Politik will mehr Repressionen gegen gewalttätige Fußball-Fans
Die Nachrichten über aktuelle Gewalttaten im Umfeld des Fußballs reißen nicht ab. Nachdem es am Nikolaustag zu schweren Krawallen durch Anhänger des Zweitligaklubs Dynamo Dresden bei dessen Gastspiel in Bielefeld gekommen war, hörte man zuletzt von Prügeleien Hunderter "Fans" in Köln, dem gewaltbedingten Abbruch eines Testspiels von Union Berlin in Stockholm und einem Böller, der einen Fan von Hannover 96 im Wolfsburger Stadion am Samstag derart verletzte, dass er lebenslange Gesundheitsschäden davontragen wird. Es ist genug! Diese Forderung sollte alle einen, die es gut meinen mit der schönsten Nebensache der Welt, dem Fußball.
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