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Regional

POL-BO: Schmuck und Bargeld aus Wohnung in Wanne-Eickel gestohlen - Zeugen gesucht!

Herne, Wanne-Eickel (ots) - Noch sucht die Polizei nach Zeugen eines Einbruchs in ein Mehrfamilienhaus am Montag, 25. Juni, in Wanne-Eickel. Bislang unbekannte Täter haben zwischen 12.15 Uhr und 13 Uhr ein Fenster einer Wohnung an der Robert-Koch-Straße aufgebrochen und die Räume durchsucht. Es wurde Bargeld und Schmuck gestohlen.

Das Fachkommissariat für Wohnungseinbruchsdelikte (KK 13) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0234 909-4135 (außerhalb der Geschäftszeiten -4441) zu melden.

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POL-BO: Neunjähriger rennt auf Straße und wird von Auto erfasst!

Herne (ots) - Ein Neunjähriger ist im Herner Stadtteil Bickern am gestrigen 25. Juni bei einem Verkehrsunfall verletzt worden.

Gegen 17.45 Uhr war ein 24-jähriger Autofahrer auf der Hüller Straße in südwestliche Richtung unterwegs. Zeitgleich trat der Junge von rechts kommend zwischen geparkten Autos hervor und wollte die Straße überqueren. Der Herner Fahrzeugführer versuchte noch zu bremsen, erfasste jedoch das Kind in Höhe der Hausnummer 6.

Der verletzte Neunjährige, der mit einem Cityroller unterwegs war, wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Bochumer Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

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Am späten Nachmittag und frühen Abend ist es draußen wesentlich wärmer als um 12 Uhr mittags – gut zu wissen, wenn man im Sommer sein Training im Freien planen möchte.

Zwischen 17 und 18 Uhr ist es am heißesten
Das sollten Sie über das Training bei Hitze wissen

„Wer in heißen Sommermonaten Sport treibt, dem hilft es zu wissen, wann die Temperaturen am Tag am höchsten und am niedrigsten sind“, erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher bei WetterOnline. Denn diese können das Training und den Kreislauf maßgeblich beeinflussen. „Am heißesten ist es nicht zur Mittagszeit, wie viele Leute denken, sondern am späten Nachmittag und frühen Abend“, verrät Wetterexperte Habel. „Zwar haben wir im Sommer gegen 13.30 Uhr den Sonnenhöchststand und die intensivste Sonneneinstrahlung, aber die höchsten Temperaturen messen wir erst gegen 17 bis 18 Uhr.“ Dies liegt vor allem daran, dass sich die Luft immer vom Boden aus erwärmt. Die Sonnenstrahlen treffen erst auf den Boden und erhitzen ihn, bevor auch die Temperatur der Luft ansteigt. Die maximalen Werte werden also erst einige Stunden nach dem Sonnenhöchststand erreicht, wenn sich der Boden und anschließend die Luft am meisten erhitzt haben.

Um den Kreislauf zu schonen, sollten Sportler ein Training in der späten Nachmittagshitze vermeiden und auf die Morgenstunden ausweichen. „Die tiefste Temperatur des Tages messen wir fast immer am frühen Morgen, kurz nach Sonnenaufgang. Dann ist der Boden über Nacht abgekühlt und der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen noch zu gering, um ihn direkt wieder zu erhitzen“, erklärt Meteorologe Matthias Habel.

Gut zu wissen

Ob morgens oder abends, beim Sport im Sommer ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken, um die körpereigene Klimaanlage in Gang zu halten. Durch das Schwitzen verliert der Körper viel Wasser. Am besten trinkt man schon vor dem Training und auch immer wieder zwischendurch. Denn bei hohen Temperaturen schwitzen wir einfach mehr. Natriumreiches Wasser oder Fruchtsaftschorlen sind als Getränke ideal. Sie geben vor und nach dem Training schnell Energie. Leichte Funktionskleidung hilft zudem, während des Sports den Schweiß abzutransportieren und einer Überhitzung des Körpers vorzubeugen. Wer zusätzlich eine Kappe trägt, kann sich so vor einem Sonnenstich schützen. Auch sollten wir genau auf die Signale unseres Körpers hören, um eine Überanstrengung zu vermeiden.

Wem Joggen oder Radfahren bei der Hitze zu anstrengend ist, kann sich bei sportlichen Aktivitäten im und auf dem Wasser in Form halten. Beim Schwimmen, Paddeln oder Surfen sind hohe Temperaturen meist besser zu ertragen und auch die Abkühlung ist nicht weit entfernt.


Wie das Wetter im Sommer wird und wann die Sonne am längsten scheint, lässt sich unter www.wetteronline.de in Erfahrung bringen

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Stadt Duisburg Infos:Radtourentipp 7 - Grenzerfahrung: Stadt, Land, Fluss

Die siebte Karte aus der Reihe Radtourentipps ist erschienen. Unter dem Titel „Grenzerfahrung“ beschreibt die Tour eine Umrundung der Stadt Duisburg, an der Grenze zu den Nachbarstädten. Einmal entlang der Grenze um die ganze Stadt zu fahren ermöglicht neue Impressionen: Duisburg ist Teil eines Ballungsraums, der Metropolregion Ruhr und der Metropolregion Rheinland. Auf den 110 Kilometern erfahren Sie die Topographie des Raumes und bewegen sich zwischen etwa 22 Metern über dem Meeresspiegel am Rhein bis auf eine Höhe von 87 Metern auf dem Grenzweg zu Mülheim, südlich des Hauses Hartenfels.

 

Das Duisburger Stadtgebiet hat an seinen Rändern abwechslungsreiche Landschaften zu bieten, niederrheinische Natur, viel Wald, aber auch Siedlungen, in denen man beim Überqueren der Straße bereits in der Nachbarstadt ist. Weitgehend ist die Grenze durch Freiräume gekennzeichnet, bildet einen Puffer zwischen der einen und der anderen Stadt. Dies zeigt auch die Planungsgrenzen einer Stadt auf, die ihre Funktionen konzentrisch von innen nach außen plant. Die Mischung aus den unterschiedlichsten Landschaftstypologien macht diese Tour so spannend. Und sie vermittelt tiefe Einblicke in die Geschichte der Stadt und der Region, zeigt Urtypen der bäuerlichen Landschaft, die im 19. Jahrhundert dort eingewanderte Industrie, unberührte bzw. inzwischen wieder renaturierte Flussauen und Wälder. Die Vielfältigkeit und die Gegensätze machen diese Tour auf engstem Raum reizvoll.

 

Für jeden Geschmack und jedes Fitnesslevel ist etwas dabei: Entweder die rund 110 Kilometer an einem Stück fahren oder einzelne Abschnitte heraussuchen. Der Radtourentipp 7 besteht aus 24 Einzelkarten mit Beschreibungen, einer Übersichtskarte, bett+bike Empfehlungen und einer Auflistung der Bahnhöfe entlang der Strecke. Damit lassen sich ein Kurzurlaub rund um Duisburg mit Übernachtung oder einzelne Tagesetappen planen. Das Spiralheft ist ab sofort kostenlos bei der Tourist Information Duisburg auf der Königstraße 86 in der Stadtmitte erhältlich. Im Internet sind auch die GPS-Daten zur Tour im Fahrradportal Duisburg www.duisburg.de/radverkehr bereitgestellt.

 

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