. Der Vortrag findet am Mittwoch, 19. September, um 18.15 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt.
Klassische Familienstrukturen lösen sich immer mehr auf. Viele Menschen haben Sorge vor der Vereinsamung im Alter, andere suchen schon in jungen Jahren nach alternativen Lebensformen. Mittlerweile gibt es ein differenziertes Angebot neuer Wohnformen auch für ein Leben im Alter. Sie können nachbarschaftliches Wohnprojekt, Mehrgenerationenwohnen oder Gemeinsam Wohnen von Alt und Jung heißen.
Der Eintritt ist frei.
Weiterführende Informationen: (0203) 283-3725. Der Vortrag ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Volkshochschule Duisburg und der Wohnberatung im Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Duisburg.
In einem dreiteiligen Seminar zum „Entscheidungsjahr 1918“, das die Volkshochschule in Kooperation mit dem Verein „Gegen Vergessen – für Demokratie“ veranstaltet, wird Dr. Günther Neumann diese spannende Epoche nachzeichnen. Der erste Teil mit dem Titel „Untergang der alten Welt“ findet am Mittwoch, 19. September, um 17 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 statt. Die Teile 2 und 3 finden am 26. September und 10. Oktober zur gleichen Zeit statt.
Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs im Jahre 1918 endete auch die alte Ordnung in Europa. Die prägenden Monarchien wie das russische Zarenreich, das Deutsche Kaiserreich oder die k.u.k.-Monarchie hörten auf zu existieren. Neue Nationalstaaten entstanden, die eine neue Ordnung herstellen und mit den Hinterlassenschaften der alten umzugehen hatten. Dabei sind neue Konfliktlinien entstanden, die teilweise noch bis in die heutige Zeit wirken.
Die Teilnahme ist entgeltfrei. Weiterführende Informationen telefonisch unter (0203) 283-3725.
Herne (ots) - Bisher führten die Ermittlungen der Kriminalpolizei noch nicht zur Identifizierung der beiden abgebildeten Männer.
Nun fahndet die Polizei mit Fotos und fragt: "Wer kann Angaben zu dem Duo machen?"
Bereits am 24. Juli (Dienstag) 2018 kam es in dem Schwimmbad "Am Ruhmbach 2" in Herne zu einem Diebstahl aus einem Umkleidespind. Die beiden abgebildeten Personen öffneten um 19.38 Uhr einen Spind im Bereich der Umkleideräume und entwendeten aus diesem eine Geldbörse (Inhalt: Bargeld, Debitkarten und persönliche Dokumente) sowie ein hochwertiges Handy.
Mit der Beute entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung. Eine Überwachungskamera filmte das Duo am Spind.
Mit richterlichem Beschluss sind Fotos der mutmaßlichen Tatverdächtigen nun zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden.
Die Ermittler des Herner Regionalkommissariats fragen: "Wer kennt die Männer oder kann Angaben zu deren Identität machen?".
Hinweise werden unter der Rufnummer 02323 950-8510 oder außerhalb der Geschäftszeit unter -4441 (Kriminalwache) entgegengenommen.
(v.l.n.r.) Volker Heckner, kommissarischer VHS-Leiter, Michael Rademacher-Dubbick, Geschäftsführender Gesellschafter von Krohne Messtechnik, Studio 47-Chefredakteur Sascha Devigne, Oberbürgermeister Sören Link, Josip Sosic, Fachbereichsleiter Politik bei der VHS, Beigeordbeter Thomas Krützberg und Andreas Vanek, Pressesprecher der Sparkasse Duisburg
Oberbürgermeister Sören Link freut sich, verkünden zu können: „Die Duisburger Rathausgespräche werden fortgesetzt!“ Zwischen 2012 und 2017 haben 20 Duisburger Rathausgespräche stattgefunden. Initiiert und maßgeblich inhaltlich gestaltet und gefördert von Prof. Dr. Wilhelm Sandmann und den Brüdern Dr. Dierk und Holk Freytag haben diese hochkarätig besetzten Diskussionsrunden im Rathaus am Burgplatz aktuelle gesellschaftspolitische Themen aufgegriffen und behandelt. OB Link: „Nach fünf verdienstvollen Jahren haben sich Professor Sandmann und die Brüder Freytag zurückgezogen. Mit der Fortsetzung haben wir uns ein bisschen Zeit gelassen, weil wir nicht nur neue Förderer finden, sondern die Reihe auch konzeptionell neu aufstellen wollten. Ich danke Thomas Krützberg und dem VHS-Team für das neue Konzept und den neuen Förderern für ihr Engagement.“
„Die bisherigen Rathausgespräche fanden kapazitätsbedingt vor maximal 200 Besucherinnen und Besuchern statt, obwohl auf dem Podium eigentlich immer herausragende Experten saßen“, erläutert Duisburgs Kulturdezernent Krützberg, „auch wenn die Printmedien die Reihe wohlwollend begleitet haben, hätten alle sich mehr Zuschauer gewünscht. Mit den neuen Partnern glauben wir einen Weg eingeschlagen zu haben, der den Rathausgesprächen theoretisch ein grenzenloses Publikum bescheren kann.“ Die neuen Rathausgespräche werden von Studio 47 als Fernsehsendung aufgezeichnet und nicht nur im eigenen Programm ausgestrahlt, sondern auch über das Internet veröffentlicht. So kann theoretisch jeder auf der Welt, der über einen Internetanschluss verfügt, sich die Duisburger Rathausgespräche ansehen.
Sascha Devigne, Chefredakteur von Studio 47, sieht in der neuen Zusammenarbeit ein Alleinstellungsmerkmal: „Talkshows gibt es auf den unterschiedlichsten Kanälen viele, aber keine mit einem so direkten lokalen Bezug wie die neuen Duisburger Rathausgespräche.“ Nach wie vor sollen Themen besprochen werden, die von gesamtgesellschaftlicher Relevanz sind, aber direkt runtergebrochen auf die Duisburger Situation.
Für die neuen Förderer ist neben dem hohen Renommee der Reihe der Umstand, dass diese eine deutlich größere Reichweite bekommen wird, ein ausschlaggebendes Moment gewesen. Krohne-Chef Michael Rademacher-Dubbick: „Es ist ein Gemeinplatz, dass unsere Welt immer komplizierter und undurchschaubarer wird. Vor diesem Hintergrund ist es unglaublich wichtig, bei vielen Themen die Bevölkerung mitzunehmen. Die Rathausgespräche können helfen, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.“
Andreas Vanek, Pressesprecher der Sparkasse Duisburg, pflichtet bei: „Die Rathausgespräche sind eine anerkannte und qualifizierte Plattform einer zeitgemäßen Bürgerbeteiligung. Die öffentliche Diskussion um lokale Themen aus unserer Stadt mit Entscheidungsträgern, Experten und Multiplikatoren unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger ist die nahezu optimale Form zur Schaffung von Transparenz. Einer Transparenz, die Notwendigkeiten deutlich und nachvollziehbar macht. Zu unserer Unternehmensphilosophie gehört die Förderung solcher Formate.“
Das Thema des 21. Duisburger Rathausgesprächs am Sonntag, 7. Oktober, wie gewohnt um 11 Uhr ist die Digitalisierung der Bildung. Auf dem Podium sitzen Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung, Schuldezernent Thomas Krützberg, Prof. Dr. Esther Winther von der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen, Dr. Matthias Burchardt von der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Universität Köln sowie Dr. Christina Herold, Vorsitzende der Elternschaft Duisburger Schulen.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist nach wie vor kostenfrei, es wird allerdings um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter (0203) 283-2206 gebeten.