Zum Hauptinhalt springen

Diskussionsveranstaltung „Nachlese“ zur Präsidentschaftswahl in Frankreich und Ausblick auf die Parlamentswahl am 5. Mai

Das Frankreichzentrum veranstaltet am Donnerstag, den 5. Mai 2022, eine
öffentliche Diskussionsrunde im Nachgang zu den Präsidentschaftswahlen in
Frankreich zum Thema „Wahlkampf der Extreme“. Die Teilnehmenden der
„Nachlese“ blicken dabei auch auf die bevorstehende Wahl der
Nationalversammlung Mitte Juni. Die Teilnahme an der Veranstaltung im
Hörsaal 1b der Rost- und Silberlaube (Habelschwerdter Allee 45, 14195
Berlin) ist frei, die Veranstaltung wird auch gestreamt.

Frankreich hat gewählt – und mit einer knappen Mehrheit für den
amtierenden Präsidenten Emmanuel Macron gestimmt. Auch wenn sich in
Frankreich wie in Deutschland und Europa zunächst Erleichterung breit
macht, kann das Abschneiden der rechtsextremen Kandidatin Marine Le Pen
nicht ignoriert werden: Über 40 Prozent der Stimmen entfielen auf sie.
Darüber hinaus war der Wahlkampf durchgehend von extremen Positionen
geprägt: Die rechtsextremen Kandidierenden Marine Le Pen (Rassemblement
National) und Éric Zemmour (Reconquête) sowie der linkspopulistische
Kandidat Jean-Luc Mélenchon (La France insoumise) vereinten zum ersten
Wahlgang gemeinsam mehr als die Hälfte der Stimmen; Jean-Luc Mélenchon
verpasste die Stichwahl nur knapp.

Die Teilnehmenden der Nachlese widmen sich rückblickend dem Erstarken
dieser extremen Positionen und analysieren den Wahlkampf mit Blick auf die
Ergebnisse und deren Folgen. Warum ist die Zustimmung für die
traditionellen Volksparteien in Frankreich so gering, und welche
Verantwortung trägt dafür Emmanuel Macron mit seiner Politik, die weder
dem linken, noch eindeutig dem rechten Spektrum zugeordnet werden kann?
Welche Rolle spielen soziale und wirtschaftliche Krisen im Hinblick auf
das Erstarken von Kandidierenden am extremen Rand? Oder tragen gar das
französische Wahlsystem und die Verfassung, die dem Präsidenten eine
machtvolle Stellung zuweisen, zu diesen Entwicklungen bei? Mit Blick auf
die Wahl der Abgeordneten für die Nationalversammlung Mitte Juni wird die
Frage erörtert: Wird es Emmanuel Macron gelingen, die Mehrheit der Stimmen
für seine Partei zu gewinnen, oder wird er damit konfrontiert werden, mit
Jean-Luc Mélenchon oder Marine Le Pen gemeinsam regieren zu müssen?
Es diskutieren:

Dr. Susanne Götze, Autorin und Journalistin (Der SPIEGEL), Berlin
Prof. Dr. Dieter Gosewinkel, Historiker und Rechtswissenschaftler am
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Hélène Kohl, französische Journalistin und Berlin-Korrespondentin
Jacob Ross, Politikwissenschaftler und Research Fellow bei der Deutschen
Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin
Lea Fauth (Journalistin, taz Berlin), Moderation

Z  e i  t  u n d   O r t

5. Mai 2022, 18.30 bis 20.00 Uhr
Hörsaal 1b der Rost- und Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45, 14195
Berlin, U-Bhf. Freie Universität/Thielplatz oder Dahlem-Dorf (U3)

Weitere Informationen

Teilnahme: Anmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Webexlink: https://fu-berlin.webex.com/fu-
berlin/j.php?MTID=m9591bfbc6c96f3b729410860e66ab6a7

Webseite: https://www.geisteswissenschaften.fu-
berlin.de/frankreichzentrum/aktivitaeten/nachlese/22-Nachlese-
WahlderExtreme.html

  • Aufrufe: 20

Berufsfeldanalysen im Rettungsdienst

Prof. Dr. Sebastian Koch von der SRH Hochschule für Gesundheit hält
Online-Antrittsvorlesung.

„Im Zuge der demografischen Entwicklung wird der Anteil älterer Menschen
an der Bevölkerung, insbesondere hochbetagter über 85 Jahre,
weiterwachsen. Altersbedingte Gesundheitsprobleme werden damit häufiger
auftreten, was wiederum zu einer gravierenden Veränderung des
Versorgungsbedarfs führen wird, bei gleichzeitig seit Jahren rückläufigen
Hausarztniederlassungen. Der Rettungsdienst ist und wird von dieser
Neugewichtung betroffen sein, denn er muss die Pflegebedürftigkeit vieler
Patient:innen innerhalb der Notfallrettung und während des
Krankentransportes bei Einsatzplanung und Maßnahmen berücksichtigen“,
erläutert Prof. Dr. Sebastian Koch, Professor im Bachelor-Studiengang
Medizinpädagogik und im Master-Studiengang Medizin- und
Gesundheitspädagogik am Campus Gera der SRH Hochschule für Gesundheit.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, wie diese Entwicklungen die
Ansprüche an die Qualifikation des Personals in der Notfallrettung
verändern werden. Eine These lautet, dass die Fähigkeit zur Arbeit in
multidisziplinären Teams stark an Bedeutung gewinnen wird, was auch neue
fachliche Kompetenzen erfordert. In seiner kostenfreien Online-
Antrittsvorlesung „Berufsfeldanalysen im Rettungsdienst“ am 23. Mai 2022
um 17:30 Uhr wird Prof. Dr. Sebastian Koch Grundsätze
berufswissenschaftlichen Denkens und Forschens aufzeigen. In erster Linie
soll hierbei ein Einblick in die Methoden und die Diskussion um die
Ausrichtung derjenigen Forschung gegeben werden, die sich insbesondere mit
„Berufen“ und vor allem mit der „theoretischen und praktischen“ Arbeit im
Rettungsdienst auseinandersetzt.

Eine konsequente Hinwendung zu einer empirischen Berufsbildungs- und
Qualifikationsforschung fand in den vergangenen Jahren nicht statt, sodass
vor allem das Wissen über Arbeits- und Geschäftsprozesse und deren
Zusammenhänge in der Versorgungsforschung nur unzureichend erschlossen
ist. Dabei führt ein fehlender Wissenstransfer zu einer bundesweit
unterschiedlichen Handhabung in der Versorgung von Patient:innen in der
Notfall- und Rettungsmedizin. Dieser Flickenteppich in der
Versorgungssituation ist mit den Grundprinzipien einer
Patient:innenversorgung nach wissenschaftlichen Erkenntnissen der Medizin
und mit dem Wirtschaftlichkeitsgebot nicht vereinbar. Für angehende
Medizinpädagog:innen, die junge Menschen auf ihrem Weg in einen Beruf des
Gesundheitswesens begleiten möchten, ergeben sich daraus auch spannende
Möglichkeiten, in der Forschung aktiv zu werden.

Prof. Dr. Sebastian Koch ist selbst staatlich geprüfter Rettungsassistent.
Im Anschluss an seine Qualifizierung graduierte er an der SRH Hochschule
für Gesundheit zum Medizinpädagogen (B.A.) sowie an der Medizinischen
Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zum Gesundheits-
und Pflegewissenschaftler (M.Sc.). Dort erfolgte auch seine Promotion.
Neben seiner Tätigkeit als Professor für Medizinpädagogik am Campus Gera
ist er Herausgeber verschiedener Fachzeitschriften.

Interessierte können sich für die kostenfreie Online-Antrittsvorlesung am
23.05.2022 um 17:30 Uhr ab sofort unter https://eveeno.com/305965478
anmelden.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://www.srh-gesundheitshochschule.de/unsere-hochschule/hochschulteam
/sebastian-koch/

  • Aufrufe: 22

Kooperation TSV Freudenstadt 1862 e.V. und Hochschule Heilbronn

 Umfrage zur strategischen Vereinsentwicklung
•       Studierende präsentieren Abschlussbericht

Künzelsau/Freudenstadt, Mai 2022. Der TSV Freudenstadt 1862 e.V. ist, mit
seiner 160-jährigen Geschichte, einer der ältesten Vereine im
Württembergischen Landessportbund. Er möchte seine strategische
Vereinsentwicklung weiter professionalisieren. Dabei unterstützt der
Studiengang Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement
(BK) der Reinhold-Würth-Hochschule (RWH) am Campus Künzelsau den größten
Mehrspartenverein der Stadt.

Studierende im 6. Semester erarbeiten unter der Leitung von Professor
Sebastian Kaiser-Jovy Zukunftsszenarien für den Club, in enger Abstimmung
mit den Verantwortlichen und unter Berücksichtigung der vielfältigen
internen und externen Ansprüche.

Mitglieder beantworten Online-Umfrage

Von der Kooperation profitieren beide Seiten: der TSV vom Knowhow der
Sportmanagement-Studierenden und von der wissenschaftlichen Begleitung in
diesem Prozess, die Studierenden, da sie ihr Wissen und ihre Kompetenzen
in einem anspruchsvollen Projekt praktisch anwenden. In einer Online-
Umfrage konnten die Vereinsmitglieder ihre Zufriedenheit mit dem TSV
Freudenstadt und ihre Wünsche und Vorschläge zur Weiterentwicklung des
Vereins einbringen.
Zum Abschluss des Projekts der angewandten Forschung präsentierten die
Studentinnen Annika Jäger und Carina Schmidt, stellvertretend für den
gesamten Kurs, die Ergebnisse der Umfrage und gaben den
Vereinsverantwortlichen außerdem Handlungsempfehlungen unter
Berücksichtigung aktueller Fachliteratur und Forschungsergebnissen mit auf
den Weg.

Vielfältigeres Kursangebot

Die Umfrage zeigt: Grundsätzlich sind die Mitglieder mit den Sportstätten
und deren Ausstattung zufrieden. Auch die Angebotsvielfalt im TSV bewerten
sie gut. Trotzdem sehen sie an der ein oder anderen Stelle noch
Verbesserungspotential. So wünschen sich zahlreiche Mitglieder
Trainingsmöglichkeiten in den Ferien und ein vielfältigeres und größeres
Kursangebot, z. B. im Bereich Gesundheits- und Rehasport sowie bei den
Sportangeboten für Kindern. Um auf diese Nachfrage flexibel reagieren zu
können, aber auch als Gesamtverein zusammenwachsen zu können, wünschen
sich etliche Mitglieder eigene Räume. Hier könnten Kursangebote, kleinere
Abteilungsgruppen, der Gesundheitssport und die Geschäftsstelle eine
Heimat finden und dem TSV einen Mittelpunkt geben.

Handlungsempfehlungen zur weiteren Professionalisierung

Aus den Ergebnissen identifizieren die Studierenden insbesondere
Handlungsbedarf in drei zentralen Bereichen. Erstens sollte der TSV sein
Trainingsangebot insbesondere im Fitness- und Gesundheitsbereich
erweitern, zweitens die eigenen Räume ausbauen. Letztlich wünschen sich
die Mitglieder eine engere Zusammenarbeit der Abteilungen durch
sportartübergreifende- und außersportliche Angebote, um das
Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.

Weiter empfehlen die Studierenden dem TSV Freudenstadt vier Elemente, um
sich auf eine gesunde Zukunft einzustellen: Ein „umfangreiches
Marketingkonzept für mehr Präsenz in der Vielfältigeres Kursangebot.

Die Umfrage zeigt: Grundsätzlich sind die Mitglieder mit den Sportstätten
und deren Ausstattung zufrieden. Auch die Angebotsvielfalt im TSV bewerten
sie gut. Trotzdem sehen sie an der ein oder anderen Stelle noch
Verbesserungspotential. So wünschen sich zahlreiche Mitglieder
Trainingsmöglichkeiten in den Ferien und ein vielfältigeres und größeres
Kursangebot, z. B. im Bereich Gesundheits- und Rehasport sowie bei den
Sportangeboten für Kindern.

Um auf diese Nachfrage flexibel reagieren zu können, aber auch als
Gesamtverein zusammenwachsen zu können, wünschen sich etliche Mitglieder
eigene Räume. Hier könnten Kursangebote, kleinere Abteilungs-gruppen, der
Gesundheitssport und die Geschäftsstelle eine Heimat finden und dem TSV
einen Mittelpunkt geben.
Stadt und Umgebung“ erarbeiten, den TSV mit einer zentralen
Geschäftsstelle weitere professionalisieren, transparent kommunizieren und
die Mitglieder in die weitere Entwicklung einbinden sowie die
Mitgliedsbeiträge stufenweise erhöhen.

„Die Studienarbeit bestätigt die grundlegenden Handlungsfelder, die wir in
der Arbeitsgruppe »Visionen 2025« identifiziert haben. Wir danken den
Studierenden der Reinhold-Würth-Hochschule der HHN für die
wissenschaftliche Begleitung und unseren Mitgliedern für die aktive
Teilnahme an der Umfrage“, sagt Judo-Abteilungsleiter Stefan Lippert.

--
Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit ca. 8.000 Studierenden ist die Hochschule Heilbronn eine der größten
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Ihr
Kompetenz-Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Technik, Wirtschaft und
Informatik. An vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim, Künzelsau
und Schwäbisch Hall bietet die Hochschule mehr als 50 Bachelor- und
Masterstudiengänge an. Die Hochschule pflegt enge Kooperationen mit
Unternehmen aus der Region und ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis
stark vernetzt.

  • Aufrufe: 15

Serviceorientiert und forschungsstark: Die Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth im CHE-Ranking 2022

Studierende der Ingenieurwissenschaften profitieren an der Universität
Bayreuth von einem fachlich breit aufgestellten, mit Industrie und
Mittelstand exzellent vernetzten Forschungsumfeld. Schon frühzeitig haben
sie Zugang zu aktuellen Forschungsprojekten mit hoher wirtschaftlich-
technologischer Relevanz. Am Beginn ihres Studiums erhalten sie eine
intensive Unterstützung von Forschenden und Lehrenden. Daher zählt die
Universität Bayreuth im CHE-Hochschulranking 2022 auf dem Gebiet der
ingenieurwissenschaftlichen Studienfächer bundesweit zur Spitzengruppe in
den Kategorien “Unterstützung am Studienanfang“ und „Drittmittel pro
Wissenschaftler*in“.

„In nahezu allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft erleben wir
heute rasante, teilweise disruptive Veränderungen, die von neuen
Erkenntnissen und Technologien angetrieben werden. Forschungskooperationen
zwischen Universitäten und Unternehmen können erheblich dazu beitragen.
Deshalb freut es mich sehr, dass unsere Fakultät für
Ingenieurwissenschaften im CHE-Ranking 2022 bei der Einwerbung von
Drittmitteln im deutschlandweiten Vergleich sehr weit vorn liegt. Ein
hoher Anteil dieser Forschungsgelder wird durch Projekte eingeworben, in
denen die Universität Bayreuth mit Unternehmen – oftmals in der eigenen
Region – zusammenarbeitet, um Lösungen für drängende technologische
Herausforderungen zu erarbeiten. Im Fokus steht dabei die Verknüpfung von
Innovation und Nachhaltigkeit. Von zukunftsweisenden Entwicklungen und
Trends sind entsprechend auch die Inhalte unserer
ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge geprägt, beispielsweise in der
Energieforschung, der Biotechnologie oder den Materialwissenschaften“,
erklärt Prof. Dr. Martin Huber, Vizepräsident der Universität Bayreuth für
den Bereich Lehrende und Studierende.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erfasst in diesem Jahr ein
großes Spektrum ingenieurwissenschaftlicher Fächer: Biotechnologie,
Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik,
Umweltingenieurwesen und Werkstofftechnik/Materialwissenschaft. Auf allen
diesen Gebieten hat die Universität Bayreuth Bachelor- und
Masterstudiengänge entwickelt, die in Deutschland teilweise einzigartig
sind, wie etwa „Automotive und Mechatronik (M.Sc.)“. Die
ingenieurwissenschaftlichen Studienangebote haben dabei einen engen Bezug
zu den interdisziplinären Profilfeldern der Universität Bayreuth,
insbesondere Energieforschung und Energietechnologie, Neue Materialien,
Ökologie und Umweltforschung sowie Molekulare Biowissenschaften. Zum
Wintersemester 2022/23 starten die Masterstudiengänge "Elektrotechnik und
Informationssystemtechnik", „Batterietechnik“ und „Battery Materials and
Technology“. Bereits im Wintersemester 2021/22 konnte die Universität
Bayreuth die ersten Studierenden im Masterstudiengang „Umwelt- und
Ressourcentechnologie“ begrüßen.

Das neue Ranking bestätigt die hervorragende Unterstützung am
Studienbeginn, auf die sich Studienanfänger an der Universität Bayreuth
verlassen können. „Wichtig ist uns vor allem die vertrauensvolle, an
individuellen Interessen und Lebenssituationen orientierte Beratung und
Begleitung der Studierenden. Deshalb bieten wir gleich zum Start des
Studiums persönliche Gespräche über die Planung ihres Studiums an, nicht
zuletzt im Hinblick auf mögliche berufliche Perspektiven“, betont Prof.
Dr. Ruth Freitag, Dekanin der Fakultät für Ingenieurwissenschaften. „Über
die individuelle Beratung hinaus veranstalten wir studienübergreifende
Workshops, damit die Studierenden ihr Studium sicher und erfolgreich
absolvieren können und auf künftige Berufsfelder bestens vorbereitet sind.
Wir sind dabei mit weiteren Servicestellen auf dem Bayreuther Campus sehr
gut vernetzt, beispielsweise der Stabsabteilung Chancengleichheit, dem
KarriereService, der Servicestelle Diversity oder dem International
Office. So können wir unsere Studierenden auch bei entscheidenden
Weichenstellungen, die über fachliche Inhalte weit hinausgehen,
unterstützen.“

  • Aufrufe: 22