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FEI schreibt Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland 2027 aus!

Der Forschungskreis der Ernährungsindustrie e. V. (FEI) ruft Studierende
der Lebensmittelwissenschaften und angrenzender Disziplinen zur Teilnahme
am Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland 2027 auf. Gesucht werden
innovative und nachhaltig produzierte Lebensmittelprodukte. Teams können
sich bis zum 8. Dezember 2026 online anmelden. Nach Einreichung und
Bewertung der Produktdossiers werden die sechs besten Teams ausgewählt.
Sie präsentieren ihre Ideen am 14. April 2027 beim Finale in Bonn. Der
Wettbewerb bietet Studierenden die Chance, kreative Food-Innovationen zu
entwickeln und praxisnahe Erfahrungen zu sammeln.

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Neue Ausstellung im Dubnow-Institut: Berlin / Jerusalem. Schockens Gärten

Unter dem Titel »Berlin/Jerusalem. Schockens Gärten« wird am 12. Oktober
2026, 17 Uhr eine neue Ausstellung im Leibniz-Institut für jüdische
Geschichte und Kultur – Simon Dubnow in Leipzig eröffnet. Diese
dokumentiert die Schaffung eines außergewöhnlichen Gartens in Jerusalem in
den Jahren 1936 bis 1938 durch die Familie Schocken. Sie widmet sich der
jüdischen Flucht und Auswanderung aus Deutschland und zeigt den Garten als
Gegenort zu einer von Zerstörung geprägten Zeit.

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Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, west-östliche Verflechtungen: Das neue akademische Jahr am Forum Transregionale Studien

Mit dem akademischen Jahr 2026/27 beginnt am Forum Transregionale Studien
ein neuer Fellowjahrgang: 45 Wissenschaftler:innen aus 21 Ländern forschen
in Berlin und anderen europäischen Städten zu Fragen von Demokratie,
Rechtsstaatlichkeit, Migration, Geschichts- und Kulturerbepolitik, zu
Emanzipation sowie kulturellem und gesellschaftlichem Wandel in Zeiten
pluraler Krisen. Die Fellows des Forums erhalten die Möglichkeit während
ihres Stipendiums an ihren eigenen Projekten zu arbeiten und sich im
Rahmen der Forschungsprogramme des Forums mit Kolleg:innen in Deutschland
und andernorts auszutauschen und zu vernetzen.

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Menschenleben retten unter schwierigsten Bedingungen|17. Sommerakademie „Katastrophenmedizin & Humanitäre Hilfe“ in Ulm

Sie ist eine Fachdisziplin, die sich mit der Versorgung von Menschen in
sogenannten Großschadenslagen beschäftigt: die Katastrophenmedizin. Ihre
weltweit große Bedeutung wurde nun bei der 17. Sommerakademie
„Katastrophenmedizin und Humanitäre Hilfe“ in Ulm beispielhaft in den
Fokus gerückt. Insgesamt 80 Teilnehmende lernten bei der fünftägigen
Veranstaltung in zahlreichen Fachvorträgen und praktischen Übungen, wie
man Menschenleben unter erschwerten Bedingungen retten kann.

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