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Regional

Mini-Abonnement für 2026 in der Stadthalle Walsum

Die Bezirksverwaltung Walsum und die Konzertdirektion Landgraf bieten ein
Mini-Abonnement für das kommende Jahr an. Das Abonnement umfasst zwei
Theaterstücke der laufenden Spielzeit, die in der Stadthalle Walsum
aufgeführt werden.

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Das Friedenslicht aus Bethlehem im Duisburger Rathaus

Im Duisburger Rathaus wurde heute das Friedenslicht aus Bethlehem vom
Stadtvorstand des Bundes der Katholischen Jugend (BDKJ) an
Oberbürgermeister Sören Link übergeben. Es steht in diesem Jahr unter dem
Motto „Ein Funke Mut“ und hat mit Blick auf das Weltgeschehen und dem
Ringen um Frieden nichts von seiner Aktualität verloren.

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Mehr Solarstrom für Bochumer Dächer – warum die richtige Pflege oft vernachlässigt wird

Photovoltaikboom im Ruhrgebiet nimmt weiter Fahrt auf Die Energiewende zeigt sich in Bochum besonders deutlich auf den Dächern der Stadt. Immer mehr Hausbesitzer entscheiden sich für die Installation von Solaranlagen, um unabhängiger von steigenden Strompreisen zu werden. Das Ruhrgebiet entwickelt sich dabei zu einer Vorzeigeregion für erneuerbare Energien.

 

Die Stadtwerke Bochum verzeichnen eine stetig wachsende Nachfrage nach Beratungen zur Solarenergie. Besonders in den Stadtteilen Wattenscheid und Langendreer sind die blau schimmernden Module mittlerweile ein gewohnter Anblick. Doch mit der wachsenden Zahl der Anlagen offenbart sich ein Problem, das viele Besitzer unterschätzen: Die Module verlieren durch alltägliche Verschmutzungen erheblich an Leistung. Auch Altbauten mit unterschiedlichen Dachformen bieten geeignete Flächen, sofern Statik und Dachhaut intakt sind. Viele Eigentümer optimieren Ausrichtung und Verschattung, um den Tagesverlauf besser zu nutzen. Beratungsangebote der Stadt und regionale Handwerksbetriebe unterstützen bei Planung und Genehmigungen, wodurch Projekte zügig umgesetzt werden können. Mit der wachsenden Verbreitung steigt zugleich das Bewusstsein, dass Betrieb und Pflege ebenso wichtig sind wie die Anschaffung.

Unsichtbare Leistungsfresser auf dem Dach

Staub, Pollen und Vogelkot sind die natürlichen Feinde jeder Solaranlage. Was für das bloße Auge oft kaum sichtbar ist, kann die Stromproduktion empfindlich beeinträchtigen. Bereits eine dünne Staubschicht reduziert die Leistung spürbar, während hartnäckige Verschmutzungen durch Vogelkot einzelne Module komplett lahmlegen können.

Besonders in Bochum, wo Industrie und Natur aufeinandertreffen, sammeln sich verschiedenste Ablagerungen auf den Modulen. Die Nähe zu Verkehrswegen und die typischen Wetterlagen des Ruhrgebiets begünstigen eine schnelle Verschmutzung. Viele Anlagenbesitzer bemerken die schleichende Leistungsminderung erst, wenn die Stromrechnung trotz Solaranlage höher ausfällt als erwartet. Dabei ließe sich dieser Verlust durch regelmäßige Wartung vermeiden. Laub und Blütenstaub sammeln sich bevorzugt an Rahmenkanten und bilden mit Feuchtigkeit einen Film, der das Glas langfristig anraut. An stark befahrenen Straßen lagern sich zudem Rußpartikel ab, die das Licht streuen. Selbst kleine Verschattungen durch Schmutzränder können Reihenschaltungen ausbremsen, weil das schwächste Modul den Stromfluss begrenzt.

Warum Regenwasser allein nicht ausreicht

Ein weit verbreiteter Irrglaube unter Solaranlagenbesitzern ist, dass Regen die Module ausreichend reinigt. Tatsächlich kann Regenwasser lose aufliegende Partikel wegspülen, doch gegen hartnäckige Verschmutzungen ist es machtlos. Gerade in den Sommermonaten, wenn die Solarerträge am höchsten sein sollten, fehlt oft der reinigende Niederschlag.

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