Zum Hauptinhalt springen

Regional

Stadt Bochum Infos:B-Team erwischt Umweltsünder Premiere des Hörspiels „Wilder Müll“ im Jugendfreizeithaus Steinkuhl

B-Team
B-Team

Volles Haus bei der Premiere des vierten Falls der Bochum-Detektive im Jugendfreizeithaus Steinkuhl. Das Detektiv-Trio löst in der Hörspielreihe des Verlages Pit & Land knifflige Fälle in ganz Bochum. Jeder neue Fall wird gemeinsam mit einer bekannten Bochumer Institution entwickelt. Die neue Folge ist in Zusammenarbeit mit der USB Bochum GmbH entstanden. Das B-Team ist darin Umweltverschmutzern auf der Spur und legt sich auf die Lauer nach Verursachern „wilder Kippen“.
Mehr als 50 Kinder haben am Donnerstag, 05. Juli, im Jugendfreizeithaus Steinkuhl die Premiere der neuen Folge des B-Teams „Wilder Müll“ verfolgt. In dem neuen Fall entdecken Alina, Ben und Oskar, zusammen mit ihrer Freundin Rosa vom Bratwursthaus, illegal abgeladene Abfälle im Bochumer Hörsterholz. Kaum räumt der USB den Abfall weg, liegt am nächsten Morgen ein neuer Haufen in dem Waldgebiet. Das weckt die Neugier des B-Teams und es entwickelt sich eine spannende Geschichte mit Verfolgungsjagd und unbekannten Flugobjekten.
Bei der Premiere im Jugendfreizeithaus waren auch die Detektive Alina (Corinna Dorenkamp) und Ben (Kris Köhler) dabei. Zusammen mit Rosa, die von der bekannten Bochumer Kabarettistin Esther Münch gesprochen wird, wurde eine rasante Live-Szene präsentiert. Statt in Rosas Kleintransporter zwängten sich die drei in einen zum Sessel umgebauten Abfallbehälter und spielten die Verfolgungsjagd aus dem Hörspiel nach.
Im Anschluss an die Premiere gab es Gelegenheiten für Autogramme und Fotos mit Alina, Ben und Rosa. Wer vor Ort keine Gelegenheit hatte, sich das neue Hörspiel anzuhören, kann die Folge auch bestellen auf www.bochum-detektive.de. Die CDs sind ebenfalls im Buchhandel erhältlich.

  • Aufrufe: 149

Stadt Duisburg Infos:Fachtagung „Digitaler Masterplan Duisburg“ Auftaktveranstaltung stieß auf großes Interesse

Marcus O. Wittig, Burkhard Landers, Oberbürgermeister Sören Link, Alexander Kranki, Ernest Zhang, Prof. Dr. Anton Grabmaier, Martin Murrack, Prof. Dr. Ulrich Radtke, Prof. Dr. Frederik Ahlemann
Marcus O. Wittig, Burkhard Landers, Oberbürgermeister Sören Link, Alexander Kranki, Ernest Zhang, Prof. Dr. Anton Grabmaier, Martin Murrack, Prof. Dr. Ulrich Radtke, Prof. Dr. Frederik Ahlemann

Die fortschreitende Digitalisierung verändert etablierte Strukturen in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft. Längst ist die digitale Infrastruktur einer Stadt zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Unternehmen geworden. Der Rat der Stadt hat im Mai den Masterplan Digitales Duisburg auf den Weg gebracht. Um Duisburg als attraktive, intelligente und vernetzte Stadt zu positionieren, bedarf es einer intensiven Zusammenarbeit aller Akteure der Stadt, wobei dem Austausch mit der Wirtschaft eine besondere Rolle zukommt.

 

Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich heute im Auditorium der Haniel Akademie in Ruhrort zur Fachtagung „Digitaler Masterplan Duisburg“. Zu diesem ersten großen Austausch waren Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie weitere relevante Akteure geladen. Nach Impulsreferaten von Digitalisierungsdezernent Martin Murrack und Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen wurden Best-Practice-Beispiele aus anderen europäischen Städten sowie die Kernpunkte des Masterplans vorgestellt und diskutiert.

 

Im Rahmen der Veranstaltung erfolgte außerdem die Unterzeichnung der Absichtserklärung zur Smart City Duisburg. Diese hat zum Ziel, die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern sowie die Attraktivität des Industrie- und Wirtschaftsstandortes zu erhöhen. Erreicht werden sollen diese Ziele u.a. durch die Vernetzung aller Akteure mithilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien und die Entwicklung von technischen und organisatorischen Lösungen mit enger wissenschaftlicher Begleitung. Wichtig ist dabei die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger und der Unternehmen, um die Entwicklung der Stadt Duisburg zu einer Smart City gemeinsam voran zu treiben. Unterzeichnet wurde diese Vereinbarung von Oberbürgermeister Sören Link, Ernest Zhang (Huawei Technologies Duesseldorf GmbH), Burkhard Landers (IHK), Prof.Dr. Ulrich Radtke (UDE), Alexander Kranki (Wirtschaft für Duisburg e.V.), Marcus O. Wittig (DVV) und Prof. Dr. Anton Grabmaier (Fraunhofer-Institut).

 

Oberbürgermeister Sören Link:

„Für mich haben sowohl die Verbesserungen für die Menschen vor Ort als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Duisburg die oberste Priorität. Dazu zählt auch der umweltschonende Umgang mit unseren Ressourcen. Ich bin sicher, dass wir unsere Ziele mit den vielen Partnern an unserer Seite erreichen können.“               

 

Ernest Zhang (Huawei Technologies Duesseldorf GmbH)

„Huawei freut sich sehr, seine technologische Expertise und seine umfangreichen Smart City-Erfahrungen in das gemeinsame Projekt einbringen zu können. Hier kann Digitalisierung den Alltag der Bürger konkret verbessern.“

 

Burkhard Landers (IHK)

„Eine smarte Wirtschaft braucht eine smarte City. Unsere Unternehmen profitieren von schneller Datenübertragung, digitaler Kommunikation mit der Verwaltung und vernetzten Mobilitätsangeboten. Ich bin davon überzeugt, dass der Masterplan Digitales Duisburg bei diesen Themen viel bewegen kann und eine große Ausstrahlungs- und Anziehungskraft entfalten wird. Davon wird Duisburg als Hochschul-, Forschungs- und als Wirtschaftsstandort profitieren.“

 

Zitat Prof.Dr. Ulrich Radtke (UDE)

„Digitalisierung ist eine Gemeinschaftsaufgabe: Neue Technologien müssen nicht nur entwickelt, sondern umgesetzt und mit Partnern zur Anwendung gebracht werden. Dieser Austausch verspricht einen Mehrwert für alle Beteiligten. Ich freue mich daher auf die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis.“

 

Alexander Kranki (Wirtschaft für Duisburg e.V.)

„Digitalisierung ist viel mehr als der Ausbau der Breitbandversorgung und das Angebot, seinen Reisepass auf der Website verlängern zu können. Erfolgreiche Digitalisierung erfasst alle und alles in der Stadtgesellschaft, von den Prozessen, in denen wir arbeiten, über die Kultur, in der wir kommunizieren bis zur Art, in der wir denken. Wir brauchen dafür Ideen, Ideen und noch mehr Ideen, und Menschen und Organisationen, die sie umsetzen. Zu beidem wollen wir als Wirtschaft für Duisburg einen Beitrag leisten.“

 

Marcus O. Wittig (DVV)

„Intelligente Netze, Smart Home oder innovative Mobilitätsangebote - als verlässlicher Partner der Stadt sorgen wir für die Digitalisierung der Infrastruktur und stellen dabei die Bedürfnisse der Bürger in den Mittelpunkt. Unser Ziel ist es, Lösungen zu schaffen, die den Menschen den Alltag erleichtern.“

 

Prof. Dr. Anton Grabmaier (Fraunhofer-Institut)

„Wir als Fraunhofer-Institut forschen tagtäglich an innovativen Technologien und tragen damit unseren Teil zur positiven Gestaltung der Zukunft bei. Als Duisburger Forschungseinrichtung liegt uns das Wohl der Bürgerinnen und Bürger Duisburgs natürlich ganz besonders am Herzen – genauso wie die Attraktivität der Stadt als Industrie- und Wirtschaftsstandort. Daher war es für mich keine Frage, dass wir als Fraunhofer IMS Teil der Smart City Duisburg sein möchten.

  • Aufrufe: 144

Stadt Duisburg Infos:Zertifikatsübergabe im Internationalen Zentrum am Innenhafen: Erfolgreiche Abschlussveranstaltung der Qualifizierungsmaßnahme zum Sprachmittler

Sprachmittler und Sprachmittlerinnen
Sprachmittler und Sprachmittlerinnen

16 Sprachmittler und Sprachmittlerinnen feierten am Montag, 9. Juli, den erfolgreichen Abschluss ihrer Qualifizierung durch das Kommunale Integrationszentrum Duisburg. Im Internationalen Zentrum am Flachsmarkt absolvierten die Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen von April bis Juli 2018 eine 60-stündige Qualifizierungsreihe. Dr. Ralf Krumpholz, Beigeordneter für Integration, hält das Angebot für eine Bereicherung im Integrationsprozess: „Durch den Einsatz der Sprachmittler soll die Kommunikation zwischen Institutionen und Personen mit Zuwanderungsgeschichte erleichtert werden, um Missverständnissen und Diskriminierung vorzubeugen“, beschreibt er das Ziel des Programms.

 

Zukünftig sollen sie Akteure im Bildungs- und Gesundheitswesen unterstützen, indem sie den dort tätigen Personen helfen, Beratungsinhalte in aktuell notwendigen Sprachen zu vermitteln. Für verschiedenste Institutionen und Organisationen in Duisburg wird eine Option geschaffen, einfach und schnell sprachliche Unterstützung zu erhalten.

 

Die Qualifizierungsreihe wurde von zertifizierten Trainerinnen für diversitätsgerechte Bildungsarbeit im interkulturellen Kontext unter Mitwirkung verschiedenster städtischer Ämter  durchgeführt. Ausbildung und Einsatz der Sprachmittler werden  vom Land NRW finanziell unterstützt.

 

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Ausbildung waren unter anderem die Sprachkompetenz in der Muttersprache auf C1-Niveau sowie deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2.

 

Es wurden Sprachmittlerinnen und Sprachmittler mit folgenden Sprachkenntnissen qualifiziert: Arabisch, Berberisch, Bulgarisch, Dari, Englisch, Farsi, Französisch, Kurdisch (Kurmanci, Sorani), Rumänisch, Spanisch, Polnisch, Russisch und Portugiesisch.

 

Nun haben die Teilnehmenden Kenntnisse über Grundlagen und Strukturen des deutschen Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesens, so dass sie den Hilfesuchenden die Unterschiede zu den Versorgungsstrukturen in ihren Herkunftsländern benennen können. Das sehr basisorientierte Training umfasste Inhalte wie interkulturelle Kommunikation, Kommunikationsstörungen und Konflikte, Gesprächsablauf und Rollenverständnis sowie Umgang mit Behörden und Fachstellen.  Hospitationen  in potentiellen Einsatzstellen waren ebenfalls Bestandteil der Qualifizierung. Die Fähigkeiten der Teilnehmer wurden in der vergangenen Woche schriftlich und mündlich überprüft.

 

  • Aufrufe: 126

Stadt Bochum Infos:Bücherei macht Führungen

Zentralbücherei
Zentralbücherei

Für alle Interessierten bietet die Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, geführte Rundgänge an. Der nächste Termin ist am Dienstag, 17. Juli, um 17 Uhr. Treffpunkt ist die Informationstheke im Erdgeschoss. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung lernen das umfangreiche Medienangebot kennen und wie sie Medien finden und ausleihen können. Sie erfahren unter anderem, was das Magazin ist und wie sie sich an den Regalen orientieren können. Darüber hinaus gibt es Tipps für die Informationsbeschaffung in digitaler Form und einen Einblick in das Gesamtsystem der Bücherei, bestehend aus der Zentralbücherei und den sechs Zweigbüchereien. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung kann unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 24 96 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erfolgen. Um im Anschluss an die Führung einen Benutzungsausweis für die Bücherei erstellen zu können, sollten Interessierte den Personalausweis oder einen gültigen Pass mit Meldebestätigung mitbringen. Termine für Gruppenführungen zu spezifischen Themen können unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 25 96 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. vereinbart werden.

 

  • Aufrufe: 135