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Regional

Stadt Bochum Infos:Stadtbücherei präsentiert Sommerferien-Lesespaß

Stadtbücherei
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Unter dem Motto „Rein ins Leseabenteuer und im Leseclub anmelden!“ bietet die Stadtbücherei in den Sommerferien zwei ganz besondere Angebote: Grundschulkinder können in einer Stadtteilbücherei am „JuniorLeseClub“ („JLC“) teilnehmen, Kinder ab Klasse fünf in der Zentralbücherei am „SommerLeseClub“ („SLC“). Beide Angebote werden vom Kultursekretariat NRW Gütersloh und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

 

Der Anmeldestart des „SommerLeseClubs“ war Montag, 2. Juli. Kinder und Jugendliche erhalten dann in der Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, ein persönliches Leselogbuch. Sie können alleine oder im Lese-Team bis zu fünf Personen mit Freunden, Geschwistern, Verwandten und Eltern teilnehmen. Interessierte sammeln beim Lesen von Büchern, beim Hören von Hörbüchern sowie der Teilnahme an „SLC“-Veranstaltungen einen Stempel im Leselogbuch. Darüber hinaus gibt es kreative Aufgaben zu lösen. Dies ist sowohl im Buch als auch im Online-Logbuch möglich. Die Leselogbücher können bis zum 1. September in der Zentralbücherei abgegeben werden. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 02 34 / 910 – 24 90, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. und im Internet unter www.sommerleseclub.de. Die Abschlussveranstaltung des „SLC“ findet für alle Teilnehmenden am 14. September um 17 Uhr in der Zentralbücherei statt. Dabei liest der bekannte Jugendbuchautor Christian Linker aus einem seiner spannenden Bücher. Darüber hinaus gibt es „SLC-Oscars“ für Teams mit den kreativsten Ideen aus dem Logbuch, Urkunden sowie eine Verlosung von attraktiven Preisen.

 

Die Anmeldungen zum „JuniorLeseClub“ für Grundschulkinder starten am Montag, 9. Juli, in allen Bochumer Stadtteilbüchereien:

Bücherei Gerthe, Heinrichstraße 4, Telefon: 02 34 / 85 86 6

Familienbibliothek Wiemelhausen, Markstraße 292, Telefon: 02 34 / 75 40 1

Bücherei Langendreer, Unterstraße 71, Telefon: 8 93 79 39

Bücherei Querenburg (im Uni-Center), Querenburger Höhe 270, Telefon: 02 34 / 910 – 91 41

Bücherei Wattenscheid, Alter Markt 1, Telefon: 02 34 / 910 – 65 28 oder - 65 29

 

Interessierte erhalten beim „JLC“ ein persönliches Leselogbuch und können darin in den Sommerferien gelesene Bücher eintragen. Wenn die Kinder dann dem Büchereiteam etwas über den Inhalt des Buches und wie es ihnen gefallen hat erzählen, erhalten sie für jedes gelesene Buch einen Stempel. Mindestens drei Stempel sind nötig, um eine Urkunde und einen Überraschungspreis zu bekommen. Die Leselogbücher können bis zum 7. September in den Stadtteilbüchereien abgegeben werden. Zum Abschluss des „JLC“ werden am 17. September um 15 Uhr alle Teilnehmenden, die ihr Leselogbuch abgegeben haben, ins Zeiss Planetarium Bochum zur „Planetensafari“ eingeladen. Weitere Informationen gibt es in den Stadtteilbüchereien sowie im Internet unter www.juniorleseclub.de.

 

Seit 2005 betreut das Kultursekretariat NRW Gütersloh mit dem Sommerleseclub eines der größten Leseförderprojekte in Nordrhein-Westfalen. Die Stadtbücherei Bochum ist 2018 eine von zwölf Pilotbibliotheken, die im Zuge des „SLC“ neue lesefördernde Modelle erproben. So setzt das Projekt, das bisher auf Entleihungen neu erschienener Bücher fußte, nun auf Kreativität, Teamwork und Kommunikation, um neue Zielgruppen anzusprechen.

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Stadt Duisburg Infos:Ratinger Weststrecke: Kooperationspartner unterschreiben Vertrag

v.l.n.r.: Carsten Tum (Beigeordneter Stadt Duisburg), Cornelia Zuschke (Beigeordnete Stadt Düsseldorf), Martin M. Richter (Kreisdirektor Kreis Mettmann), Jochen Kral (Technischer Beigeordneter Stadt Ratingen) und Martin Husmann (Vorstandssprecher VRR AöR)
v.l.n.r.: Carsten Tum (Beigeordneter Stadt Duisburg), Cornelia Zuschke (Beigeordnete Stadt Düsseldorf), Martin M. Richter (Kreisdirektor Kreis Mettmann), Jochen Kral (Technischer Beigeordneter Stadt Ratingen) und Martin Husmann (Vorstandssprecher VRR AöR)

Das Projekt „Ratinger Weststrecke“ ist weiter in Bewegung: Alle beteiligten Partner – die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR – haben jetzt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, in der das weitere Procedere und weitere Regelungen festgelegt sind.

 

Seit Jahren gibt es Bestrebungen, die Strecke zwischen Duisburg Hauptbahnhof und Düsseldorf Hauptbahnhof im Streckenabschnitt zwischen Duisburg-Wedau und Düsseldorf-Rath für den Schienenpersonennahverkehr zu reaktivieren. Nun haben sich die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR zusammengeschlossen und beabsichtigen, als Kooperationspartner bei der Vorbereitung, Vergabe, Erstellung und Finanzierung der Machbarkeitsstudie „Ratinger Weststrecke“ zusammenzuarbeiten. Im Mittelpunkt der Studie steht dabei die Erstellung einer vereinfachten Kosten-Nutzen-Untersuchung von erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen. Die Studie soll Grundlage für die Weiterführung und Umsetzung des Vorhabens sowie die Feststellung der Förderfähigkeit sein.

Für Duisburg hat die Strecke eine besondere Bedeutung. Das Wohnungsbauprojekt 6-Seen-Wedau auf dem ehemaligen Rangierbahnhof Wedau mit 3.000 Wohneinheiten gewinnt deutlich an Attraktivität, wenn die Strecke über Duisburg Entenfang weiter bis Düsseldorf geführt würde. Im Bebauungsplanentwurf ist diese Strecke ein wichtiger Bestandteil der Nahverkehrserschließung. Östlich des geplanten Standorts für die Grundschule ist deshalb auch der Bau eines neuen Bahnhaltepunktes vorgesehen, der über eine neue Fußgängerbrücke an die Stadteile Wedau und Bissingheim angebunden wird. Der heute abseitig gelegene Haltepunkt Wedau wird zukünftig 350 Meter südlich durch einen neuen zentral gelegenen Haltepunkt mit dem Arbeitstitel „Seenplatte“ ersetzt.   

 

 

 

 

Damit die Ratinger Weststrecke in das GVFG-Bundesprogramm (GVFG = Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) aufgenommen werden kann, muss eine sogenannte Standardisierte Bewertung durchgeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie, die vom VRR als Projektkoordinator vergeben wird, soll eine gute Ausgangslage für die Standardisierte Bewertung geschaffen werden. Die Kosten für die Machbarkeitsstudie teilen sich die Kooperationspartner untereinander auf.

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Stadt Bochum Infos:Verwaltungsvorstand vor Ort in Bochum-Ost

Bochumer Stadtverwaltung vor Ort
Bochumer Stadtverwaltung vor Ort

Die Vorstandsmitglieder der Bochumer Stadtverwaltung haben sich am Dienstaq, 26. Juni, im Bezirk Ost ein Bild aktueller Entwicklungen gemacht. Bezirksbürgermeisterin Andrea Busche begleitete den Verwaltungsvorstand zur Willy-Brandt-Gesamtschule. „Vor Ort“ ging es um die Nutzung und Gestaltung von Schulräumen im Zusammenhang mit dem Förderprogramm „Gute Schule“. Interessant war ebenfalls ein Impulsvortrag zum Spielen in der Stadt, der ebenso einfache wie nachhaltige Spielideen aufzeigte und für manche Diskussion im Verwaltungsvorstand sorgte.

Die zentrale Nachricht aber war, dass der Sportplatz des LFC Laer nicht verlegt wird. Die Kosten hatten sich so sehr gesteigert, „dass es wirtschaftlich nicht mehr zu verantworten ist“, erläuterte Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke. Der Platz wird zu einem Kunstrasenplatz, der Bau eines weiteren Kleinspielfeldes wird geprüft. Die Anzahl der insgesamt rund 1000 Wohneinheiten, die im Ostpark entstehen sollen, bleibt unverändert.

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POL-BO: "Wohnungs-Einbruchs-Radar" - das Polizeipräsidium Bochum informiert wieder über die Verteilung der Wohnungseinbrüche

Bochum, Herne, Witten (ots) - "Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110' wählen!" Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.

Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.

Wir stellen Ihnen heute wieder drei Übersichtskarten zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche (inklusive Versuche) der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind. Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen.

Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema "Wohnungseinbrüche" beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem "Viertel" eingebrochen worden ist.

Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie kostenlos beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234/909-4040.

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