Zum Hauptinhalt springen

Regional

Der Jahrestag von Hurrikan Maria: Puerto-Ricaner laden Reisende ein, Teil der Comeback-Geschichte zu werden

Links das Bild kurz nach dem Hurrikan und rechts die Willkommens-Botschaft dieser Tage / © Discover Puerto Rico
Links das Bild kurz nach dem Hurrikan und rechts die Willkommens-Botschaft dieser Tage / © Discover Puerto Rico

Einen Monat bevor sich der Hurrikan Maria jährt, kündigt Discover Puerto Rico eine neue Initiative an, die die positive Entwicklung der Insel seit dem Wirbelsturm aufzeigt. Mit dem Hashtag #CoverTheProgress betonen die Puerto-Ricaner den Aufbau der Insel. Folgend erhalten Sie genauere Informationen zur Initiative und welche Meilensteine Puerto Rico seit dem Hurrikan erreicht hat. 

Der Jahrestag von Hurrikan Maria
Puerto-Ricaner laden Reisende ein, Teil der Comeback-Geschichte zu werden

Discover Puerto Rico kündigt diese Woche eine neue Initiative an, um die positive Entwicklung Puerto Ricos seit dem Hurrikan Maria aufzuzeigen. Mit dem Hashtag #CoverTheProgress möchten die Einheimischen, der lokale Tourismus und lokale Medien die Aufmerksamkeit auf den vorangehenden Fortschritt Puerto Ricos lenken. In einem Monat jährt sich der Wirbelsturm das erste Mal. Während dabei alte Bilder der Katastrophe in den Nachrichten und sozialen Medien wieder auftauchen, wollen Puerto-Ricaner die vielen Meilensteine und die größten Comeback-Geschichten seither feiern. 

Als Teil dieser Initiative, haben Einwohner von Humacao – einem der am härtesten getroffenen Gebiete der Insel – eine neue Nachricht für die Welt. Bekannt wurden sie durch ein Foto, das unmittelbar nach dem Sturm viral ging. Darauf war zu lesen: S.O.S. Dieser Tage kamen sie mit der lokalen Tourismusindustrie zusammen, um das Luftbild zu ersetzen, in der Hoffnung, dass dieses Foto auch viral geht. Diesmal lautet die Nachricht: Bienvenidos! Willkommen!
„Da wir auf der Insel völlig abgeschottet von der Außenwelt waren, wussten wir nicht, wie weit unser Bild gereist ist. Wir sind dankbar dafür. Aber jetzt sind wir bereit, dieses Kapitel zu schließen. Wir wollen den Hilferuf ersetzen, weil wir ihn hinter uns gelassen haben. Wir wurden gefragt, welche Botschaft wir mit der Welt teilen möchten und hoffen, dass sich unsere neue positive Willkommens-Botschaft genauso schnell verbreitet”, sagt Janet Gonzalez, Einwohnerin von Humacao.

Die Initiative resultierte aus der starken Stimmung der lokalen Bevölkerung, gepaart mit Reaktionen der jüngsten Reisenden. „Ein halbes Jahr nach dem Hurrikan haben mehr als die Hälfte der Reisenden erzählt, dass die Berichterstattung in den Medien ihre Sicht auf Puerto Rico negativ beeinflusst hat und wir hoffen, dass sich dies ändern wird. Puerto Rico hat sich schon Ende Dezember wieder für den Tourismus geöffnet und die lokale Tourismusindustrie hat im vergangenen Jahr sehr hart gearbeitet, um wieder stark zu werden. Es gibt viel zu feiern und wir wollen nicht, dass uns das einjährige Jubiläum zurückwirft”, sagt Brad Dean, CEO von Discover Puerto Rico. „Obwohl in einigen Gebieten der Insel noch Fortschritte gemacht werden müssen, möchten wir die positiven Meilensteine, die die lokale Industrie und die Gemeinden hart erarbeitet haben, feiern. Wir nutzen diesen Moment, um die Menschen zu ermutigen, uns beim Wiederaufbau unseres Tourismus zu unterstützen und laden Reisende ein, uns zu besuchen, da der Tourismus ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft ist.”                                                                   

Zu den erreichten Meilensteinen gehört unter anderem die gesteigerte Flugkapazität. Derzeit gibt es im Durchschnitt 110 Flüge mit 28 verschiedenen Fluggesellschaften täglich. Bis zum vierten Quartal ist das Ziel, wieder auf dem gleichen Niveau wie 2017 zu sein. Außerdem hat Puerto Rico mehr Kreuzfahrten auf der Insel als je zuvor: Dieses Jahr sind es 14 Schiffe - vier mehr als im Jahr davor.
Puerto Rico bietet derzeit 132 verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten. Ab dem nächsten Monat haben Reisende noch mehr Auswahl, denn die Luxushotels der Insel eröffnen wieder, nachdem sie umfassend renoviert wurden. Schon im Oktober werden 657 neue Zimmer am Dorado Beach – im Hotel Ritz-Carlton Reserve El San Juan, im Curio Collection by Hilton und im St. Regis Bahia Beach Resort – zur Verfügung stehen. Zudem öffnen neue Hotels ihre Türen. Die Investitionen in neue Hotelentwicklungen belaufen sich auf 1,9 Milliarden US-Dollar, wodurch weitere 2.900 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden.
Ein weiterer Meilenstein ist bei einem der beliebtesten Ausflugsziele auf Puerto Rico erreicht worden: Der El Yunque Regenwald blieb zwar nicht vom Sturm verschont, aber auch hier sind viele Wanderwege bereits wieder begehbar - einschließlich des Angelito Trails, La Coca Falls und der Yakahu Tower.

Für weitere Informationen zu aktuellen Angeboten und über die Vielfalt der Insel in den Bereichen Abenteuer, Kultur und Küche, besuchen Sie DiscoverPuertoRico.com.

Über die Destination Marketing Organization  
Discover Puerto Rico ist eine neu gegründete, private, Non-Profit Organisation, dessen Mission es ist, Puerto Rico für die Welt als erstklassiges Reiseziel sichtbar zu machen. Die DMO wird den Einwohnern von Puerto Rico Wohlstand bringen, indem sie die Vielfalt und Einzigartigkeit der Insel über Freizeitaktivitäten, das Geschäftsleben und Events zusammenbringt. Sie ist verantwortlich für das gesamte globale Marketing, den Vertrieb und die Werbung für die Destination und muss mit den wichtigsten lokalen Regierungs- und Nichtregierungs-Interessengruppen, der Tourismuswirtschaft und den Einwohnern in Puerto Rico kooperieren und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum ankurbeln.

  • Aufrufe: 190

POL-BO: Bochum/Herne/Witten Radarkontrollen für die 37. Kalenderwoche 2018

POL-BO: Bochum/Herne/Witten Radarkontrollen für die 37. Kalenderwoche 2018
POL-BO: Bochum/Herne/Witten Radarkontrollen für die 37. Kalenderwoche 2018
Bochum (ots) - Wir wollen Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen! Zu schnelles Fahren gefährdet Alle überall! Zu schnelles Fahren ist Killer Nr. 1! Unter diesem Motto finden auch vom 10.09.2018 bis zum 15.09.2018 Radarkontrollen in Bochum, Herne und Witten statt.

Zu Ihrer Sicherheit planen wir die nachfolgenden Geschwindigkeitskontrollen:

Bochum:

Bochumer Straße (Mo.), Haarstraße (Di.), Hevener Straße (Mi.), Feldsieper Straße (Do.), An der Halde (Fr.), Munscheider Damm (Sa.)

Herne:

Bahnhofstraße (Mo.), Grenzweg (Di.), Hauptstraße (Mi.) Röhlinghauser Straße (Do.), Westring (Fr.), Holsterhauser Straße (Sa.)

Witten:

Herdecker Straße (Mo.), Wittener Straße (Di.), Rauendahlstraße (Mi.), Im Hammertal (Do.), Jägerstraße (Fr.), Ardeystraße (Sa.)

Darüber hinaus müssen Sie in den gesamten Stadtgebieten mit weiteren Geschwindigkeitskontrollen rechnen.

  • Aufrufe: 146

Stadt Bochum Infos:Partnerstädte zu Gast: Chor und Band bereichern Bochumer Musiksommer

Bochumer Musiksommer
Bochumer Musiksommer

Auf dem dreitägigen Open-Air-Festival, das vom 7. bis 9. September auf verschiedenen Bühnen in der Innenstadt spielt, treten auch der Konzertchor Nordhausen und aus Sheffield die aus dem Film „Ganz oder gar nicht“ bekannte Brass-Band „Unite the Union“ auf. Ein musikalischer Austausch zwischen den Partnerstädten, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger willkommen sind.

 

Der Konzertchor Nordhausen tritt am Samstag, 8. September, von 16 bis 16.45 Uhr auf der Moritz Fiege-Bühne auf dem Dr.-Ruer-Platz auf. Vom schlichten mehrstimmigen Volkslied über das Liedgut alter Meister, zeitgenössische Chorsätze, Lieder anderer Völker, Madrigale, Opernchöre, Teile aus Oratorien, dem Schlusschor aus Beethovens IX. Sinfonie bis zum “Lied von der Glocke” (Max Bruch) erstreckt sich das musikalische Angebot, mit dem der Chor zahlreiche Auftritte im In- und Ausland bestreitet. Von 18 bis 19 Uhr spielt auf der Moritz Fiege-Bühne dann auch „Unite the Union“ aus Sheffield. Die Brass Band, die bereits weltweit aufgetreten ist, ist noch einmal am Sonntag, 9. September, von 12 bis 13 Uhr auf der Deutschen Bahn-Bühne an der Ecke von Massenbergstraße und Hellweg zu sehen und zu hören. Sie spielt die Kultsongs aus dem Film von ihrer neuesten CD wie „Hot Stuff“, „Flashdance“, „You Sexy Thing“ und natürlich „The Stripper“.

 

Die Auftritte sind Teil des Austauschprogramms, zu dem Bochum seine Partnerstädte Nordhausen und Sheffield am Wochenende einlädt. Die Delegationen begrüßt Oberbürgermeister Thomas Eiskirch am morgigen Freitag, 7. September, mit einem Internationalen Empfang, zu dem auch Vertreterinnen und Vertreter von Bochumer Organisationen, die sich für Europa engagieren, sowie Mitglieder des Rates eingeladen sind. Im Anschluss begleiten die Gäste Oberbürgermeister Thomas Eiskirch in die Innenstadt, wo er gemeinsam mit Nordhausens Oberbürgermeister Kai Buchmann den Bochumer Musiksommer eröffnet.

 

  • Aufrufe: 100

Stadt Bochum Infos:Bücherei Querenburg: Reflexionen von Brakelmann – Ausstellung „Tief im Westen“

„Zwischen Skepsis und Hoffnung“ heißt ein Vortrag des evangelischen Theologen und Soziologen Günter Brakelmann am Donnerstag, 13. September, um 19 Uhr in der Bücherei Querenburg im Uni-Center, Querenburger Höhe 270. Bei den Reflexionen zum Verständnis von Gott, Mensch und Geschichte, spricht Brakelmann über seine politischen und theologischen Lehrjahre, seine Erfahrungen und Einsichten. Dabei blickte er auch auf aktuelle globale Konfliktlagen und auf das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland. Akustisch eingerahmt werden die Reflexionen von den einfallsreichen Improvisationen des Musikers Tobias Bülow. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag findet in Kooperation mit dem „Freundeskreis der Bücherei Querenburg e.V.“ statt.

 

Prof. Dr. Günter Brakelmann, 1931 geboren im Bochumer Stadtteil Querenburg, ist ein evangelischer Theologe und Soziologe. Von 1972 bis 1996 war er Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Fakultät für Evangelische Theologie der Ruhr-Universität Bochum. 1986 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.

 

Vor Beginn des Vortrags von Günter Brakelmann gibt Diana Kirsten-Szlaski eine kurze Einführung zu ihrer Ausstellung „Tief im Westen – Industriekultur im Revier", die sie ab Donnerstag, 13. September, in der Bücherei Querenburg zeigt. Der Wandel des „Potts“ vom Industriestandort zur Kulturmetropole ist ein wiederkehrendes Thema in Kirsten-Szlaskis Arbeiten. Ihre großformatigen Bilder der Ausstellung vereinen Gegensätze von Industrie und Kultur, Tradition und Moderne, Fototechnik und Malerei. Der Eintritt ist frei.

 

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit dem „Freundeskreis der Bücherei Querenburg e.V.“ ermöglicht und kann bis zum 13. November montags, dienstags, donnerstags und freitags von 11 bis 18 Uhr besucht werden.

 

Diana Kirsten-Szlaski ist im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen. Malerei, Geschichte, wie auch die Fotografie und ihr Interesse an moderner Technik begleiten sie seit ihrer Schulzeit. Seit 2016 erweitert sie ihre künstlerischen Fähigkeiten im Studium „Malerei und Grafik“ an der IBKK in Bochum.

 

  • Aufrufe: 116