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Regional

POL-BO: Bochum Wattenscheider (46) verletzt Mitbewohner (30) mit Messer schwer - Untersuchungshaft!

Bochum (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Bochumer Staatsanwaltschaft und der Polizei

In den Morgenstunden der gestrigen 4. September wurden der Rettungsdienst und die Polizei zu der Obdachlosenunterkunft an der Hohensteinstraße in Wattenscheid gerufen.

Dort war es gegen 8 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern (30/46) gekommen. Dabei griff der 46-Jährige den Mitbewohner mit einem Küchenmesser an und fügte ihm Schnittverletzungen im Gesicht und am Hals zu.

Eine Rettungswagenbesatzung brachte den schwerverletzten 30-Jährigen zur intensivmedizinischen Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. Akute Lebensgefahr besteht zurzeit nicht.

Der dringend Tatverdächtige konnte von den Wattenscheider Polizeibeamten noch in der Unterkunft festgenommen werden. Wenig später übernahm die von Kriminalhauptkommissar Kruck geleitete Mordkommission III die weiteren Ermittlungen.

Auf Antrag von Staatsanwalt Maibaum wurde der 46-Jährige am heutigen 5. September bei Gericht vorgeführt. Hier ordnete ein Richter die Untersuchungshaft an.

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POL-BO: Drei Raubdelikte am gestrigen Morgen in der City: Wer kann Hinweise auf den Straßenräuber geben?

Bochum (ots) - In der Bochumer Innenstadt kam es am gestrigen Morgen (4. September) zu drei Raubdelikten. Die Vorgehensweise des Tatverdächtigen ähnelte sich. In allen drei Fällen sprach der Unbekannte zuerst Frauen an und forderte teilweise unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Wertgegenständen.

Die erste Tat ereignete sich gegen 7.10 Uhr auf einem Krankenhausgelände an der Bleichstraße 15. Dort bedrohte der Kriminelle drei Frauen (47/51/54) mit einem Messer und forderte die Herausgabe der Handtaschen. Der Tatverdächtige flüchtete ohne Beute in unbekannte Richtung, als die Frauen um Hilfe riefen.

Gegen 8.20 Uhr versuchte ein Mann einer 57-jährigen Frau die Handtasche von hinten zu entreißen. Die Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Fußweg neben dem Musikforum von der Humboldtstraße kommend in Richtung Viktoriastraße. Da die Frau ihre Tasche festhielt, drohte der Unbekannte nun mit einem Messer. Als sie die Herausgabe weiter verweigerte, mit einer Anzeige drohte und durch laute Rufe auf sich aufmerksam machte, flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Zuvor nahm er noch eine Uhr vom Boden auf, die der Frau vom Handgelenk gefallen war.

Nur wenige Minuten später, gegen 8.38 Uhr, ereignete sich eine dritte Tat in der Diekampstraße. Eine 49-jährige Frau war zu Fuß auf der Rottstraße (aus Richtung Alleestraße) unterwegs. Am Kreisverkehr zur Annastraße bemerkte sie hinter sich eine unbekannte Person in einem "schlurfenden Gang". Der Unbekannte folgte ihr und sprach sie in Höhe der Hausnummer 25 in der Diekampstraße an. Auch hier forderte der Kriminelle die Herausgabe ihrer Wertsachen und drohte mit einem Messer. Die Frau rannte davon und rief um Hilfe. Als Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, entfernte sich der Tatverdächtige ohne Beute über den Westring.

Die Kripo-Ermittler gehen aufgrund der Personenbeschreibung davon aus, dass es sich um denselben Täter handelt.

Der Straßenräuber ist etwa 25 Jahre alt, circa 180 cm groß, hat eine schmale/hagere Statur und sprach akzentfreies Deutsch. Er trug eine schwarze Kapuzenjacke oder Pullover.

Am zweiten Tatort (Humboldtstraße) unterhielt sich der Tatverdächtige zuvor mit einem Mann. Dieser hat auffällige Feuermale im Gesicht, eine kräftige Statur, ist circa 165 cm groß und hat südländisches Aussehen.

Hinweise nimmt das Bochumer Kriminalkommissariat 31 unter der Rufnummer 0234/909-8105 oder außerhalb der Geschäftszeit die Kriminalwache unter -4441 entgegen.

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Bundesumweltministerium: Nationale Klimaschutzinitiative beim Bochumer Musiksommer

In diesem Jahr wird das 10-jährige Bestehen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums (BMU) begangen. Mit der NKI fördert das BMU seit 2008 Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland. Auf dem Bochumer Musiksommer vom 07. bis zum 09. September informiert die NKI an einem eigenen Stand über ihre Arbeit, stellt Klimaschutzprojekte vor und lädt zum Mitmachen ein. Die Botschaft lautet: „So geht Klimaschutz!“, jeder Beitrag zählt.

Viele Mitmachaktionen für Groß und Klein

Vorgestellt wird auch das Berliner NKI-Projekt „Wasserkiez“ vom Verein a tip: tap e.V., der sich dafür einsetzt, dass weniger Wasser in Flaschen gekauft und dafür mehr Leitungswasser getrunken wird. Denn Leitungswasser ist preiswert und klimafreundlich, da Transportwege und Verpackungsmüll vermieden werden.
Zusätzlich wird sich das NKI-Projekt „Ich entlaste Städte“ am Stand mit einem Lastenrad präsentieren und eine clevere Transportalternative gegenüber motorisierten Kleintransportern zeigen. An einem großen Holzwürfel können die Gäste ihre koordinativen Fähigkeiten testen und erfahren, wie viel man mit einem Lastenrad transportieren kann.

Die Botschaft der NKI: Klimaschutz ist facettenreich und vielfältig.

Die NKI leistet mit über 25.000 Projekten in ganz Deutschland und einem Fördervolumen von rund 790 Millionen Euro einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaziele. Damit Klimaschutz vor Ort gelingt, ist es wichtig, viele Menschen dafür zu begeistern und die Vielzahl an innovativen Ideen sichtbar zu machen.

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Stadt Duisburg Infos:VHS: Einfache Kommunikationsmodelle

Jeder der sich fragt, warum Andere die Information, die man doch deutlich ausgesprochen hat, nicht verstehen, lernt in einem Seminar am Samstag, 22. September, von 10 bis 17 Uhr in der Volkshochschule an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte ein paar wenige Kommunikations­modelle kurz verständlich theoretisch kennen und anzuwenden.

 

Wer zum Beispiel das „Drama-Dreieck" kennt, kann lernen, daraus auszusteigen. Außerdem vermittelt Dozent Jens von Lindeiner, Diplom-Psychologe, Hypnosetherapeut in eigener Praxis und Hypnoseausbilder im eigenen Institut und für die DGZH (Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose), warum in jeder Kommunikation alle fünf Sinne wichtig sind oder weshalb Telefon oder Mail/ SMS/ WhatsApp grundsätzlich Missverständnisse produzieren.

 

Das Entgelt beträgt 65 Euro. Weitere Informationen unter (0203) 283-4606 oder (0203) 283-2063 oder im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

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