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Uniklinikum Würzburg bei Gewebespenden bundesweit führend

Ein Großteil der am Uniklinikum Würzburg gespendeten Gewebe sind Augenhornhäute. Vor der dortigen Lions Hornhautbank Würzburg erhielten seit dem Jahr 2013 über 1000 Patientinnen und Patienten in ganz Deutschland ein Hornhauttransplantat.  DGFG
Ein Großteil der am Uniklinikum Würzburg gespendeten Gewebe sind Augenhornhäute. Vor der dortigen Lions Hornhautbank Würzburg erhielten seit dem Jahr 2013 über 1000 Patientinnen und Patienten in ganz Deutschland ein Hornhauttransplantat. DGFG

An keinem anderen Krankenhaus in Deutschland wurden im Jahr 2021 mehr
Gewebe – zum Beispiel Augenhornhäute, Herzklappen oder Blutgefäße –
gespendet, wie am Uniklinikum Würzburg

Laut der Statistik der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation
(DGFG) war das Uniklinikum Würzburg (UKW) im Jahr 2021 der
deutschlandweite Spitzenreiter bei den Gewebespenden: Hier stellten 110
Menschen nach ihrem Tod Gewebe wie Augenhornhäute, Herzklappen oder
Blutgefäße für andere Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

Hohe Zustimmungsquote nach Aufklärungsgesprächen

Das UKW arbeitet seit mehr als zehn Jahren mit der DGFG in der
altruistischen Gewebespende zusammen. Seit Juni 2019 ist Marina
Kretzschmar als Koordinatorin für die DGFG in der Gewebespende am UKW
tätig. Sie prüft anhand der Verstorbenenmeldungen, ob jemand für eine
Spende in Frage kommt. Ist das der Fall, kontaktiert sie die Angehörigen.
Stimmen diese nach dem Aufklärungsgespräch zu, führt Marina Kretzschmar
die Gewebeentnahme durch. Die Zustimmungsquote nach den
Aufklärungsgesprächen lag am UKW mit 48 deutlich über dem
Bundesdurchschnitt von 42 Prozent.

„Unser hohes Aufkommen an Gewebespenden freut uns in erster Linie für die
vielen Menschen, denen wir mit der Weitergabe dieser ‚Geschenke der
Mitmenschlichkeit‘ helfen konnten”, kommentiert Prof. Dr. Jens Maschmann.
Der Ärztliche Direktor des UKW fährt fort: „Dabei sind wir natürlich auch
etwas stolz, dass die Abläufe rund um die Spende bei uns so gut
funktionieren.“ Das liegt nach seinen Worten zu großen Teilen an der
hervorragenden Zusammenarbeit der Klinikumsbeschäftigten mit der DGFG-
Koordinatorin. „Zum einen sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für
das Thema Gewebespende bestens sensibilisiert. Zum anderen haben wir in
Frau Kretzschmar eine Partnerin, die in der Lage ist, mit den Angehörigen
von Verstorbenen gleichsam empathische, wie objektiv informierende
Gespräche zu führen“, so Maschmann.

Pandemie-Management als einer der Erfolgsfaktoren

Dass am UKW gerade auch in den Corona-Monaten die Gewebespende-Aktivitäten
hochgehalten werden konnten, ist nach Einschätzung des Ärztlichen
Direktors nicht zuletzt auf das erfolgreiche Pandemie-Management des
unterfränkischen Klinikums der Maximalversorgung zurückzuführen. „Dieses
ermöglichte es uns, in großer Zahl auch nicht-infizierte Patientinnen und
Patienten zu versorgen, unter denen sich dann naturgemäß weiterhin
Spenderinnen und Spender fanden“, erläutert der Professor.

Weitere Details zu den Jahreszahlen 2021 und den Hintergründen der
Gewebespende liefert die DGFG auf ihrer Homepage unter
https://gewebenetzwerk.de

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Institut für Digitale Ethik: Digitale Datenschutz-Checkhilfe

Der
Der "Privat-o-Mat" hilft beim Datenschutz-Check HdM Stuttgart/IDE

Welche Messengerdienste nutzt Du? Worauf achtest Du beim Kauf eines
Smartphones? Wie organisierst Du Deinen Terminkalender? Der "Privat-o-Mat"
hilft Nutzerinnen und Nutzern dabei, auf spielerische Art und Weise die
eigene Einstellung und das persönliche Verhalten zum Thema Datenschutz zu
reflektieren, damit sie im digitalen Alltag bewusst eigene Entscheidungen
treffen können. Das Tool ist im Forschungsprojekt "Digital Dialog 21“
entstanden und kann ab sofort genutzt werden.

Mit dem "Privat-o-Mat" (https://privat-o-mat.de/) sollen alle Personen,
die sich tagtäglich im Internet bewegen, ihr eigenes Datenschutzverhalten
besser kennen und verstehen lernen. Mithilfe von 15 Fragen aus
verschiedenen Bereichen des digitalen Alltags können die Nutzerinnen und
Nutzer ihrem Verhalten und ihren Gewohnheiten leicht auf die Spur kommen.
Nach der Beantwortung zeigt der "Privat-o-Mat“ an, zu welchem
Datenschutztyp das eigene Profil am ehesten passt: Ist man eher eine
Teilzeitdatenschützerin oder Teilzeitdatenschützer? Findet man sich in der
Gruppe der unbedarften Surferinnen und Surfer wieder? Oder passt das
eigene Verhalten doch am besten zu den reflektierten Datenschützern?

Der "Privat-o-Mat" speichert keine Daten der Nutzerinnen und Nutzer. Er
orientiert sich an der Funktionsweise des "Wahl-o-Maten", der
Wahlentscheidungshilfe, die von der Bundeszentrale für politische Bildung
bei anstehenden Wahlen angeboten wird. Das Tool soll dabei helfen, die
eigenen Entscheidungen zur Wahrung der Privatsphäre besser zu verstehen.
Mit Tipps und Tricks zum Thema Datenschutz unterstützt der "Privat-o-Mat"
die Nutzerinnen und Nutzer, damit sie noch besser durch den digitalen
Alltag kommen und ihre Privatsphäre selbstbewusster schützen können.

Der "Privat-o-Mat“ ist im Rahmen des Forschungsprojektes "Digital Dialog
21" unter Leitung von Dr. Petra Grimm vom Institut für Digitale Ethik an
der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart entstanden.
Kooperationspartner ist der Landesbeauftragte für Datenschutz und
Informationsfreiheit Baden-Württemberg. Der Südwestrundfunk (SWR)
unterstützt den "Privat-o-Mat" als Medienpartner und integriert ihn in
sein Medienkompetenz-Angebot SWR.de/medienstark.

Das Forschungsprojekt "Digital Dialog 21" wird seit 2019 vom Ministerium
für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 1,1 Millionen
Euro gefördert und läuft noch bis April 2022. Neben dem Institut für
Digitale Ethik der HdM sind daran die Hochschule Furtwangen und die
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, der SWR, die Bischöfliche
Medienstiftung, die Landesanstalt für Kommunikation, die Stiftung
MedienKompetenz Forum Südwest und der Landesbeauftragte für Datenschutz
und Informationsfreiheit Baden-Württemberg beteiligt.

Ein Ziel des Forschungsprojektes ist, die Digitalkompetenz der Bürgerinnen
und Bürger zu stärken und zu diesem Zweck medienethische Tools zu
entwickeln. Als solches soll der "Privat-o-Mat“ die Aufmerksamkeit und das
Bewusstsein für das eigene Verhalten in der digitalen Welt schärfen und zu
einer spielerischen Selbstreflexion einladen.

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Mikrozertifikate für den Mittelstand

Das Projekt „Mikro-DiNa“ wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF)/REACT-EU bis Ende 2023 finanziert.
Das Projekt „Mikro-DiNa“ wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF)/REACT-EU bis Ende 2023 finanziert.

Das Institute for Data and Process Science (IDP) der Hochschule Landshut
entwickelt ein neues Weiterbildungsangebot für den Mittelstand. Die
geplanten Kurzschulungen sollen kleineren Unternehmen dabei helfen, in den
Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit Schritt zu halten.

Schnelle Fortbildung in Betrieben mit Hilfe von Zertifikaten, die sogar
den Einstieg in ein Studium erleichtern? Das neue Projekt der Hochschule
Landshut macht es möglich: Das Institute for Data and Process Science
(IDP) hat unter der Leitung von Prof. Dr. Maren Martens das
„Mikrozertifikatsprogramm Digitalisierung und Nachhaltigkeit“, kurz Mikro-
DiNa, gestartet. Damit sollen Betriebsmitarbeiterinnen und
Betriebsmitarbeiter in der erweiterten Region Landshut die Möglichkeit
bekommen, sich in kürzester Zeit im Bereich Digitalisierung und
Nachhaltigkeit weiter zu qualifizieren. Das Projekt wird vom Europäischen
Sozialfonds (ESF)/REACT-EU bis Ende 2023 finanziert. Das Fördervolumen
beträgt rund 600.000 Euro. Ziel des REACT-EU-Programms ist die finanzielle
Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beim
Transformationsprozess in den Bereichen Digitalisierung und
Nachhaltigkeit.

In wenigen Tagesschulungen zum Lernziel

Oft ziehen KMU kurze Tagesschulungen vor – speziell jetzt, in Zeiten der
Pandemie, in der die Personalsituation unberechenbar ist. Im Rahmen des
Projekts sollen deshalb neben zwei mehrtägigen Seminaren
(Zertifikatsmodulen) bis zu acht verschiedene Tagesseminare
(Mikrozertifikate) entstehen. Vorteil: Die Micro-Degrees, die in
Deutschland noch nicht weit verbreitet sind, bieten eine effiziente
Möglichkeit zur Weiterbildung und können darüber hinaus den Einstieg in
ein Studium erleichtern. „Denn geplant ist, dass diese Mikrozertifikate
unter bestimmten Bedingungen auch zu Hochschulzertifikaten zusammengefasst
und für weitere Qualifizierungen an Hochschulen anerkannt werden können“,
sagt Prof. Dr. Maren Martens, Projektleiterin und stellvertretende
Leiterin des Institute for Data and Process Science sowie
Studiengangsleiterin  „Digitalisierung, Prozessoptimierung & Management“
an der Hochschule Landshut.

Die angebotenen Themen der Module reichen von IT-Sicherheit und Industrie
4.0 über Digital Marketing bis hin zu Vermarktung nachhaltiger Produkte
und Dienstleistungen, Nachhaltigkeitsmanagement, Recycling und
nachhaltigen Verpackungen. „Im Themenfeld Digitalisierung ist das
Hochschulzertifikatprogramm ‚Künstliche Intelligenz/maschinelles Lernen‘
in Planung, da dies ein hochaktuelles Thema ist, in dem sich gerade auch
KMU zunehmend zurechtfinden müssen“, erläutert Prof. Dr. Martens. Auch zum
Nachhaltigkeitsmanagement wird ein Hochschulzertifikatprogramm konzipiert.
„Hier ist die Hochschule Landshut ebenfalls gut aufgestellt“, so Prof. Dr.
Diana Hehenberger-Risse, Expertin auf dem Gebiet Nachhaltigkeit,
Energieeffizienz sowie Energie-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement,
verantwortlich für den Bereich Nachhaltigkeit im Rahmen des Projekts
Mikro-DiNa. Mit der OTH Amberg-Weiden, die ebenfalls ein
Nachhaltigkeitsprogramm entwickelt, soll eine enge Zusammenarbeit
entstehen. „Damit können die künftigen Lernangebote regionalen Betrieben
der jeweiligen Hochschulen angeboten und gleichzeitig die Anerkennung der
Zertifikate erleichert werden“, sagt Hehenberger-Risse.

Um das Angebot nachfrageorientiert zu gestalten, fragt das Projektteam der
Hochschule Landshut die Qualifikationsbedarfe im Bereich Digitalisierung
und Nachhaltigkeitsmanagement aus Unternehmenssicht anhand von Fragebögen
ab. Die Ergebnisse werden anschließend durch Interviews mit Expertinnen
und Experten im Bereich beruflicher Bildung und Qualifizierung validiert.
Als Ergebnis des Arbeitspakets steht dann eine Liste von
Weiterbildungsmodulen, für die am regionalen Markt eine reale Nachfrage
existiert. Die Module sollen ab nächstem Jahr interessierten
Einzelpersonen und KMU-Angestellten zur Verfügung stehen – sei es als
Präsenzunterricht an der Hochschule Landshut, als Inhouse-Seminar im
eigenen Betrieb oder online im Rahmen von E-Learning.  Bis Ende der
Projektlaufzeit ist die Teilnahme kostenlos.

Über das Projekt:
Das Institute for Data and Process Science (IDP) der Hochschule Landshut
entwickelt Mikrozertifikate (Tagesseminare) aus dem Themenfeld
Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Zielgruppe sind Mitarbeitende in
kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie interessierte
Einzelpersonen. Projektleiterin an der Hochschule Landshut ist Prof. Dr.
Maren Martens. Das Projekt „Mikro-DiNa“ wird vom Europäischen Sozialfonds
(ESF)/REACT-EU bis Ende 2023 finanziert. Das Fördervolumen beträgt rund
600.000 Euro.

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Ein neues Dinosaurier-Fossil aus Grimmen und seine Verbindung zu Emausaurus ernsti

Der neue Hautknochen eines unbekannten, gepanzerten Dinosauriers aus dem frühen Jura der Tongrube bei Klein Lehmhagen, Grimmen.  Marco Schade & Jörg Ansorge
Der neue Hautknochen eines unbekannten, gepanzerten Dinosauriers aus dem frühen Jura der Tongrube bei Klein Lehmhagen, Grimmen. Marco Schade & Jörg Ansorge

Dinosaurier-Fossilien aus der Tongrube bei Grimmen (Mecklenburg-
Vorpommern) wurden jetzt erstmals in einer Studie beschrieben bzw. mit
neuen Methoden untersucht. Im Jahr 2017 hatte Jörg Ansorge (Greifswalder
Geologe) Teile der Hautpanzerung eines pflanzenfressenden Dinosauriers aus
dem Jura entdeckt. Zusammen mit Marco Schade von der Universität
Greifswald hat er detaillierte Ergebnisse zu diesem Fund nun in der Open-
Access-Veröffentlichung „New thyreophoran dinosaur material from the Early
Jurassic of northeastern Germany“ veröffentlicht.

Seit den 1960er Jahren ist die Tongrube in Klein Lehmhagen nahe der
vorpommerschen Kleinstadt Grimmen bekannt für ihre zahlreichen, teils
großartig erhaltenen Fossilien: Auch der Dinosaurier der Universität
Greifswald, Emausaurus ernsti <https://idw-online.de/de/news443250>,
stammt aus dieser Fundstelle. Bis in die 1990er Jahre wurde in der Grube
Ton abgebaut und zu Blähton gebrannt. Inzwischen ist die Grube mit Wasser
vollgelaufen. Für Paläontolog*innen ist diese Grube besonders interessant,
da hier unter anderem Sedimente aus dem frühen Jura (vor ungefähr 180
Millionen Jahren) aufgeschlossen, d. h. leicht zugänglich sind. Aus dieser
Zeit sind aus Europa nur sehr wenige Dinosaurier bekannt. Mit Glück und
Erfahrung können auch heute noch Überreste von ausgestorbenen Lebewesen
aus der Tongrube geborgen werden. So geschehen 2017, als Jörg Ansorge
einen neuen Dinosaurierüberrest fand.

Die Studie gibt Einblicke in die Evolution der Dinosaurier und ihrer
Umwelt im Unterjura, einer Zeit, in der weite Teile Europas unter Wasser
standen. Zu dieser Zeit fand ein wichtiger Teil der Entwicklungsgeschichte
der vierbeinigen, gepanzerten und später oft bis an die Zähne bewaffneten
Pflanzenfresser, der Gruppe der Thyreophora, statt. Im Laufe ihrer
Evolution brachten diese Tiere riesige, bekannte Vertreter wie Stegosaurus
und Ankylosaurus hervor.

Der kleine, gepanzerte Pflanzenfresser Emausaurus ernsti stammt ebenfalls
aus der Tongrube nahe Klein Lehmhagen und ist bisher der vollständigste
ehemalige Landbewohner dieser Lokalität. Auch ein Langhalsdinosaurier, ein
sogenannter Sauropode, konnte bereits nachgewiesen werden. Das neue,
ungefähr 15 Zentimeter große Fossil wurde mit den Panzerplatten von
Emausaurus und anderen möglichen Verwandten verglichen, wobei auch
computertomographische Untersuchungen zur Analyse unsichtbarer, innerer
Strukturen durchgeführt wurden.

Durch Vergleiche mit nahen Verwandten kamen die Forscher zu dem Schluss,
dass es sich bei dem neuen Fund um eine ehemals vom Körper abstehende
Panzerplatte handelt, die beim lebenden Tier vermutlich mit Keratin
überzogen war – ähnlich wie die Hörner heutiger Kühe –, und am Hals- bzw.
Schulterbereich eines relativ großen Vertreters saß.

Die vergleichenden Untersuchungen einer Panzerplatte von Emausaurus gaben
außerdem Grund zu der Annahme, dass es sich trotz der relativ geringen
Körpergröße des Tieres von ungefähr 2 Metern womöglich um ein beinahe
ausgewachsenes Tier handelte. Darüber hinaus fanden die Forscher bisher
unentdeckte Hohlräume in eben dieser Panzerplatte, welche vermutlich für
die Blut- und Nährstoffversorgung des ehemals keratinösen Überzuges
dienten. Trotz vieler Gemeinsamkeiten konnte die neue Panzerplatte aber
nicht zweifelsfrei Emausaurus zugeordnet werden.

Weitere Informationen

Schade, M., Ansorge, J. New thyreophoran dinosaur material from the Early
Jurassic of northeastern Germany. PalZ (2022).
<https://doi.org/10.1007/s12542-022-00605-x>
Institut für Geographie und Geologie der Universität Greifswald
<https://geo.uni-greifswald.de/>
Greifswalder Geologische Sammlungen – Faculty – University of Greifswald
<https://geo.uni-greifswald.de/en/institut/sammlungen/greifswalder-
geologische-sammlungen/
>

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