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Regional

Stadt Dortmund Infos:Bürgerinformation Wohnbebauung Niederste Feldweg

Im Rahmen des Bebauungsplans Br 206 – Niederste Feldweg – Im Ortsteil Wambel hat der Rat der Stadt Dortmund Ende 1998 Baurecht geschaffen für eine landwirtschaftlich genutzte Fläche südlich der Hannöverschen Straße. Die Planung sah vor, einen geschlossenen dreigeschossigen (Wohn-)Gebäuderiegel zu errichten. Aufgrund der Nachfragesituation in den Jahren nach der Rechtskraft des Bebauungsplans wurde diese Planung nicht umgesetzt.

Angesichts der aktuellen Entwicklung des Dortmunder Wohnungsmarktes ist die Fläche wieder in den Fokus gerückt. Da sich die Grundstücke in städtischem Besitz befinden, besteht die Chance, dort zeitnah ein zusätzliches Angebot im (geförderten) Mietwohnungsbau zu realisieren. Insgesamt sollen etwa 120 Wohneinheiten realisiert werden, davon circa 70 Prozent im öffentlich geförderten Mietwohnungsbau.

Aufgrund der besonderen immissionstechnischen und gestalterischen Anforderungen an eine Bebauung der Fläche wurde von April bis Mai 2017 ein Qualifizierungsverfahren mit drei beauftragten Architektur-/Landschaftsplanungsbüros durchgeführt.

Damit wurden bereits umfangreiche Vorarbeiten für eine ansprechende Bebauung des Areals geleistet. Im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens soll nun ein geeigneter Investor für das Vorhaben gefunden werden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Rat der Stadt Dortmund am 22.3.2018 gefasst.

Um über die Planung zu informieren, lädt Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka alle Interessierten am Montag, 25. Juni 2018, um 19 Uhr in die Aula der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Haferfeldstraße 3-5 in Dortmund ein. Mitarbeiter der Dortmunder Stadtverwaltung erläutern den aktuellen Sachstand und stehen für Fragen zur Verfügung.

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Stadt Dortmund Infos:Radwerkstatt Westerfilde-Bodelschwingh wird eröffnet

Am Nachmittag des 21. Juni, ab 16 Uhr, öffnet die Radwerkstatt Westerfilde-Bodelschwingh erstmalig ihre Türen. Alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner aus Westerfilde-Bodelschwingh sind eingeladen, in der Jugendfreizeitstätte KESS gemeinsam und mit fachkundiger Unterstützung an ihren Rädern zu schrauben. Ort: Wennemarstraße 15.

Die Radwerkstatt bietet Radlerinnen und Radlern jeden Alters immer donnerstags von 16 bis 19 Uhr einen offenen Raum, um selbst Reparaturen an ihren Fahrrädern durchzuführen. Unterstützung erhalten die Besucherinnen und Besucher dabei von kundigen ehrenamtlichen Schraubern, die ihr Wissen an andere weitergeben. Mit der Nutzung der Werkstatt entstehen keine Kosten, eine kleine Spende ist aber gerne gesehen. Zur Eröffnung wird es für die Schrauberinnen und Schrauber auch etwas Leckeres vom Grill geben.

Die Radwerkstatt geht auf eine gemeinsame Initiative von dem Projekt DoNaPart, dem Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ und dem Quartiersmanagement Westerfilde-Bodelschwingh zurück. Mit der Jugendfreizeitstätte KESS konnte ein geeigneter Raum für die Werkstatt gefunden werden. Vom Diakonischen Werk Dortmund und Lünen wurde eine erste Ausstattung mit professionellem Werkzeug zur Verfügung gestellt, die in der Folge noch ergänzt werden soll. Nur dank der engagierten Zusammenarbeit aller Partner konnte dieses sinnvolle Projekt auf den Weg gebracht werden.  

Die Radwerkstatt ermutigt die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers, häufiger auf das Rad zu steigen. Die Werkstatt soll außerdem ein sozialer Treffpunkt werden, an dem sich Menschen aus der Nachbarschaft kennenlernen können, um dadurch den Zusammenhalt der Bewohnerinnen und Bewohner im Quartier zu stärken.

Die Radwerkstatt steht allen Bewohnerinnen und Bewohnern Westerfilde-Bodelschwinghs offen. Durch den zentralen Standort in der Jugendfreizeitstätte KESS werden insbesondere Kinder und Jugendliche ermuntert, aber auch ihre Eltern, Seniorinnen und Senioren sowie Neuzugewanderte werden gern gesehene Gäste sein. Über das Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ werden gezielt Migrantinnen und Migranten angesprochen, die Werkstatt zu nutzen.

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POL-BO: Bochum Raubüberfall im Stadtpark - Zeugen gesucht!

Bochum (ots) - In den späten Abendstunden des gestrigen 14. Juni erschien ein Mann (23) in der Polizeiwache Bochum-Mitte und gab an, gegen 23.20 Uhr im nahegelegenen Stadtpark überfallen worden zu sein.

Der Bochumer war von der Bergstraße aus in den Park gegangen und hatte in der Nähe eines Teiches über seine Kopfhörer Musik gehört.

Plötzlich verspürte der 23-Jährige einen Schlag in den Nacken, fiel zu Boden und verlor kurzfristig das Bewusstsein. Wenig später stellte er fest, dass sein Bargeld, eine EC-Karte sowie eine Armbanduhr entwendet worden waren.

Eine Rettungswagenbesatzung brachte den über Schmerzen klagenden Mann zur Behandlung in ein örtliches Krankenhaus.

Die Ermittler aus dem Kriminalkommissariat 31 bitten unter den Rufnummern 0234 / 909-8105 oder 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

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POL-BO: Nötigung im Straßenverkehr - Polizei sucht etwa 14-jährige Radfahrerin!

Herne (ots) - Die Sachbearbeiter im Bochumer Verkehrskommissariat ermitteln wegen einer Nötigung im Straßenverkehr.

Zugetragen hat sich der Vorfall am vergangenen Mittwoch (13. Juni) an der Ecke Schäferstraße / "Am Stadtgarten" in Herne.

Zwei Zeuginnen wurde das Benehmen eines Autofahrers "zu bunt" - sie erstatteten auf der Herner Wache eine entsprechende Anzeige.

Die beiden Frauen hatten gegen 9.40 Uhr eine ungefähr 14-jährige Radfahrerin bemerkt: Die Schülerin übersah beim Einbiegen in die Schäferstraße ein Auto. Dessen Fahrer bremste ab und konnte den drohenden Zusammenstoß verhindern.

In Folge schrie der Autofahrer die 14-Jährige zunächst an, überholte das Mädchen und bremste stark ab. Die Schülerin konnte bei diesem Manöver gerade noch ausweichen.

Doch nicht genug: der Pkw folgte dem Mädchen und fuhr immer wieder auf.

Die Polizei bittet die 14-jährige Radfahrerin sich zu melden. Das Mädchen hat dunkelblonde, zu einem Zopf gebundene Haare.

Vom Autofahrer, den eine der Frauen wiedererkennen würde, ist bekannt, dass er Mitte 60 ist, einen weiß-grauen Haarkranz hat, mit polnischem Dialekt sprach und wohl einen VW Touran fuhr.

Zur Erlangung näherer Täterhinweise und weiterer Zeugen benötigt die Polizei Unterstützung. Hinweise zur Geschäftszeit bitte unter der Rufnummer 0234/909-5206.

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