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Christoph Langen kritisiert Bobweltverband wegen potenziell gefährlicher Technik

BobDer Bundestrainer der deutschen Bobfahrer, Christoph Langen, kritisiert den Weltverband FIBT dafür, eine neuartige Messtechnik verfrüht im Weltcup und bei den Olympischen Spielen in Sotschi einzusetzen und damit Bobfahrer und Zuschauer in Gefahr zu bringen. "Wir wollen die Technik, doch ich prangere die unprofessionelle und sehr gefährliche Umsetzung an", sagt Langen der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland". Zwei Messboxen werden seit dieser Saison auf den Bobs angebracht, um in Echtzeit Daten an Teams und TV-Anstalten zu übermitteln. "Es hat sich gezeigt, dass die Messboxen runterfallen und abbrechen, auch ohne einen Sturz bei normaler Fahrt", sagt Langen.

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Werder Bremen: Kapitän Fritz aus Trainingslager abgereist

WeserstadionMannschaftskapitän Clemens Fritz ist heute aus dem Trainingslager in Jerez de La Frontera abgereist und zu weiteren Untersuchungen nach Berlin geflogen. Der 33 Jahre alte Verteidiger, der seit dem Start der aktuellen Vorbereitung am vergangenen Montag wegen Problemen am Hüftbeuger nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnte, wird in der Hauptstadtbei Dr. Jens Krüger daraufhin untersucht, ob eine Leisten-Operation notwendig wird.

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Bayer Leverkusen: Hyypiä will keine langfristigen Pläne machen

BundesligaBayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä hält sich seine Zukunft nach dem Vertragsende 2015 offen. "Ich denke noch nicht einmal an die nächste Saison. In diesem Geschäft kann alles sehr schnell gehen. Da sollte man keine langfristigen Pläne machen. Das will ich auch nicht", sagte der 40-Jährige im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Bayers Sportdirektor Rudi Völler hatte zuvor mitgeteilt, man werde demnächst mit Hyypiä über eine Vertragsverlängerung sprechen. Hyypiä hatte die Werkself in seiner ersten Saison als verantwortlicher Cheftrainer zur zweitbesten Hinserie der Vereinsgeschichte geführt.

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Bayer-Kapitän Rolfes sieht Chancen für seine WM-Teilnahme

Auf nach BrasilienBayer Leverkusens Kapitän Simon Rolfes (31) rechnet sich eine Chance aus, von Bundestrainer Joachim Löw in den Kader für die Fußball-WM in Brasilien berufen zu werden. "Dass ich jetzt nicht auf dem ersten Zettel stehe für die WM, ist ja kein Problem. Aber manchmal reichen eben auch kleine Chancen. Wer weiß, wie es sein wird? Es können sich ja auch Konstellationen für eine Kaderzusammenstellung ergeben, wo ich in den Überlegungen eine Rolle spielen könnte. Acht Wochen Brasilien? Ja, da hätte ich Lust zu", sagte Rolfes der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Der 26-fache Nationalspieler hatte in der Hinrunde durchweg gute Kritiken für seine Auftritte mit der Werkself erhalten. "Den ganzen Druck, den man sich als junger Spieler macht, den habe ich nicht mehr. Das ist schon super. Es lebt sich viel besser so", sagt Rolfes.

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