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Regional

Stadt Duisburg Infos:Ruhrorter Tangosommer auf der Mühlenweide

Tangosommer, Foto Peter Jacques
Tangosommer, Foto Peter Jacques

Auf der Mühlenweide darf wieder getanzt werden. Der Ruhrorter Bürgerverein veranstaltet am Samstagabend, 7. Juli 2018, nach dem Riesenerfolg im letzten Jahr wieder eine Milonga.

Zunächst wird es ab 18 Uhr einen offenen Workshop des Homberger Tangolehrers Martin Sieverding geben, der dann ab 20 Uhr die Musik zur Milonga auflegen wird. Bis in die Nacht können anschließend Anfänger und Könner zu den Rhythmen des Tango Argentino tanzen und den eimaligen Sonnenuntergang an einem der schönsten Plätze Duisburgs genießen. Alle Duisburgerinnen und Duisburger sind herzlich zum Mittanzen oder Zuschauen eingeladen, zumal am selben Abend gleich nebenan ein VW-Käfer-Treffen stattfindet. Die Kombination hat sich schon im letzten Jahr als ideal erwiesen.

 

Die Idee des Ruhrorter Tangosommers hatte ursprünglich der Autor Arnd Rüskamp, der den Hafenstadtteil Ruhrort in sein Herz geschlossen hat. In seinem Krimi „Tod auf der Kohleninsel“ geht es unter anderem um diese Tanzveranstaltung. Bei der Entstehung dieses Krimis hatte der Autor gemeinsam mit Dirk Grotstollen, dem Vorsitzenden des Ruhrorter Bürgervereins, die  Idee weiter entwickelt und diese tolle Veranstaltung an der Mühlenweide stattfinden lassen. Nach der Buchvorstellung im Juni 2017 in Ruhrort wurde  der Ruhrorter Tangosommer vom Bürgerverein gleich in die Tat umgesetzt. „Die Idee hat uns im Bürgerverein gleich gefallen, weshalb wir den Ruhrorter Tangosommer sofort in die Realität umgesetzt haben“, so Dirk Grotstollen.

 

Möglich wurde die diesjährige Veranstaltung des Ruhrorter Bürgervereins durch eine Zuwendung der Stadt Duisburg  aus dem Programm „Ihre Ideen – unsere Stadt“. Dadurch konnte der Bürgerverein den mobilen Tanzboden anschaffen, der notwendig ist, damit das Tanzen auf der Mühlenweide überhaupt erst möglich ist. „Mit der Unterstützung der Stadt Duisburg können wir nun diese Veranstaltung jedes Jahr durchführen. Es gibt damit eine wundervolle Veranstaltung  mehr in Duisburg, direkt am Rhein in Ruhrort vor einer malerischen Kulisse“, erklärt Dirk Grotstollen.

 

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Stadt Bochum Infos:Kanalsanierungen am Lohring und an der Wasserstraße

Das Tiefbauamt saniert am Lohring zwischen der Akademiestraße und der Brücke über die Bahngleise den Kanal. Die Arbeiten beginnen am Donnerstag, 5. Juli, von 10 bis 14 Uhr. Hierbei kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Am Sonntag, 8. Juli, wird im Arbeitsbereich ganztägig eine Baustellenampel eingerichtet und es steht nur ein Fahrstreifen für beide Richtungen zur Verfügung.

 

Am Donnerstag, 5. Juli, lässt das Tiefbauamt von 10 bis 14 Uhr den Abwasserkanal der Wasserstraße an der Einmündung zur Straße „An der Holtbrügge“ sanieren. Hier kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Von Freitag, 6. Juli, 20 Uhr, bis voraussichtlich Samstag, 7. Juli, 5 Uhr, steht in diesem Abschnitt der Wasserstraße nur ein Fahrstreifen für beide Richtungen zur Verfügung.

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Stadt Bochum Infos:„Acht Punkte Plan“ für die Pontonbrücke

Bei einem erneuten Treffen des Oberbürgermeisters der Stadt Essen, Thomas Kufen, des Hattinger Bürgermeisters Dirk Glaser, des Landrats des EN-Kreises Olaf Schade und des Bochumer Oberbürgermeisters Thomas Eiskirch heute (Mittwoch, 4. Juli  2018) im Bochumer Rathaus haben die Spitzenvertreter ihre gemeinsame Verantwortung für die Pontonbrücke bekräftigt.

Die Stadtspitzen haben einen acht Punkte Plan für die Pontonbrücke erarbeitet. „Wir alle suchen gemeinsam nach einer überzeugenden Lösung, um die Brücke für den Auto-, Rad- und Fußverkehr wieder zu öffnen“, fasste Oberbürgermeister Thomas Eiskirch die Aufgabe und das Ziel zusammen. „Jetzt ist es uns gelungen, mehrere Maßnahmen so zu bündeln, dass die Pontonbrücke perspektivisch wieder für den Verkehr geöffnet werden kann.“

 

Der Plan sieht folgendes vor:

 

1. Zur Verkehrsregelung bzw. -sicherung werden beidseits der Brücke neue Ampelanlagen errichtet. Auf Hattinger Seite wird auch der Fuß- und Radverkehr, der die Straße „Auf dem Stade“ im Zuge des Ruhrleinpfads quert, per Signal geregelt.

 

2. Für den Fahrradverkehr wird (insbesondere wegen des Ruhrtal-Radweges) eine Vorrangschaltung eingerichtet. Für den perspektivisch wieder ermöglichten Kfz-Verkehr können wegen des Bahnverkehrs längere Wartezeiten in der Größenordnung zwischen drei und zehn Minuten entstehen.

 

3.  Mit technischen Einrichtungen werden Rotlichtverstöße auf beiden Seiten der Brücke sowie Verstöße gegen die Missachtung der Einbahnstraßenregelung auf der Lewackerstraße erfasst.

 

4. Für die Dauer der Fahrradsaison von etwa acht Monaten werden an allen Wochentagen tagsüber Verkehrshelfer zur sozialen Kontrolle des Verkehrsgeschehens eingesetzt. Diese Maßnahme wird nach zwei Jahren evaluiert.

 

5. Die Verkehrshelfer werden durch ordnungsrechtliche Maßnahmen und Kontrollen unterstützt.

 

6. Eine Hinweisbeschilderung u.a. mit der Dauer der voraussichtlichen Wartezeit soll Verkehrsteilnehmer informieren.

 

7. Es bleibt kurzfristig zunächst bei der Freigabe der Pontonbrücke nur für den Fuß- und Radverkehr. Ein weiterer Fahrversuch ist nicht geplant.

 

8. Bedingt durch notwendige Ausschreibungen und Beschaffung erfolgt die Verkehrsfreigabe der Brücke für den Pkw-Verkehr voraussichtlich im März / April 2019.

 

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen bekräftigte: „Alle Städte arbeiten eng zusammen und wollen erreichen, dass die kurze Verbindung zwischen Essen, Bochum und Hattingen dauerhaft Bestand hat.“

 

„Die dauerhafte Öffnung der Brücke kann nur gelingen, wenn alle Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen und sich an die Verkehrsregeln halten. Ich bin zuversichtlich, dass das gelingt“, betont Hattingens Bürgermeister Dirk Glaser.

 

Olaf Schade, Landrat des EN-Kreises: „Als Eigentümer der Brücke freue ich mich, wenn diese Verbindung zwischen Nord- und Südufer der Ruhr wieder geöffnet wird.“

 

Mit diesen Vorschlägen werden nach der Sommerpause die politischen Gremien in den Städten und dem Kreis befasst.

 

An dem Gespräch nahmen auch Manfred Kuhmichel, Essens Bezirksbürgermeister für die Ruhrhalbinsel, Heinz-Theo Haske, Ortsbürgermeister für Niederwenigern und Niederbonsfeld sowie Marc Gräf, Bezirksbürgermeister für den Bochumer Bezirk Südwest teil und unterstützen die gefundene Lösung.

 

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Stadt Bochum Infos:Eröffnung eines multifunktionalen Kleinspielfeldes am KJFH Bußmanns Weg

Ein neu angelegtes multifunktionales Kleinspielfeld am Kinder- und Jugendfreizeithaus (KJFH) am Bußmanns Weg 14 bietet die Möglichkeit, Fußball, Basketball und Volleyball zu spielen. Entstanden ist eine rund 19 mal zehn Meter große Anlage in Stahl- und Holzbauweise, deren Sportboden aus einem weichen gegossenen Kunststoffbelag besteht. In den Gesamtkosten von zirka 75.000 Euro sind auch die Modellierung des Außengeländes mit dem Bodenaushub und eine Neubepflanzung mit Blühsträuchern enthalten. Im Vorfeld musste sowohl ein Lärmimmissionsgutachten eingeholt als auch ein Bauantrag gestellt werden. Bezirksbürgermeister Manfred Molszich weiht das Kleinspielfeld am Dienstag, 10. Juli, um 15 Uhr feierlich ein und übergibt es an die Kinder und Jugendlichen des Freizeithauses.

 

Kinder und Jugendliche in ihrer Bewegungsfreude und ihrem Bewegungsdrang zu fördern und unabhängig vom Vereinssport geeignete Sportanlagen zu schaffen: Das war das Ziel eines vom Ausschuss für Sport- und Freizeit aufgelegten Investitionsprogramms. Seit 2016 stehen jährlich 100.000 Euro zur Errichtung von multifunktionalen Kleinspielfeldern zur Verfügung. Vor allem in der Nähe von Kinder- und Jugendfreizeit sollten geeignete Standorte geprüft werden. Die Standortwahl erfolgt in enger Abstimmung zwischen der Sportverwaltung und dem Jugendamt.

 

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