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IPCC - Neuester Beitrag zum Sechsten Sachstandsbericht (AR 6)

Heute, am 28. Februar 2022, veröffentlicht der Weltklimarat IPCC seinen
neuesten Beitrag zum Sechsten Sachstandsbericht (AR 6). In dem Bericht der
Arbeitsgruppe II schätzen Klimawissenschaftler:innen die Folgen des
Klimawandels, die Risiken sowie den derzeitigen Kenntnisstand über
Anpassungsmöglichkeiten ein. Auf unserer Website haben wir für Sie
Kernaussagen zusammengefasst. Zudem finden Sie dort Kontaktmöglichkeiten
zu Expert:innen aus der Helmholtz-Gemeinschaft.

Weiterführender Link:

https://www.helmholtz-klima.de/aktuelles/der-neue-sachstandsbericht-des-
weltklimarats

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Hilfe bei seelisch-belastenden Situationen – über 350 ausgebildete Zuhörer*innen stehen bereit

Russland hat die Ukraine angegriffen und so mitten in Europa einen Krieg entfacht. Nach den letzten beiden Pandemie-Jahren, die große und kleine Menschen psychisch strapaziert und belastet haben, ist diese Entwicklung eine weitere schwere, nervenzehrende Last. Die gemeinnützige Initiative aus Hamburg, REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks, hat seit März 2020 ein Netzwerk aus mittlerweile über 350 im Zuhören geschulte Menschen aufgebaut, die anderen Menschen und Familien ehrenamtlich ihr Ohr schenken und zuhören, kostenlos und ohne Verpflichtung. Auch sehr schnell erreichbar!

Bomben. Menschen, die in Kellern und U-Bahn-Schächten Schutz suchen. Männer, die in den Krieg ziehen. Familie, die auseinander gerissen werden. Weinende Kinder auf der Flucht. Zu den Sorgen der Corona-Pandemie in den letzten Monaten kommen nun noch mehr Angst, Unsicherheit und gefühlte Hilflosigkeit angesichts eines Krieg mitten in Europa. Das verlangt der menschlichen Psyche erneut viel ab. Gehör und Aufmerksamkeit zu schenken, kann in diesen Tagen wieder viel helfen – so wie es die ehrenamtliche Initiative REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks seit Beginn der Corona-Krise macht. Mittlerweile bietet das Netzwerk pro bono Redezeit mit mehr als 350 Zuhörer*innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

So funktioniert es: Wer Redebedarf hat, findet unter www.virtualsupporttalks.de die/den Zuhörer*in mit passendem Schwerpunkt und schreibt ihr/ihm eine E-Mail. Zumeist gibt es noch am selben Tag Rückmeldung oder sogar direkt das Gespräch per Telefon oder Online-Meeting-Anbieter. Das Gespräch ist streng vertraulich und es werden keine Verpflichtungen eingegangen. Redezeit-Suchende können so mit einer Person über ihre Ängste oder ihre Themen, die sie aktuell beschäftigen, sprechen.

Besonders auch Familien finden sich angesichts der vielen Bilder im Internet und in den Nachrichten von vor dem Krieg fliehenden Familien in einem angespannten Gefühls-Chaos. Sie möchten sich und ihre Kinder schützen, vor allem gerade vor mediale Einflüsse und Besorgnis erregende Nachrichten. REDEZEIT FÜR DICH und familie.de nehmen sich diesen Familien an und bieten ihnen über www.redezeitfuerfamilie.de geschulte Zuhörer*innen für Impulse und damit etwas Erleichterung im aktuell wieder angespannten Familienleben.

 

Über REDEZEIT FÜR DICH

REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks ist eine Plattform aus über 350 im Zuhören geschulten Coaches, Therapeut*innen und Psycholog*innen, die anderen Menschen ehrenamtlich ihr Ohr schenken und zuhören. Und das kostenlos und ohne Verpflichtung. Sie wollen in schwierigen Zeiten, in allen Lebenskrisen, von klein bis groß, ein Signal der Hoffnung und Unterstützung senden.

 

Die Initiative ist gemeinnützig, gesellschaftsorientiert und für jede*n kostenlos. Sie wurde im März 2020 von vier praktizierenden Coaches aus Hamburg gegründet und verfolgt weder wirtschaftliche noch politische oder religiöse Ziele. Alle Zuhörer*innen bei REDEZEIT hören unabhängig von vorgebrachtem Thema, Herkunft, Hintergrund, Identität, Sexualität, Religion oder politischen Ansichten zu.

 

Wir glauben daran, dass Reden hilft, um eigene psychische Belastungen und Grenzen besser wahrzunehmen, und dass es wichtig ist, auch mit anderen im Umfeld offener darüber sprechen zu können. Und: Reden verbindet und führt zu einer offenen, reflektierten, zugewandten, emphatischen Gesellschaft.

 

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Zuckersteuer: Warum Cola und Limo teurer werden müssen

Die Deutschen essen zu ungesund. Da ist es kein Wunder, dass Adipositas
und Diabetes auf dem Vormarsch sind – bei Erwachsenen und vor allem auch
bei Kindern. Ein „Hauptschuldiger“ ist längst bekannt: Zucker! Der
deutlich zu hohe Konsum hierzulande muss dringend gesenkt werden. Wie das
ganz konkret zu machen wäre, zeigt die Untersuchung von Fabian Kaiser, die
an der SRH Fernhochschule – The Mobile University durchgeführt wurde.

Der „Tag der gesunden Ernährung“ am 7. März ist hierzulande nicht
unbedingt ein Grund zum Feiern. Gesunde und ausgewogene Ernährung? Oftmals
immer noch Fehlanzeige! Die Deutschen essen im Durchschnitt zu viel, zu
fett und vor allen Dingen zu süß. Die Folge: Adipositas, Diabetes und
Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden zu vermeidbaren Volkskrankheiten, was
steigende Kosten im Gesundheitssystem zur Folge hat. Dabei könnte man die
Überzuckerung der Gesellschaft effektiv eindämmen.

Ausgerechnet eine Steuer?
Es ist ein Reizwort für manche, aber eine Besteuerung zuckergesüßter
Getränke würde zu einer deutlichen Reduktion des Konsums führen. Zu diesem
Ergebnis kommt die Master-Thesis von Fabian Kaiser im Studiengang Business
Administration, die der Student Anfang des Jahres an der SRH
Fernhochschule eingereicht hat. „Die Arbeit zeigt, dass eine Zuckersteuer
positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung hätte“, so Dr.
Michael Koch, Professor für Economics & Sustainability an der SRH
Fernhochschule, der die Arbeit betreut hat. „Und das macht sich auch bei
den Kosten im Gesundheitssystem bemerkbar.“

Die sind in Deutschland zu hoch. Schnelle und effektive Maßnahmen müssen
her. Für seine Untersuchung führte Kaiser eine Online-Befragung mit 617
Personen durch, die vor allem die sogenannte „Preiselastizität der
Nachfrage“ bei zuckergesüßten Getränken bestimmen sollte. Damit ist der
Rückgang der Nachfrage nach einem bestimmten Produkt gemeint, der bei
einer Preiserhöhung eintritt. Die Ergebnisse sind aussagekräftig: Schon
eine Steuer in Höhe von zehn Prozent auf zuckergesüßte Getränke würde
deren Konsum in Deutschland um knapp 17 Prozent senken.

Seltene Einigkeit, auch beim Thema Werbeverbot
Beachtlich: Nicht nur die befragten Verbraucher sind für eine Besteuerung
der zuckerhaltigen Getränke. Kaiser wandte sich im Rahmen seiner Master-
Thesis auch an Gesundheitsverbände, Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler sowie die Zucker- und Getränkeindustrie. Alle Befragten
sind sich mehrheitlich einig, dass der Zuckerkonsum reduziert werden muss
– und dass eine „Zuckersteuer“ ein probates Mittel wäre, um dieses Ziel zu
erreichen.

„Die WHO empfiehlt eine Senkung des Zuckerkonsums um 20 Prozent“, so Prof.
Dr. Koch. „Das wäre bei Cola, Limo und Co. mit einer Besteuerung von 16,7
Prozent zu erreichen, wie Fabian Kaisers Arbeit belegt.“ Außerdem zeige
sie weitere Optionen auf: Ein Werbeverbot analog zu Alkohol und Tabak und
– fast noch dringlicher – eine bessere Aufklärung der Bevölkerung über die
Folgen eines zu hohen Zuckerkonsums. „Hier hapert es leider noch
deutlich.“

„Jetzt ist die Politik gefragt“
Was also tun? Es muss gehandelt werden, da sind sich Fabian Kaiser und
sein Professor einig. Die einzelnen Ansätze hätten sich im Ausland bereits
bewährt. „Jetzt ist die Politik gefragt, und zwar schnell. Eine
Zuckersteuer ist ein wichtiger Aspekt. Aber das allein wird nicht reichen.
Es muss ein Maßnahmenpaket her, das neben einer Steuer weitere Ansätze
beinhaltetet.“ Sonst drohten negative Konsequenzen für die Gesundheit der
Menschen in unserem Land – und für ein Gesundheitssystem, das ohnehin
oftmals am Limit ist.

Erfahren Sie am 07. April in einem Online-Vortrag von Fabian Kaiser wie
sich eine Steuer auf zuckergesüßte Getränke in Deutschland auf das
Kaufverhalten der Verbraucher auswirkt.

Dickes Deutschland – kann eine Zuckersteuer die Adipositas-Epidemie
stoppen?
Webinar Donnerstag 07.04.2022, 19:30 Uhr
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Sie wählen sich einfach über folgenden
Link ein: https://bit.ly/3H6PaSA

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Gefährliches Doppel: Herz leidet bei Lungenkrankheit COPD oft mit

Der Kardiologe und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Herzstiftung Prof. Dr. Thomas Voigtländer (l.) und die Lungenspezialisten Prof. Dr. Claus F. Vogelmeier (M.) und Prof. Dr. Peter Alter (r.) vom Universitätsklinikum Marburg  DHS/
Der Kardiologe und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Herzstiftung Prof. Dr. Thomas Voigtländer (l.) und die Lungenspezialisten Prof. Dr. Claus F. Vogelmeier (M.) und Prof. Dr. Peter Alter (r.) vom Universitätsklinikum Marburg DHS/

COPD-Patienten wissen oft nicht, dass sie auch an Herzkrankheiten wie
Herzschwäche oder koronare Herzkrankheit (KHK) leiden. Neben Rauchen auch
hohes Cholesterin, Bluthochdruck und Diabetes häufige Risikofaktoren.

Wer Luftnot in Ruhe verspürt oder plötzlich und ungewohnt Luftnot bei
körperlichen Anstrengungen bekommt, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen.
Sie ist das führende Symptom für eine Lungen- oder Herzerkrankung und sie
tritt in der Regel dann ein, wenn es zu krankhaften Veränderungen unserer
„Lebensmotoren“ Herz und Lunge kommt. Luftnot kann ein Warnzeichen für die
chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD oder eine Herzerkrankung wie
Herzschwäche (Herzinsuffizienz) sein. Deswegen sind die Erkrankungen auch
leicht zu verwechseln und nicht selten wird eine der beiden Krankheiten
übersehen. Luftnot wird durch eine Verengung der Atemwege verursacht. „Wir
erleben leider immer wieder, dass die Luftnot entweder allein der
Herzschwäche oder der COPD zugeschrieben wird. Die Herz- und die
Lungenkrankheit kommen aber häufig zusammen vor“, bestätigt der
Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender
der Deutschen Herzstiftung. „Diagnostiziert ein Arzt eine COPD, sollte er
unbedingt auch nach einem Herzleiden wie Herzschwäche oder eine koronare
Herzkrankheit schauen und umgekehrt“, betont der Kardiologe und
Intensivmediziner am Cardioangiologischen Centrum Bethanien (CCB)
Frankfurt am Main anlässlich des Titelthemas „Herz und Lunge“ der
aktuellen Ausgabe von HERZ heute. Die Herzstiftungs-Zeitschrift kann
kostenfrei unter Tel 069 955128-400 angefordert werden. Weitere Infos zum
Themenschwerpunkt Herz & Lunge sind auch unter www.herzstiftung.de
/lungenembolie-und-herz oder www.herzstiftung.de/lungenhochdruck
abrufbar
Fast ein Drittel der Patienten mit Herzschwäche haben auch eine COPD.
Liegen bei einem Patienten beide Erkrankungen gleichzeitig vor, wirkt sich
das beschleunigend auf die organische Belastung und damit den
Kräfteverlust beim Patienten aus. Umso wichtiger ist es daher, eine
Herzschwäche und COPD frühzeitig zu behandeln. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
wie Herzschwäche, die wie die koronare Herzkrankheit (KHK) und der
Herzinfarkt häufig mit der COPD zusammentreffen, führen in Deutschland die
Todesursachenstatistik an. Krankheiten des Atmungssystems stehen nach
Krebsleiden an dritter Stelle. Weltweit sind etwa zwölf Prozent der
Menschen von COPD betroffen, in Deutschland leiden bis zu vier Millionen
Menschen an einer COPD – so viele wie Herzschwäche-Patienten.

Herzmuskelschwäche durch COPD: Wie kommt es dazu?
Beim Lungenherz, fachsprachlich „Cor Pulmonale“, führt die COPD zu einer
dauerhaften Druckbelastung der rechten Herzhälfte, wodurch sich die rechte
Herzkammer vergrößert und die rechte Herzmuskelwand verdickt: es kann
dadurch zur Herzschwäche in Form der sogenannten „rechtsventrikulären
Dilatation“ kommen. Zusätzlich ist häufig auch die linke Herzhälfte
verändert: je stärker die COPD, desto geringer wird – nach ersten Daten –
der Durchmesser der linken Hauptkammer. Mithilfe einer
Lungenfunktionsprüfung lässt sich die COPD auch bei Herzschwäche
diagnostizieren. Infos zur Herzinsuffizienz sind abrufbar unter
www.herzstiftung.de/herzschwaeche-therapie

Verhängnisvoll für Herz, Lunge und Gefäßsystem zugleich: Rauchen
Dass COPD und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie die KHK häufig zusammen
vorkommen, erklären die Autoren in HERZ heute unter anderem mit
gemeinsamen Risikofaktoren, allen voran Rauchen: „Beide Erkrankungen
können durch Rauchen verursacht beziehungsweise verschlimmert werden.
Rauchen führt einerseits zu einer chronischen Entzündung der Atemwege,
andererseits schädigt Rauchen die Blutgefäße. Bluthochdruck, periphere
arterielle Verschlusskrankheit/pAVK, Herzinfarkte und Herzschwäche sind
die Konsequenz“, sagt Prof. Dr. med. Claus F. Vogelmeier, Direktor der
Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Intensivmedizin am
Universitätsklinikum Marburg (UKGM), Mitglied im Deutschen Zentrum für
Lungenforschung (DZL) und Vorsitzender der Deutschen Lungenstiftung (DLS).
Fast alle COPD-Patienten haben, so Vogelmeier, mindestens eine
Begleiterkrankung („Komorbidität“), mehr als die Hälfte sogar mehrere
zusätzliche Erkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen (hohes
Cholesterin), Bluthochdruck oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit).

Studie zeigt: Viele COPD-Patienten wissen nichts von ihrer Herzerkrankung
Die im Jahr 2010 begonnene Beobachtungsstudie „COSYCONET“ (COPD and
Systemic Consequences – Comorbidities Network) konnte bisher zeigen, dass
nahezu ein Fünftel der COPD-Patienten an KHK oder Herzschwäche leidet oder
einen Herzinfarkt erlitten hat. „Erstaunlicherweise fand sich unter den
Patienten mit eingeschränkter Herzfunktion ein bemerkenswerter Anteil,
denen die Herzschwäche oder eine anderweitige Herzerkrankung nicht bekannt
war, was ja die Nicht-Behandlung der Herzerkrankung bedeutet“, berichtet
Prof. Dr. med. Peter Alter, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin,
Pneumologie und Intensivmedizin am UKGM und DZL-Mitglied, und fügt hinzu:
„Bekanntlich kann eine Behandlung der Herzschwäche den Langzeitverlauf der
COPD deutlich verbessern. Daher sollte bei der Anamnese vom Arzt immer bei
beiden Krankheiten COPD und Herzschwäche die jeweils andere mitbedacht
werden. Das Leitsymptom Luftnot ist hier ein elementares Warnzeichen“, so
Alter.
Die Luftnot als Folge einer Lungenerkrankung wie COPD kann sich ähnlich
wie bei einer Herz-Kreislauf-Erkrankung darstellen: bei stärkerer
körperlicher Belastung und, je nach Schweregrad, bereits in Ruhe.
Wechselwirkungen beider Erkrankungen können die Luftnot verstärken. Was
das gleichzeitige Auftreten beider Erkrankungen für die Therapie bedeutet
(z. B. Medikamente, Inhalationstherapie), darüber informiert der Beitrag
„Herzenssache COPD“ in der aktuellen HERZ heute-Ausgabe 4/2021.

Literatur: Karch, A. et al. (2016): The German COPD cohort COSYCONET:
Aims, methods
and descriptive analysis of the study population at baseline. Respir Med.
doi: 10.1016/j.
rmed.2016.03.008

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Die Zeitschrift HERZ heute erscheint viermal im Jahr. Sie wendet sich an
Herz-Kreislauf-Patienten und deren Angehörige. Weitere Infos zum Thema
bietet die aktuelle Zeitschrift HERZ heute 4/2021 „Herz & Lunge – Die
Unzertrennlichen“ Ein kostenfreies Probeexemplar ist unter Tel. 069
955128-400 oder unter www.herzstiftung.de/bestellung erhältlich.

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