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Regional

Stadt Duisburg Infos:Dialogforum „Ehrenamt in der Integrationsarbeit“

Das Kommunale Integrationszentrum  lädt am Freitag, 7. September, zum Dialogforum „Ehrenamt in der Integrationsarbeit“ in das Internationale Zentrum auf dem Flachsmarkt 15 in Duisburg-Mitte ein. In der Zeit von 17 bis 21Uhr tauschen sich ehrenamtlich Tätige und mit dem Ehrenamt befasste Menschen nach einem Inputreferat von Stephanie Krause, Ehrenamtskoordinatorin und  Vorsitzende der Freiwilligenagenturen in NRW, zum Thema aus und entwickeln Ideen für die Zukunft.

 

Ehrenamt ist in Duisburg aus der Integrationsarbeit nicht wegzudenken. Ob in Sport, Bildung und Alltagsbegleitung – überall engagieren sich Menschen für andere, um Integration gelingen zu lassen. Das Thema ist seit Jahren auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene aktuell. Deshalb hat der Rat der Stadt Duisburg beschlossen, sich im Sozialbericht 2018 mit der „Integration von zugewanderten Menschen “ auseinanderzusetzen. Das Ehrenamt soll in den Erstellungsprozess eingebunden werden, die Beteiligung ist eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Gelingen. 

 

Anmeldungen zur Veranstaltung erbittet das Kommunale Integrationszentrum bis zum 3. September an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

 

Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-8134.

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Stadt Duisburg Infos: Blaualgen: Badeverbot Wolfssee aufgehoben

Ab sofort ist das Baden im Wolfssee wieder erlaubt. Das wegen Blaualgen verhängte Badeverbot wird aufgehoben. Bei einer erneuten Kontrolle der Badegewässer wurden keine besorgniserregenden Mengen an Cyanobakterien mehr gefunden. Die Stadt wird die Situation weiter beobachten.

 

 

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Stadt Bochum Infos:Stadt Bochum unterstützt den ADFC Fahrradklimatest 2018

Am 1. September startet der diesjährige Fahrradklima-Test des „Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs“ (ADFC). Bis zum 30. November können Interessierte an der Umfrage zum Thema Fahrradfreundlichkeit der Städte teilnehmen. Die Stadt Bochum unterstützt die Umfrage ausdrücklich, weil sie auf ehrliche Rückmeldungen von der Bevölkerung angewiesen ist. Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke hat bereits auf der Abschlussveranstaltung zum Stadtradeln für eine Teilnahme geworben: „Wir sind gespannt auf die diesjährigen Ergebnisse. Dabei geht es uns nicht darum, dass wir uns wünschen, nur positive Bewertungen zu erhalten. Was gut ist, soll benannt werden, genauso muss aber auch ehrlich damit umgegangen werden, was noch nicht gut ist und wo wir in unserer Arbeit noch zulegen müssen.“

 

Der ADFC führt alle zwei Jahre und mittlerweile zum achten Mal bundesweit den „ADFC Fahrradklima-Test“ durch. Online können Interessierte unter www.fahrradklima-test.de bis Ende November 27 Bewertungsfragen zum Fahrradklima in der Stadt beantworten. Dabei geht es auf der einen Seite um eine ganz subjektive Bewertung, wie sich das Radfahren in der Stadt anfühlt: Fühlen sich die Radfahrer sicher? Erleben sie viele Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer? Wie beurteilen sie die Aktivität der Stadt? Je mehr Menschen am Klimatest teilnehmen, umso verlässlicher und aussagekräftiger sind die Ergebnisse.

 

Bewertet werden beim Fahrradklimatest die Verbesserungen und Arbeiten der letzten zwei Jahre sowie das subjektiv empfundene Fahrradklima in der Stadt. Teilnehmen sollen ausdrücklich auch alle, die aus den unterschiedlichsten Gründen bisher noch nicht mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs sind. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Umfrage ist die Familienfreundlichkeit beim Radfahren.

 

Beim Fahrradklimatest 2016 hat Bochum den ersten Preis der „Aufholer“ erhalten. Daran hat sich gezeigt, dass sich die Stadt auf den richtigen Weg begeben hat und auch von außen wahrgenommen mehr für den Radverkehr getan hat als das früher der Fall war. Die Platzierung auf dem insgesamt 23. Platz in der Größenklasse über 200.000 Einwohner zeigt gleichzeitig, dass auch weiterhin viel zu tun ist.

 

Vor Ort sichtbare Arbeiten der letzten zwei Jahre zur Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit sind zum Beispielk der Ausbau der Springorumtrasse, neue Radfahrstreifen am Zentralen Omnibusbahnhof, auf der Unterstraße in Langendreer und auf weiteren Teilen des Werner Hellwegs, neue Radwege an der Bochumer Straße, neu asphaltierte Wege zwischen Weitmar Mark und Lottental, die asphaltierte Schloßstraße und der fertiggestellte neue Weg zwischen Bahnhof Dahlhausen und dem Eisenbahnmuseum. Zusätzlich wurden 21 Umlaufsperren ganz oder teilweise entfernt und etwa 200 neue Anlehnbügel installiert. Um dem Radverkehr die nötige Aufmerksamkeit zu verschaffen, hat die Stadt Bochum erstmals an der Kampagne „Generation Fahrrad“ teilgenommen, organisiert jährlich das Stadtradeln und hat im vergangenen Jahr sechs neue Rundtouren durch Bochum vorgestellt.

 

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Stadt Bochum Infos:„Tag des offenen Denkmals“: Ausstellungseröffnung und Führungen auf Haus Kemnade

Am „Tag des offenen Denkmals“, Sonntag, 9. September, eröffnet im kulturhistorischen Museum Haus Kemnade, An der Kemnade 10, Hattingen, die Ausstellung des Bochumer Künstlers Bernd Figgemeier „Entdecken, was uns verbindet – mit dem Zeichenstift durch Bochum“ mit einem Matinée-Konzert des „SaxArtTrios“ um 12 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

In seinen Werken hat Figgemeier mit spielerisch-leichtem Federstrich Impressionen aus seiner Geburts- und Heimatstadt festgehalten. Zu jedem der Bilder gibt es darüber hinaus kurze historische und geografische Informationen; neben bekannten Bochumer Sehenswürdigkeiten findet sich hier auch das ein oder andere verborgene Kleinod. Passend zum „Tag des offenen Denkmals“ werden mit der Ausstellung Orte der Lokalgeschichte gezeigt, die Identität stiften und zum selbst Erkunden einladen.

 

Der Ausstellungsort Haus Kemnade als ältestes und größtes profanes Baudenkmal der Stadt Bochum wird ebenfalls an diesem Tag eingebunden: Der Förderverein Haus Kemnade bietet Führungen zur Geschichte des Herrenhauses sowie Führungen durch das Bauernhaus an. Auch die Imker geben mit ihrem Museum einen spannenden Einblick in das rege Treiben eines Bienenvolkes. In der Schatzkammer Bochum, der geldgeschichtlichen Sammlung der Sparkasse Bochum, können Kinder Geldbörsen falten und Geldscheine drucken.

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