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Nürburgring: Audi-Pilot Mike Rockenfeller blieb cool

Mike Rockenfeller84.000 Zuschauer erlebten am Wochenende das bisher spannendste und spektakulärste DTM-Rennen des Jahres, bei dem es während der Einführungsrunde zu regnen begann. Nach einer turbulenten Startrunde mit zahlreichen Ausrutschern, Drehern und Kontakten ging das Safety-Car auf die Strecke – und zu diesem Zeitpunkt lag Mike Rockenfeller mit dem Schaeffler Audi RS 5 DTM am Ende des Feldes, nachdem er in der ersten Kurve einem Konkurrenten ausweichen musste.

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BVB-Boss Watzke kritisiert Gündogan

FußballHans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, kritisiert den Einsatz seines Mittelfeldspielers Ilkay Gündogan im Länderspiel gegen Paraguay. "Die Verantwortlichen der Nationalmannschaft werden ihn gefragt haben, ob er spielen kann. Das wird er bejaht haben. Vielleicht hat er sich fit gefühlt. Falls nicht hat er sich und dem BVB einen Bärendienst erwiesen", sagte Watzke der in Hagen erscheinenden Westfalenpost.

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Doping: Leichtathletik ist existenziell gefährdet

DopingDer Ehrenpräsident des deutschen Leichtathletik Verbandes, Helmut Digel, sieht angesichts der vielen Dopingfälle in den vergangenen Wochen einen großen Imageschaden für die Sportart: "Das Problem ist, dass man international nur noch über Doping redet. Wir haben Betrüger in unseren Reihen. Jeder Zuschauer denkt: 'Da läuft der Zweifel mit.' Und das ist für die sauberen Athleten ein großes Dilemma", sagte Digel dem ARD-Radioteam bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Moskau. Er gehe aber davon aus, dass die deutschen Leichtathleten bei der WM sauber seien.

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Boykott der Olympischen Winterspiele würde Putin nutzen

Wladimir PutinOb ein Staat, dessen Präsident im Jahr 2013 ein Anti-Homosexuellen-Gesetz unterzeichnet, als Ausrichter Olympischer Spiele geeignet ist, darf bezweifelt werden. Nächsten Winter jedoch wird sich die Jugend der Welt, zu der bekanntlich auch Schwule und Lesben zählen, im russischen Sotschi treffen und um Gold, Silber und Bronze kämpfen. Vielleicht sollte das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Ausrichtern und dem mächtigen russischen Präsidenten Wladimir Putin zuvor jedoch noch einmal die Olympische Charta zur Lektüre zukommen lassen. Schon in der Präambel nämlich heißt es: "Jede Form von Diskriminierung eines Landes oder einer Person aufgrund von Rasse, Religion, Politik, Geschlecht oder aus sonstigen Gründen ist mit der Zugehörigkeit zur Olympischen Bewegung unvereinbar." Sollten die Russen tatsächlich die Rechte homosexueller Sportler beschränken wollen, wäre es nur logisch, ihnen die Spiele zu nehmen und diese an einen anderen Ort zu verlegen.

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