Bundesminister V. Wissing informiert sich über Forschungsvorhaben z. kooperativen Regelung von Multifahrzeugsystemen
Auf der Fachkonferenz „Neue Technologien und Testfelder für Wasserstraßen
und Häfen”, die Anfang Oktober in Karlsruhe stattfand, präsentierten
Dr.-Ing. Björn Kolewe vom Lehrstuhl Regelungstechnik der Universität
Rostock und Leon Tietz von der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft
mbH (BEHALA) aktuelle Forschungsergebnisse zu maritimen Technologien in
Häfen und auf Wasserstraßen.
Die Forscher stellten in einem gemeinsamen Vortrag die Vision „Vom
Seehafen bis zur Haustür – autonomer Gütertransport auf dem Wasserweg“ mit
aktuellen Ergebnissen aus den Forschungsvorhaben ModularShipAssist,
DigitalSOW, SensorSOW und DigiLoeWe vor. Am zweiten Konferenztag besuchte
der Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dr. Volker Wissing, den
Ausstellungsstand des Verbundprojekts ModularShipAssist. Vertreter des
Projektkonsortiums, dem das Unternehmen Voith, die Technische Universität
Hamburg und die Universität Rostock angehören, demonstrierten erste
Forschungsergebnisse zur kooperativen Regelung von Multifahrzeugsystemen.
Ziel der Konferenz war es, Ergebnisse aus den durch das Bundesministerium
für Digitales und Verkehr unterstützten Förderprogrammen „Innovative
Hafentechnologien (IHATEC)“, „Digitale Testfelder Häfen (DigiTest)“ und
„Digitale Testfelder Wasserstraßen
(DTW)“ vorzustellen und zu diskutieren, um die Zukunft der Wasserstraßen
und Häfen gemeinsam zu gestalten.
