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Regional

POL-BO: Herne Unfallflucht an der Markgrafenstraße - Zettelschreiber hat sich gemeldet!

Herne (ots) - Am 4. Juni suchten wir mit einer Pressemeldung nach dem Zeugen einer Unfallflucht, der einen Zettel an dem beschädigten Pkw hinterlassen hat.

Der Unfall ereignete sich am 30. Mai (Mittwoch) an der Markgrafenstraße 8 in Herne. Dort hatte eine Hernerin ihren schwarzen Mercedes (A 180) in einer Parkbox abgestellt. Als die Frau zu dem Pkw zurückkehrte, stellte sie eine Beschädigung im hinteren linken Bereich des Autos fest.

Darüber hinaus fand sie einen handgeschriebenen Hinweiszettel eines Unfallzeugen hinter dem Scheibenwischer. Auf diesem Zettel wurden das Kennzeichen und die Farbe des Autos sowie das Geschlecht des Unfallverursachers genannt. Leider fehlten der Name sowie die Telefonnummer des Augenzeugen.

Dieser hat sich nun nach der Veröffentlichung in den Medien bei der Polizei gemeldet, so dass die Ermittlungen im Bochumer Verkehrskommissariat weitergehen können.

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Stadt Dortmund Infos:Radzählstelle eilt von Höchstwert zu Höchstwert: Mehr als 100·000 Radfahrer an der Schnettkerbrücke gezählt

Am 22. Mai 2018 hat die Radzählstelle an der Schnettkerbrücke den einhunderttausendsten Radfahrer registriert. Am Donnerstag, 7. Juni 2018, sind bereits mehr als 118 000 Radfahrer an der Zählstelle gezählt worden.

Die Radzählstelle liegt an dem nördlich der Schnettkerbrücke verlaufenden Fuß- und Radweg, der die TU Dortmund mit der Innenstadt verbindet. Die Zählstelle hat am 23. Januar 2018 den Zählbetrieb aufgenommen.

In den ersten drei Monaten lag die durchschnittliche tägliche Radverkehrsmenge bei 530 Fahrrädern am Tag, in diesem Zeitraum konnte bereits ein Höchstwert von ca. 1000 Fahrrädern am Tag gemessen werden.

Begünstigt durch das gute Wetter und durch den Beginn des Sommersemesters an der TU Dortmund Anfang April konnte am 8. Mai 2018 ein neuer Höchstwert von ca. 2 250 Fahrräder am Tag verzeichnet werden. Nicht nur die durchschnittliche tägliche Radverkehrsmenge ist inzwischen auf ca. 830 Fahrräder am Tag angestiegen, auch an Wochenenden werden mittlerweile Höchstwerte von bis zu 1000 Radlern am Tag registriert.

Die Zähldaten des Vortages und die Jahressumme (seit 23. Januar 2018) können eingesehen werden auf der Internetseite der Stadt Dortmund unter:

https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/verkehr/radverkehr/dauerzaehlstelle_radverkehr/index.html

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Stadt Dortmund Infos:Eichenprozessionsspinner im Fredenbaumpark: Stadt lässt zusätzliche befallene Bäume absaugen

Bei Baumkontrollen haben Mitarbeiter des Tiefbauamtes an mehreren Stellen des Fredenbaumparks einen Befall von Raupen des Eichenprozessionsspinners festgestellt. Betroffen sind zahlreiche Eichen im Fredenbaumpark. Das Tiefbauamt hat diese Bereiche mit Warnbaken und Absperrband großräumig markiert und abgesperrt und bittet Parkbesucher, die gesperrten Bereiche zu meiden.

Nachdem das Tiefbauamt den Befall in einem Teilbereich des Fredenbaumparks festgestellt hatte, ist seit der vergangenen Woche ein Fachunternehmen mit dem Absaugen der Gespinste beschäftigt.

Auch das Big Tipi befindet sich innerhalb eines gesperrten Bereichs und bleibt voraussichtlich bis Freitagabend, 8. Juni 2018, geschlossen, falls beim Absaugen keine zusätzlichen Gespinste entdeckt werden.

„Die Firma arbeitet Zug um Zug die Bereiche ab. Wir informieren, sobald die Arbeiten abgeschlossen sind“, sagt Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes.

Eine nachhaltige Schädigung der Eichen durch den Befall ist nicht zu erwarten, vielmehr besteht eine Gefahr für den Menschen, da die Raupen in einem bestimmten Larvenstadium Brennhaare ausbilden, die bei Berührung zu erheblichen Juckreiz, Hautrötungen und zu Bindehautentzündungen führen können. Weil die Härchen zudem leicht brechen, werden sie vom Wind verbreitet, können so in die Atemwege gelangen und Entzündungen und Atemnot auslösen.

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POL-BO: Bochum Die Ausrede der Woche: "Ich habe die Waffe immer dabei, denn ich muss mich in Schweden gegen Elche und Bären verteidigen!"

Bochum (ots) - Am 5. Juni, gegen 21 Uhr, wurde die Polizei zur Kreyenfeldstraße in Bochum-Werne gerufen.

Dort war ein Autofahrer (21) von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Zum Glück wurde der 21-Jährige nicht verletzt.

Im Auto entdeckten die Polizisten in der Rückenlehnentasche des Beifahrersitzes das Griffstück einer Schusswaffe. Dabei handelte es sich um eine Schreckschusspistole mit PTB-Kennung. Den dafür erforderlichen "Kleinen Waffenschein" konnte der Mann nicht vorlegen.

Darüber hinaus entdeckten die Beamten im Kofferraum des Autos diverse nicht zugelassene "Polenböller".

Die Polizisten stellten die Gegenstände sicher und brachten die Verstöße gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz zur Anzeige.

Wie begründete der Autofahrer das Mitführen der Pistole? "Ich habe die Waffe immer dabei, denn ich arbeite zeitweise in Schweden und muss mich dort gegen Elche sowie Bären verteidigen!"

Ob das so stimmt? Die weiteren Ermittlungen werden es zeigen!

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