Weltcup-Triumph für Daniel Schneiders in Leipzig
Sein erster Start bei der PARTNER PFERD in Leipzig endete mit einem grandiosen Triumph: Daniel Schneiders, 32 Jahre alte deutsche Weltcup-Hoffnung aus Minden, gewann die neunte und damit letzte Qualifikation zum Finale des FEI World Cup Driving. Das Publikum stand buchstäblich "Kopf" für diese Meisterleistung an den Leinen. "Das ist eines der besten Hallenturniere überhaupt von den Rahmenbedingungen her, aber auch wegen dieses Publikums," so Schneiders. Die sportbegeisterten Besucher bereiteten den Vierspännerfahrern erneut einen unvergesslichen Tag mit Standing Ovations auch für Dauergast Ijsbrand Chardon und feierten die Meister an den Leinen ausgiebig. Im Oktober 2012 schnupperte der Hufschmied, der bis vor kurzem im niedersächsischen Neuenkirchen zuhause war, bei den GERMAN CLASSICS in Hannover erstmals in die Weltcupsaison hinein, ein Jahr und drei Monate später geht er als bester deutscher Kandidat aus der Qualifikation hervor und ist in Bordeaux beim Finale vom 8. bis 10. Februar dabei.
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Im Vorfeld der Mitgliederversammlung des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat sich mit Felix Magath einer der erfolgreichsten Spieler der Vereinsgeschichte besorgt gezeigt. Dem Radioprogramm NDR 2 sagte Magath: "Es waren nicht Strukturen, die den HSV in diese Situation geführt haben, es waren Personen. Sinnvoll ist es schon, wenn der Verein wieder eine Persönlichkeit hätte, die den HSV nach außen auch vertritt." Er habe aktuelle das Gefühl, dass zu viel Politik und zu wenig Sport gemacht werde. Magath fügte hinzu: "Ich habe fast ein Jahr lang versucht, mir einen Überblick darüber zu verschaffen wie es beim HSV aussieht, das ist mir bis heute nicht gelungen." Auf die Frage, ob er sich selbst an der Spitze des Vereins sieht, antwortete Magath augenzwinkernd: "Sie können Ihren Hörern sagen, Hamburg ist die schönste Stadt in Deutschland."