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Regional

Stadt Dortmund Infos:Saisonstart am Kletterturm – neue Attraktion im Sport- und Freizeitpark Hombruch

Der Sport- und Freizeitpark Hombruch hat eine neue Attraktion: Ab sofort können Kinder und Jugendliche auf dem frisch auf- und umgebauten Kletterturm hoch hinaus. Die Saison an der Kieferstraße 32 beginnt am Freitag, 25. Mai, 16.30 Uhr mit einem Kletter-Aktionstag mit Essen und Trinken. Auf verschiedenen Kletterrouten können die Besucherinnen und Besucher ihr Können unter Beweis stellen. Bei der Finanzierung unterstützten die Bezirksvertretung Hombruch und der Verein zur Förderung von Spiel- und Freizeitanlagen.

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Stadt Duisburg Infos:Öffnungszeiten der städtischen Bäder an Pfingsten

DuisburgSport bietet am Pfingstsonntag und Pfingstmontag (20. und 21. Mai) in drei städtischen Bädern Möglichkeiten, die Feiertage zu genießen.

 

Das Allwetterbad Walsum und das Freibad Homberg sind an beiden Tagen von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Das Rhein-Ruhr-Bad Hamborn steht Badefreunden jeweils von 08 Uhr bis 21 Uhr zur Verfügung.

 

Weitere Informationen zu Bädern und Öffnungszeiten auf www.duisburgsport.de und unter der Info-Hotline 0203/283-4444

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Stadt Duisburg Infos:Mit dem Fahrrad unterwegs: Radwandertipp zu den Mühlen in Dinslaken-Hiesfeld und zur Baumeistermühle Oberhausen-Buschhausen

Traditionell am Pfingstmontag öffnen seit 1994 die historischen Mühlen in Deutschland ihre Türen. Die Gelegenheit, das Auto einmal stehen zu lassen und sich für einen Ausflug aufs Rad zu setzen.

 

Mit dem NRW-Radroutenplaner des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen hat man dazu das passende Kartenmaterial, um den Weg zur Mühle zu erkunden. Als App für das Smartphone ist die Route sogar stets unterwegs griffbereit. Interessierte können auf www.radroutenplaner.nrw.de konkret ihre Mühlenroute planen.

 

2000 Jahre in die Vergangenheit zurückzugehen, beeindruckt nicht nur Liebhaber der technischen Denkmäler. Jede Mühle hat ihre eigene Geschichte und andere Bauart. Nicht nur technisch, auch kulturell und sozialgeschichtlich hat sie an jedem Standort ihre eigene Bedeutung. Die Baumeistermühle an der Duisburger Stadtgrenze, Homberger Straße 11, 46149 Oberhausen – Buschhausen ist eine Windmühle, die Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut wurde. (Koordinaten: 51.505968) Am Mühlentag ist sie von 11 bis 18 Uhr geöffnet und hat einiges zu bieten: Besichtigung, Führungen, bei Wind Mahlbetrieb, Mehl- und Brotverkauf und Bewirtung.

 

Gleich zwei Mühlen gibt es in Dinslaken-Hiesfeld zu besichtigen. Der Mühlenverein Hiesfeld e. V. hat beide Mühlen restauriert. Sie sind mit dem Fahrrad gut zu erreichen. Die Wassermühle ist in Dinslaken-Hiesfeld, Kirchstraße/Am Stadtbad zu finden, die Windmühle an der Sterkrader Straße. 

Auf der offiziellen Internetseite der deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung können alle mitwirkenden Mühlen nachgelesen werden. www.deutschermuehlentag.de.

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Stadt Dortmund Infos:Richtige Literatur im Falschen? Wissenschaftler und Autoren diskutieren übers Schreiben in der Klassengesellschaft

Trotz anhaltender Konjunktur: Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland immer mehr auseinander, das bestätigen Studien. Wie reagiert die zeitgenössische deutschsprachige Literatur darauf? Welche Möglichkeiten hat sie überhaupt? Ist das Zeitalter der „literature engagée“ vorbei, ist realistisches Erzählen eine Methode der Vergangenheit? Diesen Fragen stellt sich das Autorennetzwerk „Richtige Literatur im Falschen“ bei seiner Tagung zur „Literatur in der neuen Klassengesellschaft“ vom 7. bis 9. Juni im Fritz-Hüser-Institut (Grubenweg 5).

Nach drei Tagungen im Berliner Brecht-Haus (2015 und 2016) und im Forum Stadtpark Graz (2017), bei denen Autoren auf Soziologen, Politologen und Literaturwissenschaftler trafen, tagt das Netzwerk nun erstmals in NRW. Neben Podiumsdiskussionen und Vorträgen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung gibt es am Freitagabend, 8. Juni ab 20 Uhr auch ein öffentliches Abendprogramm mit einer „Langen Nacht der Lesungen“ im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern. Der Eintritt ist frei.

Die Tagung in Dortmund soll die in den bisherigen drei Symposien geführten Debatten zu „Realismus“ und „Zukunft“ fortsetzen und zusammenführen. Renommierte Gastreferentinnen und -referenten aus Sozial-, Politik- und Kulturwissenschaft nehmen die sozialen Verhältnisse in der ausdifferenzierten Klassengesellschaft präzise in den Blick. Die eingeladenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bilden Vortrags-Tandems mit Autorinnen und Autoren, die sich zu den jeweiligen Fragen äußern möchten. Auf jede theoretische Intervention folgt so ein literarisch basiertes Statement.

Ziel der Tagung ist es, „welthaltiges Schreiben in der Gegenwart zu ermöglichen und die in diesen widersprüchlichen Verhältnissen schlummernden Zukunftspotenziale – die kleineren und die größeren Utopien – zu identifizieren“, so der Autor und Tagungs-Mitorganisator Dr. Enno Stahl.

Vertreten sind folgende Autorinnen und Autoren: Annett Gröschner, Joachim Helfer, Simone Kornappel, Norbert Niemann, Monika Rinck, David Salomon, Stefan Schmitzer, Erasmus Schöfer, Ingar Solty, Enno Stahl, Anke Stelling, Thomas Wagner, Michael Wildenhain und Raul Zelik.

Als Gastreferenten haben zugesagt: Prof. Dr. Christoph Butterwegge (em. Universität zu Köln), Prof. Dr. Klaus Dörre (Universität Jena), Richard Gebhardt (Köln), Dr. Stefanie Hürtgen (Institut für Sozialforschung Frankfurt/ Universität Salzburg), Prof. Dr. Cornelia Koppetsch (TU Darmstadt), Prof. Dr. Hannes Schammann (Universität Hildesheim), PD Dr. Hans-Jürgen Urban (IG Metall).

Die Tagung wird organisiert von Dr. Enno Stahl, Hanneliese Palm (Leiterin des Fritz-Hüser-Instituts), Dr. Klaus Kock (Sozialforschungsstelle der TU Dortmund/Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswelt) und Eberhard Weber (Fritz-Hüser-Gesellschaft).

Die Tagung wird gefördert durch die Kunststiftung NRW und den Verein zur Förderung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt e.V. in NRW.

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