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Foto-Sonderausstellung „Jahreszeiten“ des Naturfototreffs Eschmar im Museum Koenig

Le coeur d’amour – Sommer  Fotograf: Uwe Wuller
Le coeur d’amour – Sommer Fotograf: Uwe Wuller

Das Museum Koenig präsentiert vom 20. Januar bis zum 21. August 2022 die
Ausstellung „Jahreszeiten“ in Bonn. Etwa 70 Aufnahmen ermöglichen den
Besuchenden eine bildliche Jahresreise durch das Potpourri der Natur-
Veränderungen im Jahr. Die Ausstellung der 18 Fotografinnen und Fotografen
des Naturfototreff Eschmar findet zu den üblichen Öffnungszeiten statt. Es
wird kein gesonderter Eintritt erhoben.

„Die phantastischen Bilder ergänzen wunderbar unsere Dauer-Ausstellungen.
Mit diesen Bildern hoffen wir, die Liebe zur Natur in unseren Besuchenden
zu wecken und zu vertiefen,“ freut sich Prof. Dr. Bernhard Misof, Direktor
des Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels, Museum Koenig
in Bonn, über die Sonderausstellung von Fotografinnen und Fotografen aus
der Region. "Jetzt zu Beginn des Jahres bieten wir den Besuchenden die
Möglichkeit, Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter bildlich zur gleichen
Zeit betrachten zu können. So machen wir mit einem weiteren Auftritt
darauf aufmerksam, wie schützenswert unsere Biodiversität ist."

„Bevor wir für ein neues Projekt fotografieren, überlegen wir, welches
Ausstellungsthema passt auch ins Museum Koenig. So entstand die Idee, die
Natur im Wechsel der Jahreszeiten zu betrachten und zu zeigen.

In kleinen Gruppen oder auch alleine lernten wir den faszinierenden
Verlauf der Natur zu den Jahreszeiten kennen und tauschten unsere
Erfahrungen aus. Für die Ausstellung ist jede und jeder von uns seiner
fotografisch-kreativen Sicht gefolgt und hat sich von der Natur
inspirieren lassen, erläutert Uwe Wuller vom Naturfototreff Eschmar die
inhaltliche Idee der Ausstellung.

Gedanken zur Ausstellung von Belinda Giesen-Druse, Mitglied im
Naturfototreff Eschmar:

„Die Jahreszeiten begeistern in der Musik, in der Literatur, in der
Malerei und uns in der Fotografie. In unseren Breiten erleben wir im
Jahresverlauf vier Jahreszeiten: den Frühling, den Sommer, den Herbst und
den Winter. Jede reizt mit ihren eigenen Farben, Lichtstimmungen,
Wetterphänomenen, Geräuschen und Düften.

Alle vier Jahreszeiten eint, bestimmte Emotionen in jedem von uns zu
wecken:
Das zarte Grün der erwachenden Natur im Frühling, zu dem sich
farbenprächtig Blüte um Blüte gesellt, um gemeinsam die reiche Tierwelt
aus ihren Winterquartieren zu locken. Die überbordende Fülle im Sommer, in
der Pflanzen in satten Farben voller Leuchtkraft schwelgend Süße
verströmen, krönt ein lauer Abend mit seinem golden-warmen Licht. Ein
nebelig-kühler Morgen im Herbst, der langsam den Blick auf das prächtige
Farbenspiel der Laubfärbung frei gibt, bekundet, dass Wald und Flur bald
monochrom und leise werden. Der Winter, der nass-stürmisch oder klirrend-
kalt mit Eis und Schnee daherkommt, lässt die Natur zur Ruhe kommen und
vollendet ihren Wandel im Jahresverlauf.

Ausstellungsort: 2. Obergeschoss
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet keine Eröffnung statt.
Gerne machen die Organisatorinnen und Organisatoren mit Ihnen einen
persönlichen Gesprächstermin aus. Gerne schicken wir Ihnen weitere Bilder
zu. Bitte melden Sie sich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder info@wuller-
naturfoto.de

Die 17. ESCHMARER NATURFOTOTAGE finden im Museum Koenig am 26. und 27.
März mit Live-Vorträgen und der Möglichkeit der Besichtigung der
Ausstellungen statt. Weitere Informationen:
https://bonn.leibniz-lib.de/de/zfmk/veranstaltungen/17-eschmarer-
naturfototage-2022

www.naturfototreff-eschmar.de

Über das LIB
Das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) widmet
sich der Erforschung der biologischen Vielfalt und ihrer Veränderung. Seit
dem 1. Juli 2021 arbeiten unsere Forschenden an zwei Standorten: dem
Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn sowie dem
ehemaligen Centrum für Naturkunde in Hamburg. Generaldirektor ist Prof.
Dr. Bernhard Misof, der das LIB standortübergreifend leitet.

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 96 Forschungsinstitute und
wissenschaftliche Infrastruktureinrichtungen für die Forschung sowie drei
assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von
den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-,
Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften.
Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an
Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung Bund und Länder
fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam.

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Personalisierte Krebs-Therapie - Neu an der UDE/am UK Essen: Sebastian Bauer

Onkologie-Prof. Dr. Sebastian Bauer  © UDE/Frank Preuß
Onkologie-Prof. Dr. Sebastian Bauer © UDE/Frank Preuß

Krebskranke mit einer Tablette ohne große Nebenwirkungen behandeln – ein
onkologischer Traum. „Als ich mit der Tumorforschung begann, habe ich
dieses – leider noch zu seltene – medizinische Wunder erlebt“, sagt Dr.
Sebastian Bauer. Der neue Professor für Translationale Onkologie erforscht
an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter
anderem personalisierte Tumortherapien. Er ist zugleich ärztlicher Leiter
des Sarkomzentrums des Universitätsklinikums Essen (UK Essen).

Wann kommt die Wunderpille therapeutisch zum Einsatz? Und wie funktioniert
sie? „Die Tablette wird bei einem seltenen Magen-Darm-Sarkom verwendet“,
sagt der 48-jährige und erklärt: „Der Wirkstoff Imatinib trifft die
Achillesferse des Tumors, ein einzelnes Eiweiß, die KIT-Kinase, die für
das Überleben des Tumors besonders wichtig ist.“

Den UDE-Onkologen faszinieren die Fortschritte, er interessiert sich schon
lange für personalisierte Therapien. „Die Zahl von Biomarkern, die wir im
Blut oder Gewebe messen können, wächst rasch. Die Erfolge zielgerichteter
Therapien sind eindrucksvoll – aber halten meist noch nicht sehr lang“, so
Bauer. Er sieht den Schlüssel in Kombinationstherapien auch mit schon
länger etablierten Wirk-stoffen. Bestimmte Biomarker-Kombinationen seien
extrem selten, die Patien-tenzahl für klinische Studien gering. „Die
bioinformatischen Daten einzelner Pa-tienten werden immer komplexer.
Künstliche Intelligenz wird uns hierbei helfen, die Effektivität von
Wirkstoffkombination vorherzusagen.“

Nach dem Medizinstudium (1993-1999) an der Universität Würzburg und der
Promotion (2003) ließ sich Sebastian Bauer am UK Essen klinisch ausbilden.
Nach zweijährigem Forschungsaufenthalt am US-amerikanischen Brigham and
Women’s Hospital (Harvard Medical School) kam er 2005 zurück nach
Deutschland. Als Stipendiat der Deutschen-Krebshilfe etablierte er in
Essen anschließend den Translationalen Forschungsschwerpunkt im Bereich
Sarkome. Seine Forschung wurde mehrfach ausgezeichnet.

Sarkomzentrum Essen
Das Sarkomzentrum am Westdeutschen Tumorzentrum des UK Essen gehört zu den
größten Zentren für die Behandlung bösartiger Knochen- und
Weichteiltumoren in Europa. Zum Betreuungsangebot gehören Chirurgie,
Strahlentherapie, medizinische und pädiatrische Onkologie, Radiologie und
Pathologie.

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Die Rainfarn-Maskenbiene ist die Wildbiene des Jahres 2022

Rainfarn-Maskenbiene auf Färber-Kamille  Foto: Hans-Richard Schwenninger
Rainfarn-Maskenbiene auf Färber-Kamille Foto: Hans-Richard Schwenninger

Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ hat für 2022 eine Biene gewählt, die
auf den ersten Blick eher an eine kleine schwarze Wespe oder eine Ameise
erinnert, als an eine Biene. Die Rainfarn-Maskenbiene gehört zur Gattung
der Maskenbienen, die in Deutschland 39 Arten umfasst. Maskenbienen zählen
mit höchstens 9 mm Körpergröße zu den kleinen Vertreterinnen unserer
Wildbienen-Fauna.

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG des ARBEITSKREISES WILDBIENEN-KATASTER, des
NATURKUNDEMUSEUMS STUTTGART und des NABU BADEN-WÜRTTEMBERG.

Die Tiere sind schwarz gezeichnet mit verschiedenen weiß gefärbten
Körperpartien. Insbesondere die Kopfzeichnung ist charakteristisch. Die
weißen Gesichtsmasken, die vor allem bei den Männchen ausgeprägt sind,
haben der Gattung ihren deutschen Namen eingetragen. Maskenbienen sind nur
sehr spärlich behaart und unterscheiden sich dadurch deutlich von den oft
pelzigen Vertreterinnen anderer Wildbienen-Gattungen.

Die Rainfarn-Maskenbiene (Hylaeus nigritus) ist nur schwer von anderen
Maskenbienenarten zu unterscheiden. Am besten lassen sich die Männchen der
Wildbiene des Jahres 2022 anhand ihrer auffällig glänzenden Gesichtsmaske
erkennen, die wie mit Emaille beschichtet scheint und elfenbeinweiß
gefärbt ist. Ein typisches Merkmal der Männchen ist auch ein im Profil
dreieckig geformter Höcker an der Bauchunterseite, der aufgrund der Größe
dieser Tiere gut zu erkennen ist.

Einen wichtigen Hinweis auf die Artzugehörigkeit gibt der namensgebende
Blütenbesuch: Die Rainfarn-Maskenbiene fliegt von Ende Mai bis Ende August
und besucht zum Pollensammeln ausschließlich Pflanzenarten aus der Familie
der Korbblütler (Asteraceae). Bevorzugt wird der Rainfarn beflogen
(Tanacetum vulgare), doch sammelt die Wildbiene des Jahres 2022 regelmäßig
auch an anderen Korbblütlern, wie z. B. an der Färber-Kamille (Anthemis
tinctoria), der Margerite (Leucanthemun vulgare) oder der Wiesen-
Schafgarbe (Achillea millefolium). Weil die meisten Nahrungspflanzen der
Rainfarn-Maskenbiene an sehr unterschiedlichen Standorten vorkommen und
derzeit ungefährdet sind, besiedelt Hylaeus nigritus verschiedene
Lebensräume im Offenland und auch in unseren Siedlungen.

Da die Weibchen keine „Bürsten“ an den Hinterbeinen oder am Bauch zum
Pollentransport von der Blüte zum Nest haben, müssen sie eine andere
Methode einsetzen. Sie verschlucken den Pollen und tragen ihn in ihrem
Kropf zum Nest („Kropfsammler“), wo er gemeinsam mit dem Nektar wieder
ausgespuckt wird. Die Larven entwickeln sich mit diesem von der
Mutterbiene eingetragenen Vorrat über das Ruhestadium der Puppe zu voll
entwickelten Maskenbienen. Diese verlassen im Sommer des Folgejahres das
Nest.

Für die Anlage ihres Nests nutzt die Rainfarn-Maskenbiene vorhandene
Hohlräume wie Spalten zwischen Steinen, Risse in erdigen Abbruchkanten,
Klüfte in Trockenmauern oder auch in Betonwänden. Das Nest besteht in der
Regel aus fünf bis 20 in Reihe angelegten Brutzellen, die vom Weibchen mit
einem seidenartig schimmernden, transparenten Sekret ausgekleidet werden.

Auch wenn Hylaeus nigritus deutschlandweit und in den meisten
Bundesländern nicht als gefährdete Art gilt, macht ihr doch die Verarmung
des Blütenangebots sowohl in der offenen Landschaft wie auch in unseren
Städten und Dörfern zu schaffen. Das ist eines der größten Probleme für
unsere Wildbienen insgesamt. Während wir in der Feldflur kaum einen
direkten Einfluss auf das Nahrungsangebot für blütenbesuchende Insekten
haben, können wir im Siedlungsraum sehr effektiv helfen, etwa in Gärten
und öffentlichen Grünanlagen. Der Schlüssel für die wirksame Unterstützung
der Insekten ist dabei der Einsatz von Wildpflanzen unserer Region(en),
denn an diese haben sich die Tiere im Laufe ihrer Stammesentwicklung
angepasst. Beim Kauf von Blumenmischungen ist es hilfreich, auf ein
entsprechendes Zertifikat zu achten, etwa für VWW-Regiosaatgut (Verband
deutscher Wildsamen- und Wildpflanzenproduzenten).

Für die Rainfarn-Maskenbiene und viele andere Wildbienen sind Korbblütler
von besonderer Bedeutung. Neben den bereits genannten Arten sind
unterschiedliche Arten von Flockenblumen (Centaurea) eine beliebte
Pollenquelle.

Hintergrund:

Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ wählt seit 2013 jährlich eine
besonders interessante Wildbienenart aus, um an ihrem Beispiel die
spannende Welt dieser Tiere bekannter zu machen. Zugleich soll die
Wildbiene des Jahres dazu ermuntern, in die Natur zu gehen und das Tier in
seinem Lebensraum zu beobachten. Damit wirkt die Initiative auch im Sinne
einer Wissenschaft für alle (Citizen Science) und bringt mehr Klarheit
über das aktuelle Vorkommen der Wildbiene des Jahres.

Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ ist beim Arbeitskreis Wildbienen-
Kataster angesiedelt, einer Sektion des Entomologischen Vereins Stuttgart
1869 e.V. am Naturkundemuseum Stuttgart.

Zehnjähriger Geburtstag der Wildbiene des Jahres:

Mit der Rainfarn-Maskenbiene wurde zum zehnten Mal die Wildbiene des
Jahres gewählt. Dem Kuratorium war es stets ein Anliegen, mit der
„Jahresbiene“ einen Einblick in die spannende und weithin unbekannte Welt
dieser wichtigen Blütenbestäuber zu gewähren. Nicht selten sorg(t)en
allein die deutschen Namen für einen „Aha-Effekt“. Hier die Liste der
ausgewählten Wildbienen:

2013: Die zweifarbige Schneckenhausbiene
2014: Die Garten-Wollbiene
2015: Die Zaunrüben-Sandbiene
2016: Die Bunte Hummel
2017: Die Knautien-Sandbiene
2018: Die Gelbbindige Furchenbiene
2019: Die Senf-Blauschillersandbiene
2020: Die Auen-Schenkelbiene
2021: Die Mai-Langhornbiene
2022: Die Rainfarn-Maskenbiene

Der NABU Baden-Württemberg unterstützt die Initiative „Wildbiene des
Jahres“.

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Ein Wochenende, drei Konzerte: Saisonauftakt unter neuer Leitung in der Andermatt Konzerthalle 4. Februar 2022 – 6. Februar 2022

Swiss Orchestra Foto Dominic Büttner

Die Schweizer Dirigentin LenaLisa Wüstendörfer startet als neue Intendantin von Andermatt Music. Zum Auftaktwochenende gibt das Swiss Orchestra sein Debütkonzert als Residenzorchester der Andermatt Konzerthalle, Starpianistin Hélène Grimaud gestaltet einen Soloabend am Klavier und die Urner Formation
Gläuffig lädt zu einer «Stubete» mit Freunden im Konzertsaal.
Ein Wochenende, drei Konzerte:
Saisonauftakt unter neuer Leitung in der Andermatt Konzerthalle
4. Februar 2022 6. Februar 2022

Lena-Lisa Wüstendörfer Andermatt Konzerthalle Foto Valentin Luthiger

Unter der neuen Intendantin LenaLisa Wüstendörfer bringt Andermatt Music ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Musikprogramm in den einzigen alpinen Konzertsaal der Schweiz. Die Andermatt Konzerthalle erhält
damit einen Jahresbetrieb mit durchschnittlich 20 Konzerten pro Saison. Das Programm basiert auf den drei Säulen «Swiss Orchestra Schweizer Klassik», «World Stage Welt Bühne» und «Local Roots Heimat Klänge».

Das Auftaktwochenende vom 4. 6. Februar 2022 bietet einen ersten Vorgeschmack darauf. Das 2018 von LenaLisa Wüstendörfer gegründete Swiss Orchestra fungiert als Residenzorchester in Andermatt
und eröffnet das Konzertwochenende mit populären Werken von Mozart und Beethoven, die einer Schweizer Trouvaille des in Luzern geborenen Komponisten Franz Xaver Joseph Peter Schnyder von Wartensee gegenübergestellt werden.

Alina Pogostkina Foto Nikolaj Lund

Begleitet wird das Orchester dabei von der deutschrussischen Geigerin Alina Pogostkina.

 

 

 

Hélène Grimaud_Foto Mat Hennek

Am zweiten Abend spielt die französische Starpianistin Hélène Grimaud Werke von Claude Debussy
über Erik Satie bis zu Frédéric Chopin, Robert Schumann und Valentin Silvestrov.

 

 

Band Gläuffig

Zum Abschluss begrüsst Andermatt Music den gebürtigen Andermatter Fränggi Gehrig zu einem Heimspiel: Seine Urner Formation «Gläuffig» und vier ihr nahestehende Musiker laden zu einer «Stubete» im Konzertsaal und entführen auf einen Streifzug von der traditionellen bis neuen Volksmusik.
Programm

Freitag, 4. Februar 2022
19.30 Uhr Sinfoniekonzert Swiss Orchestra, LenaLisa Wüstendörfer (Leitung), Alina Pogostkina (Violine)
Samstag, 5. Februar 2022
19.30 Uhr Solistenabend Hélène Grimaud (Klavier)
Sonntag, 6. Februar 2022
16.30 Uhr «Stubete» im Konzertsaal Gläuffig & Friends
Tickets

andermattmusic.ch/de/konzerteundtickets/

Andermatt Music

Andermatt Music bringt Musik jenseits festgetretener Pfade in den höchstgelegenen Konzertsaal der Schweiz, die Andermatt Konzerthalle.
Den Konzertbetrieb mit rund 20 Konzerten pro Jahr leitet ab 2022 die Schweizer Dirigentin und Musikwissenschaftlerin LenaLisa Wüstendörfer. Das Programm basiert dabei auf den drei Säulen «Swiss Orchestra Schweizer Klassik», «World Stage Welt Bühne» und
«Local Roots Heimat Klänge». Neben dem Swiss Orchestra als Residenzorchester treten gefeierte Klassikstars, weltbekannte Orchester sowie herausragende Innerschweizer Formationen auf. Andermatt Music etabliert die Alpendestination als Magnet für Klassikfans und Gäste aus aller Welt sowie auch als kulturellen Treffpunkt der Innerschweiz.
andermattmusic.ch

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