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Regional

POL-BO: "Wohnungs-Einbruchs-Radar" - das Polizeipräsidium Bochum informiert wieder über die Verteilung der Wohnungseinbrüche

Bochum, Herne, Witten (ots) - "Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110' wählen!" Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.

Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.

Wir stellen Ihnen heute wieder drei Übersichtskarten zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche (inklusive Versuche) der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind. Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen.

Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema "Wohnungseinbrüche" beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem "Viertel" eingebrochen worden ist.

Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie kostenlos beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234/909-4040.

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POL-BO: Elektronische Geräte in Bochum-Werne gestohlen

Bochum (ots) - Ein Mehrfamilienhaus an der Heinrich-Gustav-Straße in Bochum-Werne war zwischen dem 11. und 12. Juli (19 bis 17 Uhr) das Ziel von Einbrechern.

Dort verschafften sich die Kriminellen zunächst Zugang zum Hausflur und hebelten die Wohnungstür eines Mieters auf. Nach Durchsuchung der Wohnräume entwendeten sie Spielkonsolen, einen Fernseher sowie einen älteren Laptop.

Gibt es Zeugen für diesen Vorfall?

Das Bochumer Kriminalkommissariat 32 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234/909-8205 oder - 4441 (Kriminalwache) um Täter- und Zeugenhinweise.

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Stadt Bochum Infos:Sonntagskonzertreihe im Volkspark Rheinhausen

Hafenchor Duisburg
Hafenchor Duisburg

Im Rahmen der Sonntagskonzertreihe sorgt übermorgen Sonntag, 15. Juli, um 15 Uhr der Hafenchor Duisburg im Volkspark Rheinhausen für abwechslungsreiche Unterhaltung. Der Chorleiter „Mister Ruhrorter Hafenfest“, Walter Pavenstedt, präsentiert mit seinen Sängerinnen und Sängern eine bunte Mischung aus maritimen Liedern, Schlagern, Popsongs- und Musicalstücken. Mitsingen und Mitschunkeln ist erwünscht; Liedtexte werden vor Ort verteilt.

 

Musikfreunde sind herzlich eingeladen; der Eintritt ist frei.

 

Aktuelle Informationen finden Sie auch im Internet:

https://www.facebook.com/Sonntagskonzerte/

 

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Stadt Duisburg Infos:Zum Tod von Francisco „Paco“ Beltran Torres

Francisco „Paco“ Beltran Torres
Francisco „Paco“ Beltran Torres

Viel wird dieser Tage und Wochen über die Themen Migration und Integration geschrieben, diskutiert und auch gestritten. Einer, der sich immer für Zuwanderer eingesetzt hat, war Beltran Torres. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der bekannte und engagierte Migrant aus der sogenannten „Gastarbeitergeneration“, aus dem spanischen Almeria stammende und seit 1962 in Duisburg lebende Francisco Beltran Torres, am 7. Juni, im Alter von 79 Jahren gestorben.

 

Nicht nur in der spanisch sprechenden Community in Duisburg löste diese Nachricht eine tiefe Traurigkeit hervor. „Paco“, wie Ihn die meisten Bekannten, Freunde und Weggefährten nannten, war nicht nur in der spanischen Gemeinde verwurzelt und engagiert, sondern darüber hinaus mit vielen andern Menschen, die durch Migration eine neue zweite Heimat in Duisburg gefunden hatten, verbunden.

 

Sein Leben war geprägt von der Überzeugung, sich für ein gerechtes und gleichberechtigtes Leben aller Zuwanderergruppen einzusetzen. Er war der erste spanische Vertreter des damaligen Ausländerbeirates, dem Vorläufergremium des heutigen Integrationsrates. Darüber hinaus setzte er sich ausdauernd und zielstrebig für die Arbeitnehmerrechte und die Gleichstellung von in Spanien erworbenen Rentenansprüchen ein.

 

Eng verbunden waren seine selbstlose Hilfsbereitschaft, seine Solidarität und sein Einsatz für den interkulturellen Dialog womöglich mit seiner zweiten Leidenschaft, den Fußball. Prägend in Erinnerung bleiben wird sein Satz, der auch ein Stück weit sein Lebensmotto darstellte: „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

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