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Digitale Infoabende „Masterstudium an der Hochschule Geisenheim“ am 27. und 28. Juni 2022

Die staatliche Hochschule Geisenheim im Rheingau stellt Interessierten am
27. und 28. Juni 2022 jeweils ab 18:00 Uhr ihre zehn Masterstudiengänge
mit forschungsorientiertem Profi aus den Studienbereichen Weinbau und
Oenologie, Weinwirtschaft, Lebensmittelsicherheit, Getränketechnologie,
Landschaftsarchitektur und -planung sowie Pflanzen- und
Gartenbauwissenschaften vor. Eine Teilnahme ist bequem von zuhause, aus
der Uni oder dem Büro möglich.

Die Studiengangsleitungen stellen im Rahmen der digitalen Infoabende
„Masterstudium an der Hochschule Geisenheim“ am 27. und 28. Juni 2022
jeweils ab 18 Uhr die Inhalte und Profilierungsmöglichkeiten der
verschiedenen Studiengänge an der staatlichen Hochschule in Hessen vor;
ebenso sind die Bewerbungsmodalitäten und die Karriereaussichten nach dem
Abschluss Thema. Die Vorstellung der Studiengänge mit anschließender
Fragerunde findet in den Abendstunden statt, damit Interessierte, die noch
im Studium oder schon im Beruf sind, dabei sein können. Die Teilnahme ist
unkompliziert möglich: ohne Registrierung oder Anmeldung. Die Info-
Sessions dauern rund 30 bis 45 Minuten.

Programm am 27. Juni 2022 – Wein
• 18:00 Uhr Weinwirtschaft (M.Sc.)
• 18:30 Uhr Oenologie (M.Sc.)
• 19:00 Uhr Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft (M.Sc.)
• 19:30 Uhr Vinifera EuroMaster (M.Sc.)
• 20:00 Uhr VITIS VINUM (M.Sc.)

Link zur Teilnahme: https://vc-green.hs-gm.de/b/arc-gi8-iys-fdj

Programm am 27. Juni 2022 – Lebensmittel und Getränke
• 18:00 Uhr Getränketechnologie (M.Sc.)
• 18:30 Uhr Lebensmittelsicherheit (M.Sc.)

Link zur Teilnahme: https://vc-green.hs-gm.de/b/arc-ygs-udr-alc

Programm am 28. Juni 2022
• 18:00 Uhr Spezielle Pflanzen- und Gartenbauwissenschaften (M.Sc.)
• 18:45 Uhr Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung (M.Sc.) sowie
Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen (M.Eng.)

Link zur Teilnahme: https://vc-green.hs-gm.de/b/arc-b1t-sg2-5ru

Mit dem Masterabschluss an der Hochschule Geisenheim qualifizieren sich
Studierende für Führungs- und Leitungsaufgaben im Bereich der nationalen
und internationalen Wein-, Getränke- und Lebensmittelindustrie
beziehungsweise in der Forschung, Verwaltung und Produktion des Gartenbaus
sowie dessen vor- und nachgelagerten Bereichen. Absolventinnen und
Absolventen des Masterstudiengangs Landschaftsarchitektur und
Landschaftsplanung sind Expertinnen und Experten für die attraktive
Gestaltung des städtischen Lebensumfeldes, die Renaturierung zerstörter
Landschaften und die nachhaltige Landnutzung mit besten Berufschancen in
Planungsbüros, Behörden und Verbänden.

Unabhängig von den Online-Infoabenden können sich Interessierte jederzeit
individuell zur Studienwahl beraten lassen. Alle Ansprechpersonen finden
Sie unter https://www.hs-geisenheim.de/persoenliche-beratung.

Einen Überblick über die Bewerbungsfristen für die einzelnen Studiengänge
finden Sie hier: https://www.hs-geisenheim.de/bewerbung/termine-und-
fristen/

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soundings #030: 120 DEN - 4 Frauen, 12 Beine

Die Feinheit der Strumpfhose als Maß für den Noisecharkter der Musik
Das 2019 gegründete Kölner Damenquartett 120 DEN zu Gast an der
Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
Mit Conny Crumbach, Britta Fehrmann, Gesine Grundmann, Tina Tonagel

Donnerstag, 9. Juni. 2022, 20 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln
Eintritt frei

Das Kölner Damenquartett 120 DEN spielt an der KHM mit modifizierten
Schaufensterpuppenbeinen, die durch Gitarrensaiten, Kontaktmikrophone und
eingebaute Synthesizer-Elemente zu eigenständigen elektronischen
Instrumenten werden. Die entstehenden Sounds reichen von subtilen
Streicheleinheiten über ausufernde Klangteppiche zu übers Knie gebrochenen
Death-Metal-Passagen und konzeptuellen Elektronik-Texturen. Der
experimentelle Beinklang wird natürlich auch oral unterstützt.
Die bodenständig feminine Performance von Conny Crumbach, Britta Fehrmann,
Gesine Grundmann, Tina Tonagel bewegt sich auf großem Fuß, verweist
nebenbei auf die Hintergründe der Feinheitsnummerierung von Strumpfhosen
und reicht Rosa Luxemburg das Bein: eine spektakuläre Bühnenshow für ein
breites Publikum!

Die Einheit Denier (den, Formelzeichen Td) ist wie folgt definiert: 1 den
= 1 Gramm pro 9000 Meter.
So entsprechen für ein Filamentgarn 15 den = 15g : 9000 m, 1 tex
entspricht 9 den.
Je geringer die den-Zahl, desto transparenter und feiner ist das Produkt.
Je höher die Zahl, desto blickdichter fällt der Strumpf aus. Strumpfhosen
mit nur 8 den sind nur ein Hauch und besonders fein gearbeitet. Blickdicht
sind Feinstrümpfe ab 50 den, durch die keine Haut mehr durchschimmert. 120
DEN sind folglich undurchschaubar und verweisen mit der Zahl 120 auch auf
den Noisecharakter des musikalischen Outputs: bei 120 Dezibel liegt die
Schmerzgrenze des menschlichen Ohrs.

Originalpublikation:
https://www.khm.de/termine/news.5269.soundings-030-120-den-4-frauen-12-beine/
https://www.120den.de/

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Jede Kilowattstunde zählt: Energiesparen trotz Umstieg auf erneuerbare Energien

Gemeinsame Pressemitteilung vom Institut für ökologische
Wirtschaftsforschung, Fraunhofer-Institut für System- und
Innovationsforschung ISI und Institute for Future Energy Consumer Needs
and Behavior (FCN)

► Nach dem Umstieg auf eine eigene PV-Anlage, Ökostrom oder erneuerbare
Wärme kommt es im Schnitt zu einem höheren Energieverbrauch durch Rebound-
Effekte
► Forschende empfehlen energiesparendes Verbrauchsverhalten zu stärken:
unter anderem durch Hinweise in der Energieberatung und mehr finanzielle
Anreize
► BMBF-Projekt „EE-Rebound“ unter Koordination des Instituts für
ökologische Wirtschaftsforschung veröffentlicht Empfehlungen zur Reduktion
der Rebound-Effekte

Berlin/Karlsruhe/Aachen, 31. Mai 2022 – Private Haushalte leisten einen
wichtigen Beitrag zur Energiewende, wenn sie eine Photovoltaikanlage
anschaffen, Ökostrom oder erneuerbare Wärme nutzen. Doch beim Umstieg auf
diese umweltfreundlichen Energieträger kann es zu einem unerwünschten
Nebeneffekt kommen: Der Energieverbrauch dieser Haushalte steigt im
Schnitt an, wie das vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt EE-
Rebound belegt. Dieser Mehrverbrauch verlangsamt nicht nur die
Energiewende, sondern kostet die Haushalte auch Geld. Ursachen und
Lösungsansätze haben das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung
(IÖW) und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
gemeinsam mit dem Institute for Future Energy Consumer Needs and Behavior
(FCN) an der RWTH Aachen untersucht. Ihre Empfehlungen stellen die
Forschenden in drei Handreichungen vor.

Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach – viele Haushalte ziehen das aktuell
in Betracht, um angesichts der hohen Strompreise Geld zu sparen. „Die
Vorteile von PV-Anlagen für den Geldbeutel und für die Umwelt sind
unbestritten. Doch diese positiven Effekte nehmen deutlich ab, wenn man
anschließend weniger aufs Energiesparen achtet als zuvor“, erklärt
Projektleiterin Dr. Julika Weiß vom IÖW. In Verbrauchsanalysen zeigte das
Projektteam: Haushalte, die in den letzten Jahren eine PV-Anlage
installierten, haben im Schnitt einen höheren Stromverbrauch als
vergleichbare Haushalte ohne Solaranlage. Der Mehrverbrauch, den man auch
als Rebound-Effekt bezeichnet, hat ökonomische und psychologische Gründe:
Viele der interviewten Haushalte mit PV-Anlage achten weniger auf ihren
Verbrauch, weil sie ein gutes Gewissen haben und weil sie kaum noch
finanzielle Anreize zum Stromsparen sehen.

Energiesparen zentral für den Klimaschutz – auch bei Erneuerbaren

Mit einem bloßen Wechsel zu erneuerbaren Strom- und Wärmequellen sind die
Klimaziele nicht rechtzeitig zu erreichen. Genauso wichtig ist es, dass
der Energieverbrauch insgesamt effizienter und suffizienter, also
maßvoller, wird. Das Projekt EE-Rebound stellt Broschüren für
Energieberater*innen und Verbraucher*innen zur Verfügung, denn in
Beratungsgesprächen etwa zu PV-Anlagen werden noch häufig falsche
Botschaften vermittelt, sagt Dr. Matthias Pfaff vom Fraunhofer ISI: „Oft
wird geraten, möglichst viel vom eigenen Solarstrom selbst zu nutzen. Auch
Aussagen wie ‚die Sonnenenergie sei unerschöpflich‘ motivieren nicht zum
Stromsparen. Klimaschutzagenturen und Energieberater*innen sollten besser
über finanzielle und auch ökologische Effekte des Mehrverbrauchs
aufklären. Bisher ist noch wenigen Besitzer*innen von PV-Anlagen bewusst,
dass jede Kilowattstunde Solarstrom, die sie einspeisen, für die
Energiewende gebraucht wird.“

EEG: Solarstrom einzuspeisen muss wieder attraktiver werden

Bis 2030 soll der Anteil grünen Stroms im deutschen Stromnetz auf 80
Prozent steigen. Um das zu erreichen, muss auch der Beitrag kleinerer PV-
Anlagen wachsen. Ihre Gesamtleistung muss sich mehr als verdoppeln.
Hierbei kommt es nicht nur auf die bloße Anzahl der Anlagen an: Haushalte
sollten ihre Dachflächen möglichst vollständig ausnutzen und viel Strom
ins Netz einspeisen – doch dafür muss die Politik bessere
Rahmenbedingungen schaffen, fordert das Projektteam in einem Policy Paper.
„Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss eine höhere Einspeisevergütung
für PV-Anlagen verankert werden, die anteilig zum Eigenverbrauch genutzt
werden. Auch nach dem neuen Entwurf zum EEG 2023 steht der Eigenverbrauch
noch zu stark im Vordergrund“, kritisiert Dr. Julika Weiß.

Grundsätzlich ist Eigenverbrauch sinnvoll: Haushalte stabilisieren das
Stromnetz, wenn sie ihren Solarstrom gezielt zur sonnigen Mittagszeit
nutzen. „Manche Haushalte verbrauchen jedoch extra viel Strom, weil sie
Einspeisen als pure Verschwendung empfinden: Wer heute eine PV-
Eigenverbrauchsanlage installiert, bekommt für jede eingespeiste
Kilowattstunde nur 6,43 Cent – also viel weniger als man beim
Stromanbieter pro Kilowattstunde zahlt“, erklärt Weiß.

Dass ein sorgloser Umgang mit Energie trotzdem auch mit einer PV-Anlage
für die Haushalte nachteilig ist, zeigen die Forschenden an einem
Fallbeispiel: Durch einen um 20 Prozent erhöhten Verbrauch verliert ein
Drei-Personen-Haushalt jährlich circa 100 Euro.

Neben Empfehlungen zum EEG stellen die Forschenden in dem Policy Paper
weitere Handlungsfelder vor: Beispielsweise sollten auch Förderprogramme
und Gesetze im Wärmebereich stärkere Anreize für einen suffizienten
Verbrauch setzen.

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Mehr Informationen:

• Broschüre für Energieberater*innen sowie Broschüre für Verbraucher*innen
auf <https://www.ee-rebound.de/deutsch/veröffentlichungen/handreichungen-
für-die-praxis/>
• Policy Paper: Jede Kilowattstunde zählt: Rebound-Effekte beim Umstieg
auf erneuerbare Energien effektiv reduzieren
<https://www.ioew.de/publikation/jede_kilowattstunde_zaehlt_rebound_effekte_beim_umstieg_auf_erneuerbare_energien_effektiv_reduzieren>
• Infografiken und wissenschaftliche Publikationen auf <www.ee-rebound.de>

Über das Projekt:

Das Projekt EE-Rebound untersuchte mit Interviews, Befragungen und
Berechnungen, ob und wie ein Umstieg auf erneuerbare Energien den
Energieverbrauch von Privathaushalten beeinflusst und welche Auswirkungen
dies hat. Die Forschung wurde vom Institut für ökologische
Wirtschaftsforschung (IÖW) koordiniert und gemeinsam mit dem Fraunhofer-
Institut für System- und Innovationsforschung ISI und dem Institute for
Future Energy Consumer Needs and Behavior (FCN) durchgeführt. Gefördert
wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
in der Förderinitiative „Rebound-Effekte aus sozial-ökologischer
Perspektive“ des Förderschwerpunkts Sozial-ökologische Forschung (SÖF).

<www.ee-rebound.de>

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Studieren an der Evangelischen Hochschule Dresden – Termine Infoveranstaltungen zu berufsbegleitenden Studiengängen

Die Evangelische Hochschule Dresden (ehs) bietet am 02.06., 09.06., 22.06.
und 28.06.2022 Informationsveranstaltungen zu ihren berufsbegleitenden
Studiengängen in der Kindheitspädagogik, der Sozialen Arbeit und der
Pflege an. Dabei erklären die Verantwortlichen der Studiengänge die
Studieninhalte und den Aufbau, informieren über die
Studienvoraussetzungen, den Bewerbungsablauf und stehen für Fragen bereit.

Am Donnerstag, den 02.06.2022, informiert die ehs von 16:30 bis 18:00 Uhr
über den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Pflege - Schwerpunkt:
Praxisentwicklung. Der Bachelorstudiengang richtet sich an erfahrene
Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger_innen, Altenpfleger_innen bzw.
Pflegefachfrauen/-männer, die ihre Kompetenzen erweitern und vertiefen
wollen. Im Mittelpunkt steht dabei die Weiterentwicklung der pflegerischen
Praxis in allen Arbeitsfeldern der Pflege.
Die Veranstaltung findet in einem hybriden Format statt: Interessierte
können online oder in Präsenz an der Veranstaltung teilnehmen. Um
vorherige Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. wird
gebeten.
Bewerbungsfrist: 01.10.2022.

Am Donnerstag, den 09.06.2022, findet von 16:30 bis 18:00 Uhr die
Informationsveranstaltung für den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang
Soziale Arbeit statt. Der Studiengang vermittelt theoretische, reflexive
und methodische Kompetenzen für zentrale und exemplarische Handlungsfelder
der Sozialen Arbeit.
Die Veranstaltung findet in Präsenz in Raum 3.014 im Hauptgebäude auf der
Dürerstraße 25 statt. Eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.
Bewerbungsfrist: 01.10.2022.

Am Mittwoch, den 22.06.2022, informieren wir von 16:30 bis 18:00 Uhr über
unseren berufsbegleitenden Studiengang Kindheitspädagogik - Schwerpunkt:
Führen und Leiten (Bachelor). Der Studiengang richtet sich an staatlich
anerkannte Erzieher_innen, die eine Führungsposition anstreben.
Die Veranstaltung findet online statt. Bitte melden Sie sich vorab per
E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Bewerbungsfrist: 01.10.2022

Am Dienstag, 28.06.2022, informiert die Studiengangsleitung von 16:30 bis
18:00 Uhr über unseren berufsbegleitenden Masterstudiengang Pflege,
Schwerpunkt: Community Health Nursing (CHN)/Advanced Nursing Practice
(ANP).
Das neue Studienangebot führt zum Abschluss eines Masters of Science in
der Pflege mit dem inhaltlichen Schwerpunkt "Community Health Nursing".
Als mögliche Übersetzungen können „Gemeindegesundheitspflege“ oder
„Stadtteilgesundheitspflege“ genannt werden. Der Masterstudiengang richtet
sich besonders an berufserfahrene Personen, die die Pflegepraxis in der
häuslichen Versorgung weiterentwickeln und die in ihrer beruflichen
Tätigkeit mehr patientenbezogene Verantwortung übernehmen wollen.
Die Veranstaltung findet hybrid statt. Bitte melden Sie sich vorab unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. an und geben Sie an, ob Sie in Präsenz in
der Hochschule oder online teilnehmen möchten.
Bewerbungsfrist: 01.12.2022

Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Laura Hartenhauer, Studienberatung der ehs
Tel.: 0351-46902 215; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Weitere Informationen zu den Studiengängen finden Sie unter www.ehs-
dresden.de

Die Evangelische Hochschule Dresden ist eine staatlich anerkannte Hoch-
schule mit derzeit 900 Studierenden. Sie bietet Studiengänge in den
Bereichen Soziale Arbeit, Pflege, Kindheitspädagogik, evangelische
Religions- und Gemeindepädagogik, Sozialmanagement sowie Beratung an und
ist für alle Studierenden, unabhängig von Religionszugehörigkeit oder
Glauben, offen.

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