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Baustart für neues Forschungsgebäude PEAC - neues Zentrum für Pflanzenforschung an der HHU

Heute legten Prof. Dr. Anja Steinbeck, Rektorin der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf (HHU), Dr. Dirk Günnewig, Staatssekretär im
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und
Gabriele Willems, Geschäftsführerin des BLB NRW den Grundstein für das
„Plant Environmental Adaptation Center“, kurz PEAC. Der Bau- und
Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) errichtet den von Bund, Land Nordrhein-
Westfalen und der HHU finanzierten Forschungsneubau im Süden des Campus.
Er wird ab 2024 über 50 Forschenden verschiedener Disziplinen Platz
bieten.

Am PEAC sollen die genetischen Eigenschaften untersucht werden, die es
Pflanzen ermöglichen, sich an sehr verschiedene und oftmals auch
ungünstige Umweltbedingungen anzupassen. Im Fokus stehen dabei
Mechanismen, die es Pflanzen erlauben, etwa Hitze, Dürre, Überflutungen
oder den Befall mit Krankheitserregern (Pathogenen) – alles in allem
Folgen, die durch den Klimawandel in der nahen Zukunft zu erwarten sind –
zu trotzen.

Dazu Prof. Dr. Rüdiger Simon vom Institut für Entwicklungsgenetik,
Projektsprecher der HHU-Biologie, der auch den Förderantrag koordinierte:
„Im PEAC werden genetisch präzise definierte Versuchspflanzenpopulationen
– sowohl Modellpflanzen als auch relevante Nutzpflanzen –
verschiedenartigen, aber präzise steuerbaren und dynamisch variierbaren
Umweltbedingungen ausgesetzt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus
Biologie, Mathematik, Informatik und den Datenwissenschaften arbeiten hier
eng zusammen, um die zugrundeliegenden Gene nicht nur zu identifizieren,
sondern ihre Funktionen mechanistisch zu verstehen.“

Prof. Dr. Peter Kleinebudde, Dekan der Mathematisch-
Naturwissenschaftlichen Fakultät, ergänzt: „Der langfristige
Forschungsansatz ‚Phänotypische Plastizität und Vorhersagen‘ nimmt
deutschlandweit eine herausragende Position ein. PEAC ist als
Forschungseinrichtung einzigartig in Europa und wird die wissenschaftliche
Profilbildung unserer Fakultät und der HHU als Ganzes stärken.“

Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck betont: „Die Forscherinnen und Forscher
des PEAC werden einer zentralen gesellschaftlichen Aufgabe unserer Zeit
begegnen, der Ernährungssicherung für eine wachsende Weltbevölkerung. Ich
bin sehr froh, dass die HHU in einer gemeinsamen Anstrengung dieses
wichtige Forschungsprojekt eingeworben hat. Besonders danke ich sowohl dem
Bundesforschungsministerium als auch dem NRW-Ministerium für Kultur und
Wissenschaft, dass sie den Bau dieses Gebäudes durch ihre Förderung
ermöglichen.“

Dr. Dirk Günnewig, Staatssekretär im Ministerium für Kultur und
Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, sagt: „Die HHU ist aufgrund
ihrer breiten Expertise in der Pflanzenforschung national wie
international als ausgewiesenes Zentrum der Pflanzenwissenschaften
angesehen – nicht zuletzt durch das Exzellenzcluster für Pflanzenforschung
CEPLAS. Mit dem neuen Forschungsbau PEAC baut die Hochschule ihre
bestehende Führungsrolle auf diesem Forschungsgebiet weiter aus. Die
Landesregierung trägt gerne zu diesem bund-länder-geförderten Bauprojekt
bei, das den exzellenten Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen weiter
stärken wird.“

Das Gebäude hat eine Nutzfläche von knapp 1.900 Quadratmetern, darin sind
Labore, 17 hochspezialisierte Pflanzenanzuchtkammern (Phytotrone) und ein
Forschungsgewächshaus mit acht Kompartimenten untergebracht. Bauherr ist
der BLB NRW. Dessen Geschäftsführerin Gabriele Willems sagt anlässlich der
Grundsteinlegung: „Mit dem PEAC errichten wir einen hochtechnisierten,
einzigartigen Forschungsneubau. Wir sind stolz darauf, dass wir als Bau-
und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen den Raum für
zukunftsorientierte Forschung schaffen und so für ideale Bedingungen für
die Forscherinnen und Forscher hier an der HHU sorgen.“

Eine Besonderheit von PEAC ist der extrem hohe Technisierungsgrad, der
erforderlich ist, um in den Phytotronen und den Gewächshäusern ganzjährig
viele verschiedene Umgebungsszenarien zu simulieren. In ihnen können zum
Beispiel die zukünftigen Umweltbedingungen in Deutschland, aber auch in
Südfrankreich oder Norwegen hergestellt werden.

Eine große Herausforderung in der Planung war, über die Gebäudetechnik
einen besonders ressourcenschonenden Betrieb zu realisieren. Dazu Dr.
Sönke Biel, Dezernent Gebäudemanagement der HHU: „Die Ingenieurinnen und
Ingenieure des BLB NRW, der HHU und der externen Büros haben bei der
Planung des PEAC Neuland betreten, weil das Gebäude in seiner Art einmalig
ist.“

Zum Gebäude

Das PEAC bietet rund 600 Quadratmeter Labor- und 200 Quadratmeter
Büroflächen, 17 Phytotronkammern mit einer Gesamtfläche von 375
Quadratmetern und das rund 250 Quadratmeter große Forschungsgewächshaus
auf dem Dach. Der Bau entsteht im Süden des Campus auf einer Fläche
zwischen dem Parkplatz P1 und den Gebäuden der Physik und des
Universitätsrechenzentrums ZIM.

Im Jahr 2018 befürwortete der Wissenschaftsrat den Bau aufgrund des dort
zu bearbeitenden überregional bedeutsamen Forschungsanliegens, daraufhin
erfolgte auch die eigentliche Förderentscheidung durch Bund und Land
Nordrhein-Westfalen. Die Kosten werden durch Fördermittel des
Bundesforschungsministeriums und des Landes Nordrhein-Westfalen sowie
durch einen Eigenanteil der HHU gedeckt. Im Jahr 2024 soll das PEAC in
Betrieb gehen.

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JRF-Wahlarena zu Wissenschafts- und Forschungspolitik zur NRW-Landtagswahl 2022

Am 15. Mai 2022 wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Die Wissenschafts-
und Forschungspolitik ist eine zentrale Aufgabe der NRW-Landespolitik.
Daher bot die überparteiliche Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF)
des Landes NRW den wissenschaftspolitischen SprecherInnen der aktuell im
Landtag vertretenen Parteien am 5. April 2022 eine Plattform, um ihre
Vorstellungen zu Wissenschaft und Forschung für die kommende
Legislaturperiode in Impulsvorträgen vorzustellen.

Daniela Beihl, stellte die Position der FDP in einer Videobotschaft dar:
Leitgedanke solle die größtmögliche wissenschaftliche Freiheit sein
anstelle gezielter Förderung themenspezifischer Forschung: „Mein Grundsatz
ist, dass wir Ihnen als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die
besten Bedingungen bieten wollen - das heißt Sie in erster Linie aber auch
in Ruhe zu lassen und nicht vorzuschreiben, wie Sie arbeiten oder woran
Sie arbeiten. Ihnen zu vertrauen und Sie zu ermutigen Ihre Vorhaben weiter
zu verfolgen. Wer uns freie Demokraten kennt, der weiß, dass
Wissenschaftsfreiheit ohne Denkverbote kein Lippenbekenntnis ist, sondern
unsere Grundüberzeugung.“

Raphael Tigges, CDU, vertritt hier eine etwas andere Position: „Ganz
wichtige, innovative Projekte sind in unserer Gesellschaft gefragt. Damit
diese bestmöglich gefördert werden können, beabsichtigen wir eine
Innovationsfonds von 100 Millionen Euro auf den Weg zu bringen. Ein
wichtiger Punkt ist hierbei das Thema Quantenforschung und
Quantencomputing. Wir haben vor, NRW zum Technologieführer zu machen.
Dafür haben wir die Zusage gegeben, dass wir 50 zusätzliche Professuren in
diesem Kompetenzbereich einrichten wollen. Dazu kommen weitere 50
Professorenstellen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Hier passiert
in unserem Land gerade eine ganze Menge und das wollen wir hiermit
unterstützen.“

Dietmar Bell, stellte die Position der SPD in acht Punkten zusammengefasst
heraus. Eines der angesprochenen Themen war die Arbeitssituation an den
Hochschulen: „Das Thema gute Arbeit an den Hochschulen unseres Landes hat
uns als Sozialdemokratie bereits bei der Hochschulnovelle 2014 intensiv
befasst. Nicht erst durch die initiative #IchBinHanna, sondern auch wegen
der bestehenden und sich zuspitzenden Konkurrenzsituation auf dem
Arbeitsmarkt scheint die Notwendigkeit, die Arbeitsbedingungen an unseren
Hochschulen qualitativ weiterzuentwickeln, durchaus aktuell. Wir werden
diese Frage erneut aufgreifen. Stichpunkte dabei sind: Die vermehrte
Schaffung von dauerhafter Beschäftigung, die schwierige Situation von
Promovierenden und die Forderung nach einem Tarifvertrag für studentische
Hilfskräfte.“

Die AfD, vertreten durch Helmut Seifen, stellte die grundsätzliche
Entwicklung der Wissenschaftsstruktur in Deutschland infrage. Zu den
Reformforderungen gehören, den Bologna-Prozess der Vereinheitlichung von
Studiengängen und -abschlüssen rückgängig zu machen und das
leistungsorientierte Staatsexamen anstelle der Vielzahl an Bachelor- und
Masterabschlüsse wieder einzuführen. „Paradoxerweise hat sich die Idee der
Exzellenzuniversität etabliert, und sie wird auch gefeiert. Meiner Ansicht
nach allerdings sollte jede Universität eine Exzellenzuniversität sein.
Die Maßstäbe, mit der eine Universität den Exzellenztitel erhält,
enthalten ebenso quantitative Elemente und richten sich nach dem größeren
Erfolg, aber nicht unbedingt nach einer höheren Leistungsfähigkeit.“

Matthi Bolte-Richter, die Grünen, betonte unter anderem die Wichtigkeit
der wissenschaftlichen Akteure für nachhaltiges Forschen: „Wir wollen
dafür sorgen, dass Nachhaltigkeit in das Gesamtsystem Hochschule und von
dort aus in die Gesellschaft gebracht wird. Deswegen schlagen wir vor,
dass wir Green-Offices an den Hochschulen einführen und
KlimaschutzmanagerInnen an den Hochschulen fördern. Das ist unser Ziel,
dass wir nicht nur Forschung für Nachhaltigkeit fördern, sondern auch
wissenschaftliche Akteurinnen und Akteure darin unterstützen, ihre
Erkenntnisse in die Gesellschaft hineinzutragen. Wir müssen davon
wegkommen, dass wir Nachhaltigkeit als Leuchtturmprojekt ansehen, sondern
als Regel.“

Einigkeit bestand unter der CDU, der SPD und den Grünen beim Thema
Transferforschung an den außeruniversitären Instituten und insbesondere
der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft: Sie bemängeln die finanzielle
Diskrepanz zwischen den von Bund und Land finanzierten außeruniversitären
Forschungsinstituten und den vom Land finanzierten Instituten. Damit werde
die wissenschaftliche Konkurrenzfähigkeit der JRF auf Dauer infrage
gestellt. Daher beabsichtigen die Vertreter der Parteien, die
Grundförderung der JRF-Institute zu erhöhen.

In einer anschließenden Podiumsdiskussion unter dem Titel „Perspektiven
für die Wissenschafts- und Forschungspolitik in NRW“ wurden die Positionen
vertiefend diskutiert. Moderiert wurde die Veranstaltung vom
Wissenschaftsjournalisten Dr. Jan Martin Wiarda.

Zu den zentralen Fragen der Diskussion zählten unter anderem: Welche
Erwartungen und Forderungen stellen die Parteien an die Wissenschaft in
NRW? Existiert in NRW eine Forschungsstrategie? Ist es nötig,
gesellschaftsrelevante Themen gezielt mit Drittmitteln zu fördern oder
sollte sich die Politik zurückhalten, um nicht in die Freiheit der
Wissenschaft einzugreifen? Die Parteien beantworteten diese Fragen
entsprechend der obigen Statements deutlich unterschiedlich. Einen
weiteren Schwerpunkt der Diskussion stellte die Förderung der
Transferforschung dar, welche mithilfe der geplanten Deutschen Agentur für
Transfer und Innovation (DATI) auf Bundesebene stärker in den Mittelpunkt
gerückt werden soll. Hier war man sich einig, die Hochschulen für
angewandte Wissenschaften zu fördern, aber auch den anwendungsorientierten
außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie den JRF-Instituten einen
geeigneten Zugang zu ermöglichen.

Einigkeit bestand auch in der Frage nach der Aufarbeitung der sozialen
Vernachlässigung der Studierenden während der Coronapandemie sowie der
Notwendigkeit der stärkeren Unterstützung der Studierendenwerke
insbesondere in Bezug auf studentisches Wohnen. Zudem wurde von allen
Parteien eine bessere Beratung vor dem Übergang in ein Studium angestrebt,
wobei gleichzeitig auch der Weg in Ausbildungsberufe und duale
Studiengänge angesichts des Fachkräftemangels beworben werden sollte.

Der anschließende Empfang bot die Möglichkeit, über die Themen in den
Austausch zu kommen und persönlich auf die wissenschaftspolitischen
Sprecher zuzugehen.

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Journalist in Residence: WZB schreibt Stipendien aus

Journalistinnen und Journalisten können sich auch im akademischen Jahr
2022/2023 für einen Gastaufenthalt am Wissenschaftszentrum Berlin für
Sozialforschung (WZB) bewerben.

Als "Journalist in Residence" haben sie die Möglichkeit, im Austausch mit
Forschenden eigene Recherchen zu verfolgen. Die Dauer des Aufenthalts kann
zwischen sechs Wochen und bis zu drei Monaten betragen. Bewerbungen sind
bis 31. Mai 2022 möglich.

Das Angebot richtet sich an Festangestellte und Freie, die über
Wissenschaft oder Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft für
nationale oder internationale Medien berichten. Das Rechercheinteresse der
Journalist*innen soll einen Bezug zu den Forschungsarbeiten am WZB haben.

Als eines der größten sozialwissenschaftlichen Institute in Europa
untersucht das WZB den gesellschaftlichen Wandel. Die zentralen
Forschungsthemen sind soziale Ungleichheit, Wandel politischer Systeme,
internationale Politik und Recht, Migration und Diversität, Bildung und
Ausbildung, Märkte und Entscheidungen.

Das WZB wird in Kürze ebenfalls ein Recherchestipendium für eine/n
Journalist/in aus der Ukraine ausschreiben.

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Nachhaltige Nutzung von Reststoffen

Im Rahmen des vom Freistaat Bayern geförderten
Projektes „rebana“ laden die beteiligten Projektpartner Cluster Ernährung
am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn), Chemie-Cluster und Umweltcluster
Bayern herzlich zur ersten, kostenfreien Veranstaltung mit dem Thema
„Bioökonomie auf regionaler Ebene“ ein. Der dortige Austausch zwischen
interessierten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Unternehmen und der
Politik soll zum Entstehen neuer, branchenübergreifender
Wertschöpfungsnetzwerke beitragen.

Am 4. Mai von 14:00 bis 18:00 Uhr erwartet Sie in Fickenschers Backstube
in Münchberg ein interessantes Programm mit dem Titel „Bioökonomie auf
regionaler Ebene“. Der Fokus der Veranstaltung liegt in der Aufklärung und
Diskussion zur stofflichen Verwertung von Rest- und Abfallstoffen u. a.
aus der Lebensmittelproduktion.

Im Rahmen spannender Impulsvorträge zu Rahmenbedingungen und aktuellen
industrienahen Forschungsansätzen, einer Bäckereiführung und kurzweiligen
Diskussionsrunden möchten wir uns zusammen mit den Teilnehmenden dem
Begriff der Bioökonomie nähern:

•       Was ist Bioökonomie?
•       Was bedeutet Bioökonomie für regionale Betriebe?
•       Was für konkrete Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen gibt
es?

Weiterhin wollen wir mithilfe dieser Veranstaltung gemeinsam neue
Verwertungsideen diskutieren, neue Netzwerke aufbauen und konkret
zueinander passende Kooperationspartner vernetzen.

Wer sollte teilnehmen?

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Politik, Universitäten und andere
Bildungseinrichtungen, als auch (regionale) Akteure, die z. B. aus der
Land- und Ernährungswirtschaft stammen. Unternehmen, in welchen Rest- oder
Abfallstoffe wie Altbrot, Obst, Treber, Weintrester u.v.m. anfallen, sind
ebenso herzlich eingeladen wie Betriebe, die solche Reststoffe
weiterverwerten (möchten).

Nutzen Sie die Chance, an spannenden Diskussionen teilzuhaben und Ihr
Netzwerk gezielt auszuweiten.

Veranstaltungsdetails und Anmeldung

Bioökonomie auf regionaler Ebene
4. Mai 2022, 14–18 Uhr
Fickenschers Backstube, August-Horch-Straße 17, 95312 Münchberg

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Für das leibliche Wohl
wird gesorgt.

Spezielle Vorkenntnisse zum Themenfeld Bioökonomie und Reststoffverwertung
sind für die Teilnahme an der Veranstaltung nicht notwendig.

Sie sind interessiert daran, Ihre Perspektive, Erfahrungen und Wünsche
einzubringen sowie mit anderen Interessierten in den direkten Austausch
treten? Dann freuen wir uns über eine kurze Anmeldung per Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..de bis zum 21.04.2022. Auch bei Fragen zur
Veranstaltung können Sie sich gerne direkt über die E-Mail-Adresse an uns
wenden.

Hintergrund zum Projekt „rebana“

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts rebana „Transferpotenziale von
regionalen Ansätzen der Bayerischen Bioökonomiestrategie – von regional zu
bayernweit zu (inter-)national“. Das vom bayerischen Staatsministerium für
Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geförderte Projekt setzt bei der
Vielfalt der Bioökonomiestrategien an, welche auf internationaler,
nationaler und regionaler Ebene bestehen. Die geplante Veranstaltungsreihe
soll den Austausch zwischen regionalen Betrieben, Unternehmen,
Hochschulen, interessierten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, aber
auch der Politik anregen und dazu beitragen, neue, branchenübergreifende
Wertschöpfungsnetzwerke aufzubauen. Neben der Veranstaltung in Münchberg
sind im Jahr 2022 zusätzliche Events in Straubing und Augsburg in Planung,
welche sich, aufbauend auf die erste Veranstaltung, auf den bayernweiten
bzw. (inter-)nationalen Rahmen fokussieren.

Alle Neuigkeiten und Details zu den jeweiligen Veranstaltungen erfahren
Sie rechtzeitig auf den Webseiten der beteiligten Cluster Chemie-Cluster
Bayern | Cluster Ernährung | Umweltcluster Bayern und über unsere
LinkedIn-Gruppe.

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