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Regional

Stadt Duisburg Infos:Staatssekretär Klaus Kaiser besuchte die VHS Duisburg

Parlamentarischer Staatssekretär Klaus Kaiser, kommissarischer VHS-Direktor Volker Heckner, Referatsleiterin Heike Maschner, Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, stellvertretende VHS-Direktorin Barbara Aldag und OB Sören Link beim Rundgang durch die VHS Duisburg
Parlamentarischer Staatssekretär Klaus Kaiser, kommissarischer VHS-Direktor Volker Heckner, Referatsleiterin Heike Maschner, Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, stellvertretende VHS-Direktorin Barbara Aldag und OB Sören Link beim Rundgang durch die VHS Duisburg

Im Vorfeld der 21. Weiterbildungskonferenz NRW, die am 27. Juni im Düsseldorfer Landtag abgehalten wurde, hat der Parlamentarische Staatssekretär Klaus Kaiser im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW die Duisburger Volkshochschule besucht. In Begleitung von Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, Leiter der Gruppe Weiterbildung, und Heike Maschner, Referatsleiterin Allgemeine Weiterbildung, hat er sich über den Einsatz digitaler Medien an der Volkshochschule informiert.

Bei einem Rundgang im neuen Gebäude der VHS im Stadtfenster mit Oberbürgermeister Sören Link, informierten der kommissarische Volkshochschuldirektor Volker Heckner und seine Stellvertreterin Barbara Aldag die Gäste u. a. über die moderne Technik des Hauses. Die für das Thema „Digitale Lernwelten“ zuständigen Mitarbeiter Barbara Ramirez Jaimes, Annette Uhr und Josip Sosic gaben Einblicke in die weiteren Angebote der VHS.

 

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Stadt Bochum Infos:Musikschul-Band „Just Fun“ feiert 20-jähriges Bestehen mit Konzert

Just Fun Berlin Foto Oskar Neubauer
Just Fun Berlin Foto Oskar Neubauer

„Just Fun“ ist die wohl bekannteste Big Band der Musikschule Bochum. Sie spielten schon vor mehreren Bundespräsidenten und traten mit Peter Maffay und Brenda Boykin auf. Am Freitag, 6. Juli, feiern sie ihr 20-jähriges Bestehen um 20 Uhr im kleinen Saal des Anneliese Brost Musikforums Ruhr, Marienplatz 1. Für das Konzert bringt Leiterin Claudia Schmidt aktive und ehemalige Mitglieder zusammen. Dabei fehlt auch der ein oder andere Überraschungsgast nicht. Auf dem Programm stehen die Lieblingsstücke der letzten 20 Jahre aus Jazz, Pop, Rock, World und Ska. Bei freiem Eintritt sind alle Interessierten herzlich zum Mitfeiern eingeladen.

 

Die Geschichte von „Just Fun“ hat vor über 20 Jahren mit dem achtköpfigen Ensemble „Notenband“ angefangen. Durch Workshops und Projekte mit Gastmusikerinnen und -musikern kamen immer mehr begeisterte Mitglieder dazu. Das Besondere: Hier wurde Inklusion umgedreht und nichtbehinderte Musikerinnen und Musiker mischten sich unter das Ensemble des Bochumer Modells. Daraus formte sich „Just Fun“. Längst gilt die Band als eine der bedeutendsten inklusiven Formationen dieser Größe und ist auch ein Aushängeschild des Verbandes deutscher Musikschulen. Wenn die rund 30 Musikerinnen und Musiker auf der Bühne stehen, wird schnell klar warum: Es entsteht eine musikalische Fusion auf höchstem Niveau. Die Arrangements sind speziell auf jedes einzelne Mitglied zugeschnitten und verlangen allen eine hohe Leistung ab. Neben den verschiedenen Instrumenten kommen auch Vocal- und Rap-Einlagen zum Einsatz. Im Zusammenspiel entwickelt sich durch die Besonderheiten der Musikerinnen und Musiker und den improvisierten Charakter der Stücke eine unglaubliche Energie und damit der typische Stil von „Just- Fun“.

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POL-BO: Bochum Viel zu schwer und schlechte Technik - Platzverweis!

Die Waage zeigt eine Überladung von 42 Prozent an!
Die Waage zeigt eine Überladung von 42 Prozent an!

Bochum (ots) - Nein, es handelt sich hier nicht um eine Meldung von der Fußball-WM, sondern um das Ergebnis einer Kontrolle der Verkehrsdienstgruppe 1 aus dem Bochumer Polizeipräsidium.

Am 25. Juni, gegen 12.10 Uhr, hielten die Polizeibeamten auf dem Werner Hellweg in Bochum einen Transporter an, da dieser nahezu keine Bodenfreiheit mehr aufwies und augenscheinlich stark überladen war.

Der Fahrer hatte den Laderaum komplett bis unter das Dach mit Flohmarktartikeln gefüllt. Ein Großteil der Ladung bestand aus Schrauben.

Das Fahrzeug verfügt über eine Nutzlast von 1,1 Tonnen und darf höchstens 3,3 Tonnen wiegen.

Auf einer geeichten Brückenwaage wurde ein Gesamtgewicht von 4,7 Tonnen festgestellt, was eine Überladung von satten 42 Prozent bedeutet.

Weiterhin schien der Lkw auch technisch nicht einwandfrei zu sein. So waren die Reifen in einem schlechten Zustand und eine Bremsscheibe war augenscheinlich nicht in Ordnung.

Ein unabhängiger Sachverständiger prüfte das Fahrzeug auf Herz und Nieren. Dabei stellte er erhebliche Mängel an der Bremsanlage fest.

Die Polizisten zeigten dem Fahrer die "Rote Karte" und untersagtem ihm die Weiterfahrt. Den Bochumer erwarten nun eine Anzeige mit einem Bußgeld von 235 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Der Klein-Lkw wiederum muss dem Mängelberichtsverfahren standhalten und wird dem Straßenverkehrsamt gemeldet.

Wenn die Schäden nicht behoben werden, droht der Entzug der Spielerlaubnis oder im Fachjargon - die Stilllegung des Fahrzeuges.

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Stadt Duisburg Infos:„Traumfänger“ und „Nachtblüten“ im Stadtmuseum

„Traumfänger“
„Traumfänger“

Groß und Klein können am kommenden Sonntag, 8. Juli, von 13 bis 17 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen (Marina-Markt) „Traumfänger“ gestalten. Unter Anleitung von Anita König entstehen aus Federn, Spitze, Wolle und mehr individuell gestaltete Traumfänger.

 

Dabei handelt es sich ursprünglich um ein indianisches Kultobjekt, das aus einem runden Netz besteht, welches mit kleinen besonderen Gegenständen verziert wird. In diesem Netz sollen böse Träume hängenbleiben bis sie im Licht der Morgensonne vergehen – nur die schönen Träume gelangen hindurch und einem den Schlaf versüßen… Traumfänger werden daher am besten in die Nähe des Betts gehängt, um hier ihre Wirkung tun zu können.

 

Auch ein weiteres besonderes und kostenloses Angebot ist an diesem Sonntag im Museum zu sehen: die Schwarzlicht-Installation „Nachtblüten“ der Künstlerin Mila Langbehn. In einem verdunkelten Raum der Stille erblühen durch den Einsatz von Schwarzlicht „Nachtblüten“ und entführen – auch durch sphärische Klänge der Musiker Dorothee Becker und Guido Bleckmann – in eine andere Welt.

 

Weitere Öffnungszeiten der Installation sind am Mittwoch, 11. Juli, 15 bis 17 Uhr sowie Samstag, 14. Juli, 15 bis 17 Uhr.

 

Das Mercatorcafé ist ebenfalls von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

 

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