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Regional

POL-BO: Einbruch in Schule und in Wellness-Einrichtung - Jeweils Zeugen gesucht!

Bochum (ots) - Am frühen Montagmorgen, 18. Juni, ist ein unbekannter Täter in eine Schule an der Alleestraße 117 in der Bochumer Innenstadt eingebrochen. Er hat um 2.40 Uhr ein Fenster aufgebrochen und Musik-Equipment entwendet. Nach Zeugenaussagen ist eine dunkel gekleidete Person in Richtung Baarestraße geflüchtet.

Das zuständige Regionalkommissariat (KK 31) sucht nun nach Zeugen des Einbruchs: Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat und Hinweise geben kann, meldet sich unter der Rufnummer 0234 909-8105.

Nur wenige Minuten später wurde der Polizei ein weiterer Einbruch gemeldet - in einer Wellness-Einrichtung am Kohlleppelsweg 47 in Bochum-Harpen. Bislang unbekannte Täter sind dort in ein Büro eingedrungen. Ob etwas entwendet wurde, ist aktuell noch unklar.

Auch hier sucht die Polizei Zeugen. Wer etwas gesehen hat, meldet sich bitte beim Regionalkommissariat 32 unter der Rufnummer 0234 909 8205.

Außerhalb der Geschäftszeiten nimmt in beiden Fällen die Kriminalwache unter 0234 909-4441 Zeugenhinweise entgegen.

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POL-BO: 59-Jähriger bei Auffahrunfall in Witten schwer verletzt

Witten (ots) - Bei einem Auffahrunfall in Witten-Heven am Sonntag, 17. Juni, ist ein 59-jähriger Wittener schwer verletzt worden.

Um 17.10 Uhr befuhr eine 54-jährige Frau aus Willich die Seestraße in südlicher Richtung. Auf Höhe der Autobahn 43 wollte sie in Fahrtrichtung Wuppertal auffahren. Dabei musste sie ihr Fahrzeug verkehrsbedingt anhalten. Dies bemerkte der 59-Jährige Mann zu spät und fuhr auf den Wagen vor ihm auf. Der Mann verletzte sich bei dem Unfall schwer und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen im Verkehrskommissariat dauern an.

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Stadt Bochum Infos:1. Stadtteilwerkstatt für das ISEK Hamme: Hammer Bürgerinnen und Bürger sind gefragt!

Zur 1. Stadtteilwerkstatt für das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für den Stadtteil Hamme lädt das Amt für Stadtplanung und Wohnen der Stadt Bochum gemeinsam mit den hierfür beauftragten Planungsbüros alle interessierten und engagierten Hammer Bürgerinnen und Bürger ein.
 
 „Wir haben erkannt, dass der demografische Wandel und strukturelle Veränderungen in städtebaulichen, sozialen und wirtschaftlichen Bereichen deutliche Auswirkungen haben, die im Besonderen im Stadtteil Hamme zu finden sind“, so Burkhard Huhn, Abteilungsleiter Stadtentwicklung im Amt für Stadtplanung und Wohnen. „Deshalb hat die Stadt Bochum die Erstellung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts für Hamme eingeleitet.“ Mit dem ISEK werden Handlungsbedarfe analysiert, Ziele für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils formuliert sowie konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung und Verbesserung der Situation erarbeitet. Das ISEK dient damit auch als Grundlage, um eine Förderung aus dem Städtebauförderungsprogramm zu erhalten. Bei der Erstellung des Entwicklungskonzeptes wird die Stadt Bochum unterstützt durch die beiden Dortmunder Büros StadtRaumKonzept GmbH und Reicher Haase Assoziierte GmbH.
 
Vorausgegangen sind dem ISEK-Prozess bereits einige Initiativen und Aktionen, so das Projekt „Nachhaltigkeit nimmt Quartier“ (NnQ), das auch durch die Stadt Bochum unterstützt wurde: Unter Beteiligung der Hammer Bürgerinnen und Bürger wurden erste Ideen entwickelt und Netzwerke geknüpft, die zur Lösung demografischer und sozio-integrativer sowie städtebaulicher und ökonomischer Defizite dienen können. Diese sollen nun im Rahmen der 1. Stadtteilwerkstatt offiziell übergeben werden und dienen so als Diskussionsgrundlage für die Erstellung des ISEK.
„Uns ist bewusst, dass es in Hamme schon zahlreiche Aktionen gegeben hat und viele Bürgerinnen und Bürger bereits für ihren Stadtteil aktiv sind. Die bereits erarbeiteten Ergebnisse, zum Beispiel von NnQ, sind sehr wertvoll für uns. Daher ist eines der Ziele der Stadtteilwerkstatt, diese Fäden zusammenzuführen, alle Akteure zusammenzubringen und aufzuzeigen, was bereits gelaufen ist“, erklärt Dipl.-Ing. Marion Kamp-Murböck, Raumplanerin und Projektleiterin für das ISEK Hamme bei StadtRaumKonzept.
 
Burkhard Huhn ergänzt: „Wir wissen auch, dass der ISEK-Prozess nur gemeinsam mit den Hammer Bürgerinnen und Bürger gelingen kann. Sie arbeiten, wohnen, leben hier – sie sind die Expertinnen und Experten für ihren Stadtteil.“ Deshalb wird ein weiterer zentraler Bestandteil der ersten Stadtteilwerkstatt auch die aktive Beteiligung der Hammer Bürgerinnen und Bürger sein: Die Analyse der Handlungsbedarfe ist die Grundlage für ein gelungenes ISEK. Ende des Jahres werden die auf dieser Grundlage identifizierten Handlungsfelder, Maßnahmen und Ziele in einer zweiten Stadtteilwerkstatt vorgestellt und gemeinsam diskutiert.
Die erste Stadtteilwerkstatt findet statt am Dienstag, 26. Juni, im Gemeindehaus der evangelischen Gethsemane-Kirche in der Amtsstraße 4a. Eine Anmeldung zur 1. Stadtteilwerkstatt ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenfrei.
 
Ansprechpartner:
Gerrit Pannenborg, Amt für Stadtplanung und Wohnen; Tel: 0234/910 3709; E-Mail:
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Magdalena Balas, Amt für Stadtplanung und Wohnen; Tel: 0234/910 3282; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
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