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Regional

Stadt Dortmund Infos:Trude Herr Revue im WHH „Ich will keine Schokolade“

Das Wilhelm-Hansmann-Haus, Märkische Straße 21, veranstaltet am Freitag, 4. Mai, 18 Uhr, Ich will keine Schokolade - Die Trude Herr Revue.

Mit dem Hit „Ich will keine Schokolade“ hat sich Trude Herr 1960 ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Doch die quirlige Künstlerin war weit mehr! Die Düsseldorfer Schauspielerin Christiane Reichert und der Wuppertaler Jazz-Pianist Wolfgang Eichler laden zu einer Neubegegnung mit der unvergessenen Chansonniere ein, die als Sängerin ebenso die Herzen der Zuschauer erobert hat wie auch als Schauspielerin (nicht nur) an der Seite von Heinz Erhardt. In Liedern und Szenen zeigen sie Trude als Mensch, Künstlerin und Publikumsliebling, die als Ulknudel unschlagbar war, und die doch so gerne ernste Rollen gespielt hätte. Eine kurzweilige, musikalische Revue, die einfach nur gute Laune macht.

Die Presse war begeistert: „Christiane Reichert schaffte es auf ebenso erfrischende wie entstaubte Art, das Leben und Wirken von Trude Herr auf die Bühne zu bringen und das Publikum bestens zu unterhalten. Die Schauspielerin ist in ihrem Element und erobert in fliegenden Kostümwechseln mit viel Komik, Körper- und Stimmpräsenz die Herzen.“

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Der Eintritt kostet acht Euro.

Information und Reservierung unter Tel. (0231) 50 – 2 33 57.

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Stadt Dortmund Infos:Auf den Spuren von Stahl und Eisen: Geführte Fahrradtour von Hoesch zu Phoenix und Union

Die Spuren von Stahl und Eisen in Dortmund mit dem Drahtesel erfahren – diese Gelegenheit bietet am Sonntag, 6. Mai, 11 Uhr das Hoesch-Museum. Bei einer geführten Fahrradtour von der Westfalenhütte im Norden geht es über den PHOENIX See und das Phoenix-West-Gelände zurück zum Hoesch-Museum. Die Tour führt teils auf der ehemaligen Gleistrasse der Stahl- und Eisentransporte und über die Trasse der ehemaligen Elias-Bahn. Start ist am Hoesch-Museum, Eberhardstraße 12.

Die Strecke ist zwischen 22 und 27 km lang, die Fahrt dauert einschließlich einer Pause am PHOENIX See drei bis vier Stunden. Die Tour unter der Leitung von Walter Gockel und Burkhard Brieskorn kostet 5 Euro pro Teilnehmer und 10 Euro für Familien. Anmeldung im Museum unter Tel. 0231 / 844-5856.

Die Teilnehmer benötigen verkehrstaugliche Fahrräder, müssen sich sicher im Straßenverkehr und in der City bewegen können und sollten Fahrradhelme tragen.

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Stadt Duisburg Infos:Zentrum für Erinnerungskultur: Finissage der Ausstellung „Das rote Hamborn“

Karl Kopavnik (Privatnachlass K. Kopavnik)
Karl Kopavnik (Privatnachlass K. Kopavnik)

Im Rahmen der Ausstellung „Das rote Hamborn – Politischer Widerstand in Duisburg 1933 bis 1945“ beginnt morgen Dienstag, 1. Mai, um 11 Uhr eine Radtour mit Dr. Andreas Pilger (Zentrum für Erinnerungskultur) und Dieter Linde (ADFC Duisburg), die zu den wichtigsten Erinnerungsorten des Widerstandes im Duisburger Norden führt.

 

Dazu zählen in Hamborn das Dichterviertel und die ehemalige Brotfabrik Germania. Sie steht für den organisierten und getarnten Widerstand an Ruhr und Rhein. Von hier aus geht es nach Ruhrort, wo eine ehemalige Hafenkneipe Stützpunkt des kommunistischen Widertandes war, und ein Platz nach der sozialdemokratischen Widerstandskämpferin Johanna Niederhellmann benannt ist.

 

Die Tour beginnt und endet am Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte. Die Teilnahme ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

 

Um 16 Uhr lädt die Kuratorin Anne Ley-Schalles dann zu einer letzten Führung durch die Ausstellung ins Kultur- und Stadthistorische Museum ein. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der aktive politische Widerstand in Duisburg gegen den Nationalsozialismus. Eindrucksvoll sind die Biografien der Duisburger Frauen und Männer, die gewaltfrei gegen das Regime gekämpft haben. Ausgehend von den nördlichen Stadtteilen Duisburg erstreckte sich der Widerstand über ganz Duisburg an den linken Niederrhein, ins Ruhrgebiet und entlang der Rheinschiene. Verbindungswege nach Rotterdam und nach Brüssel sorgten für den Austausch von Informationen und Nachrichten, die über die NS-Politik aufklärten.      

 

Weitere Informationen beim Kultur - und Stadthistorisches Museum, 0203/283-2640, www.stadtmuseum-duisburg.de

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Stadt Bochum Infos:Spannende Einblicke in die „Kathedrale der Arbeit“ Bochum Marketing bietet am Maifeiertag offene Führungen durch die Jahrhunderthalle Bochum an

Jahrhunderthalle Bochum Foto Stadt Bochum,  Referat für Kommunikation, Lutz Leitmann.
Jahrhunderthalle Bochum Foto Stadt Bochum, Referat für Kommunikation, Lutz Leitmann.

Morgen Dienstag, 1. Mai, gibt es wieder die Möglichkeit, die Jahrhunderthalle Bochum bei zwei öffentlichen Führungen zu erleben. Um 15 und 16 Uhr finden jeweils 45-minütige exklusive Besichtigungen statt. Die Gästeführerin erläutert dabei die Wandlung der ehemaligen Gaskraftzentrale des Bochumer Vereins, die auch als „Kathedrale der Arbeit“ bezeichnet wurde, zu einer vielseitig bespielbaren Veranstaltungshalle. Die Architektur der Halle ist beeindruckend und stellt eine gelungene Verbindung von Tradition und Moderne dar. Die Karten kosten 8 Euro. Treffpunkt ist am PumpenHaus hinter der Jahrhunderthalle Bochum.

Tickets sind erhältlich in der Bochum Touristinfo, Huestraße 9, 44787 Bochum, unter www.bochum-tourismus.de sowie telefonisch unter 0234 963020.

 

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