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Regional

Stadt Bochum Infos:Storchennachwuchs im Wattenscheider Vogelpark

Storchennachwuchs
Storchennachwuchs

Über seltenen Nachwuchs freut sich der Vogelpark im Stadtgarten Wattenscheid. „Es ist das erste Mal, dass hier Jungstörche geschlüpft sind“, sagt Pfleger Sascha Schamberg. Das warme und trockene Wetter der vergangenen Wochen war ideal zum Nisten.

 

Sicherlich auch förderlich für den ersten Nachwuchs war der Umbau des Geheges. Das großzügig erweiterte Revier von Störchin „Frida“ und ihrem Gatten besitzt einen Tümpel und bietet beiden mit seiner Höhe von rund acht Metern sogar die Möglichkeit kleiner Rundflüge. „Diese Woche beginnen damit wahrscheinlich auch die jungen Störche“, schätzt Sascha Schamberg.

 

Die inzwischen zehn Wochen alten Störche sind ein außergewöhnliches „Highlight“ für Pflegerinnen und Pfleger sowie Besucherinnen und Besucher. Schaulustige können sich die Jungstörche selbst ansehen, der Eintritt ist frei. Noch unklar ist allerdings, wie lange der Storchennachwuchs im Vogelpark zu bestaunen ist, da diese aus Platzgründen auf Dauer nicht in Wattenscheid bleiben können. „Wahrscheinlich werden sie an andere Vogelparks ausgeliehen oder von diesen ausgewildert“, so Sascha Schamberg. Erst einmal dürfen sich Gäste aber darauf freuen, die Tiere dabei zu beobachten, wie sie allmählich flügge werden.

 

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Stadt Duisburg Infos:Technische Störung beim Servicecenter „Call Duisburg“

Zurzeit kommt es leider für Kundinnen und Kunden mancher Telefonanbieter zu Problemen bei der Anwahl des Servicecenters „Call Duisburg“ unter (0203) 94000. Die Probleme sind den Anbietern bekannt und müssen von diesen behoben werden.

Aktuell ist nicht absehbar, wann die technische Störung behoben wird. Sollte die Verbindung bei der Anwahl der Nummer durch direktes Auflegen beendet werden oder sonstige technische Probleme bestehen, haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit „Call Duisburg“ unter (0203) 283-0 anzuwählen.

 

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Rentenpolitik Schulte: „Politik stellt ungedeckte Rentenschecks aus“

Der Mittelstand in Nordrhein-Westfalen warnt vor den langfristigen Folgen der expansiven Rentenpolitik. Dazu erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW):
 
„Das deutsche Rentensystem hat in der Vergangenheit seine Wettertauglichkeit bewiesen, weil überambitionierte Sozialpolitiker die Finger stillhielten. Nun stellt die Bundesregierung mit zusätzlichen Rentenleistungen weitere ungedeckte Checks unter Negierung der demografischen Realität aus. Mit der erweiterten Mütterrente und der avisierten Lebensleistungsrente wird der Keil zwischen den Generationen tiefer eingetrieben. Die fiskalischen Lasten dieser rentenpolitischen Wahlgeschenke werden über den Bundeshaushalt monetarisiert, was die wirtschaftlichen Spielräume der Erwerbsgeneration immer weiter beschneidet. 

Eine nachhaltige Altersvorsorge muss mit Blick auf die Demografie verstärkt die privaten und betrieblichen Säulen ins Auge fassen. Der immer weiter ausufernde Sozialstaat absorbiert das wirtschaftliche Potenzial, das die privaten Haushalte zur Eigentumsbildung dringend benötigen. Steigende Abgabenlasten, Grunderwerbsteuern und Einkommensteuern sind ein Hauptgrund für die im europäischen Vergleich niedrige Eigenheimquote hierzulande, was sich besonders negativ auf das Wohlstandsniveau im Alter auswirkt. Das muss sich ändern. Deutschland muss seine Sozialkassen wetterfest machen und darf nicht auf die nächste Wirtschaftskrise warten, um in einem Gewaltakt das Ruder umzuwerfen. Grundvoraussetzung ist und bleibt allerdings auch die lange hinausgezögerte Normalisierung des Zinsniveaus an den Kapitalmärkten.“  BVMW NRW
Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.
Corneliusstr. 16, 40215 Düsseldorf
Telefon: +49 211 301391-31
Telefax: +49 211 301391-39
Mobil: 0160/ 3311 742
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Internet: www.nrw.bvmw.de

Über den BVMW  
Der BVMW spricht im Rahmen seiner Verbändeallianz als "Stimme des Mittelstands" für mehr als 530.000 kleine und mittlere Unternehmen deutschlandweit, die rund 10 Mio. Arbeitnehmer beschäftigen. Über 300 BVMW-Geschäftsstellen im In- und Ausland setzen sich für die im Verband organisierten Unternehmerinnen und Unternehmer ein. Schwerpunkte der Verbandsarbeit sind die Bildung von Netzwerken, die Organisation von Veranstaltungen und die politische Interessenvertretung. Zusammen mit seinen über 40 angeschlossenen Fach- und Branchenverbänden ist der BVMW die größte freiwillig organisierte Kraft des deutschen Mittelstands. In NRW ist der BVMW mit 40 Kreisgeschäftsstellen in den Regionen präsent.

BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.
Eingetragen in das Vereinsregister Berlin-Charlottenburg Nr. 19361 Nz • Präsident: Mario Ohoven • Vizepräsidenten: Willie Grothe, Dr. Hans-Michael Pott• Vorstand: Dr. Helmut Baur, Jens Bormann, Dr. Jochen Leonhardt und Arthur Zimmermann Bundesgeschäftsführung: Prof. Dr. h.c. Markus Jerger

 

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POL-BO: 43-jähriger im günstigen Augenblick beklaut!

Bochum (ots) - Eine Frau (28) und ein Mann (30) ohne festen Wohnsitz sind nach dem Diebstahl eines Handys an der Bochumer Grabenstraße festgenommen worden und wurden zu Wache verbracht.

Ein 43-jähriger Wittener hatte mit seinen beiden Kindern auf einer Bank gesessen und ein Eis verzehrt. Als er sich nur einen sehr kurzen Augenblick um seinen Sohn kümmerte, war sein neben ihm liegendes Handy weg.

Zuvor waren ihm die Frau und der Mann aufgefallen, als sie ihn schon längere Zeit beobachten zu schienen.

Der Wittener konnte den flüchtigen Mann und seine Begleitung an einer Bäckerei auf der Huestraße einholen und festhalten. Die Frage nach seinem Handy wurde in der Form beantwortet, nicht die Polizei zu rufen. Stattdessen bot der mutmaßliche Dieb 20 Euro an und wollte den Wittener mehrfach wegstoßen und "abhauen".

Nur wenig später war eine Funkstreifenbesatzung der örtlichen Wache zur Stelle und der Spuk hatte ein Ende. Die mutmaßlichen Diebe wurden der Wache zugeführt.

Die Ermittlungen dauern an.

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