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Regional

Stadt Dortmund Infos:Jugendamt lädt zur „Woche der Kindertagespflege“: Tagesmütter und -väter informieren

Der Bundesverband Kindertagespflege hat eine Woche der Kindertagespflege ausgerufen. Unter dem Motto „Gut betreut in der Kindertagespflege“ wird sich das Jugendamt vom 6. bis 9. Mai daran beteiligen, gemeinsam mit den sechs Trägern der Kindertagespflege.  

Ziel dieser Woche ist es, die Kindertagespflege in Dortmund bekannt zu machen und die vielen Tagespflegepersonen, die in Dortmund tätig sind, für ihre gute und engagierte Arbeit wertzuschätzen. Damit Eltern und  Interessierte sich ein eigenes Bild machen können, gibt es an mehreren Standorten im Stadtgebiet die Möglichkeit, Tagespflegestellen zu besichtigen.

Außerdem sind Picknicks, Spielevormittage und andere Aktionen auf verschiedenen Spielplätzen geplant: Ortsansässige Tagespflegemütter und -väter haben sich zusammengeschlossen und wollen vor Ort über ihre Arbeit informieren. Auch auf dem DortBunt-Fest am 6. Mai sind das Jugendamt und die Träger der Kindertagespflege mit einem Infostand vertreten – samt Schnuller-Angeln, Kinderschminken und Luftballons.

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OVO ruft Mühlenhof Schweinegulasch aus dem Schinken zurück

Die OVO Vertriebs GmbH, 50668 Köln, ruft im Sinne des vorbeugenden
Verbraucherschutzes den Artikel "Mühlenhof Schweinegulasch aus dem
Schinken" zurück. Aufgrund eines technischen Defekts können
Metallteile in den Artikel gelangt sein.

Von dem Rückruf betroffen ist der Artikel "Mühlenhof Schweinegulasch
aus dem Schinken", mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 03. und
04.05.2018 (einzig betroffene Charge: 10114 /
Veterinärkontrollnummer: DE BB 63001 EG), der ausschließlich in den
Bundesländern Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen verkauft
wurde. Andere Bundesländer sind nicht betroffen.

Von dem Verzehr des betroffenen Artikels wird dringend abgeraten.

Die OVO Vertriebs GmbH hat umgehend reagiert und den betroffenen
Artikel in den PENNY-Märkten bereits aus dem Verkauf nehmen lassen.
Kunden können die Ware im jeweiligen Markt zurückzugeben. Sie
erhalten den Kaufpreis erstattet.

OVO bedauert den Vorfall ausdrücklich.

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Stadt Bochum Infos:„Rosendelle“ wieder freigegeben

Beim Bau des „Kreisverkehrs Eppendorf-Zentrum“ war die Zufahrt in die Straße „Rosendelle“ in den vergangenen Monaten nur Anliegerinnen und Anliegern erlaubt, um Durchgangsverkehr zwischen Ruhr- und Schützenstraße zu vermeiden. Aufgrund der aktuellen Arbeiten im dritten Bauabschnitt - hier ist zurzeit die Einmündung Am Thie/Elsa-Brändström-Straße/Ruhrstraße gesperrt - wird die „Rosendelle“ nun, mindestens bis zum Ende des aktuellen Bauabschnittes, geöffnet.

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Stadt Dortmund Infos:Schlüsselübergabe für ehemaliges Postscheckamt Umfangreiche Sanierung und Umbau – Gesundheitsamt ist neuer Mieter

Nach einer 18-monatigen Sanierungs- und Umbauphase wurden heute die Schlüssel des ehemaligen Postscheckamtes am Hohen Wall 9-11 an den neuen Nutzer - an das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund - übergeben. An der kleinen Feierstunde in der umfassend sanierten Immobilie haben neben Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Vertreter des Bauherren DIAG, des Büros Gerber Architekten und der Verwaltung und Politik teilgenommen.

Denkmalgeschütztes Objekt
Das 1953 errichtete und denkmalgeschützte Objekt in Stahlskelettbauweise besteht aus vier Bauteilen: Dem achtgeschossigen Bauteil A, dem im rechten Winkel angrenzenden fünfgeschossigen Bauteil B parallel zum Wall, sowie dem auf der Rückseite nach Norden befindlichen 3 1/2-geschossigen Bauteil C. In der Martinstraße 7 befindet sich noch der dreigeschossige Bauteil D mit wunderschönen französischen Balkonen. Alle Bauteile sind mit einem lebhaften Handstrichziegel verkleidet worden.

Das ehemalige Postscheckamt ist durch seine architektonische Gestaltung ein Vertreter der modernen, sachlichen Architektur der frühen 1950er Jahre und verzichtet weitgehend auf die sonst üblichen traditionalistischen Tendenzen in dieser Zeit. Die für das achtgeschossige Hochhaus verwendete Form des Stahlskelettbaus stellt zudem eine in Dortmund selten verwendete Konstruktionsform dar.

Die Umbauplanung des ehemaligen Postscheckamtes erfolgte in Abstimmung mit der DIAG als Bauherr, der Stadt Dortmund als Mieter und der zuständigen Denkmalbehörde durch das renommierte Dortmunder Planungsbüro Gerber Architekten.

Austausch von 450 Fenstern
Das Objekt wurde vollständig entkernt und erhielt in dem achtgeschossigen Bauteil A, auf Grund der bestehenden Hochhausverordnung, zwei neue innenliegende Treppenhäuser. Ungefähr 450 Fenster wurden in Abstimmung mit der Denkmalbehörde durch moderne mit Sonnenschutz integrierte Fenster ausgetauscht. Somit verändert sich die Ansicht des Gebäudes von außen nicht und entspricht damit dem Denkmalschutz.  

Darüber hinaus wurde in Abstimmung mit der Denkmalbehörde das denkmalgeschützte Haupttreppenhaus in Gebäudeteil A erhalten und für die heutigen Notwendigkeiten überarbeitet. Um den Charakter der Treppe zu erhalten, wurde die baubehördlich geforderte Absturzsicherung in Form eines zusätzlichen Gitternetzes umgesetzt. Der vorhandene Aufzug in Bauteil A, wurde durch einen barrierefreien und behindertengerechten Aufzug ersetzt. Durch aufwändige Maßnahmen konnte das fünfgeschossige Bauteil B barrierefrei mit an diesen Aufzug angebunden werden. Zusätzlich hat das Bauteil B einen weiteren kleinen separaten Aufzug erhalten.

An Bedürfnissen der Kunden orientiert
Sämtliche alte Stromleitungen, Frisch- und Abwasserleitungen wurden erneuert. Dabei sind rund 100 000 Meter Strom- und Datenleitungen verlegt worden. Im ganzen Gebäude sind weit über 1 000 LED-Leuchten verbaut worden. Darüber hinaus wurden rund 35 000 Quadratmetern Gipsplatten verbaut, was etwa einer Fläche von fünf Fußballfeldern entspricht.

Das Objekt verfügt nun über moderne und den heutigen Standards entsprechende Büroräume. Die Raumplanung im Inneren des Gebäudes orientiert sich insbesondere an den Bedürfnissen der Kunden des Gesundheitsamts. So wurden die Ambulanzen und Untersuchungsbereiche hell, offen und vor allem funktional gestaltet. Die Besucherinnen und Besucher können sich zukünftig vom ersten Moment an gut aufgehoben fühlen.        

Ein neu gestalteter und barrierefreier Eingangsbereich wurde zu den ebenfalls überarbeiteten Außenanlagen zum Wall hin angelegt.

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