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Financial Times: Leipziger HHL belegt erneut Spitzenplätze in Europa und weltweit

Das aktuelle Ranking der Financial Times 2021, das die Master in
Management- Studiengänge von Hochschulen weltweit bewertet, verleiht der
Ausbildung an der Handelshochschule Leipzig (HHL) erneut Spitzenplätze in
Deutschland, Europa und der Welt.

Demnach erhalten HHL-Absolventinnen und Absolventen das höchste Gehalt in
Deutschland. Die Gehälter werden drei Jahre nach Studienabschluss von den
Erstellern des Rankings ermittelt. Dabei belegt die HHL Platz 1 in
Deutschland, europaweit Platz 3 und weltweit Rang 6. Das ist eine erneute
Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr.
Die Karriereberatung der HHL hat sich ebenfalls in der Weltspitze
etabliert und erreicht mit Rang 9 weltweit zum wiederholten Male die Top
10. Auch hinsichtlich der allgemeinen Zufriedenheit der Absolventinnen und
Absolventen mit ihrem Masterprogramm landet die HHL erneut unter den Top
10 weltweit. Im globalen Gesamt-Ranking belegt die HHL Platz 27. Damit
lässt sie eine große Zahl namhafter internationaler Universitäten hinter
sich und bleibt bei den Boutique Business Schools mit weniger als tausend
Studierenden unter den Top 3 weltweit.

Prof. Dr. Alexander Lahmann, Akademischer Direktor der HHL „Master in
Management“-Studiengänge:

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Studiengänge den aktuellen
Bedürfnissen der Studierenden und den Bedarfen von Wirtschaft und
Gesellschaft anzupassen. Die guten Noten des renommierten Rankings
signalisieren uns, dass wir den richtigen Weg gehen. Daher freuen wir uns
sehr über das erneut sehr positive Abschneiden des HHL-Studiums.“

Das FT Global Masters in Management Ranking gilt als eines der
international bedeutendsten Rankings für Master in Management-Programme
weltweit. Für das Ranking werden Daten aus zwei Umfragen zusammengeführt.
Zum einen werden die Absolventen der Hochschulen befragt, die drei Jahre
zuvor ihr Studium beendet haben. Zum anderen werden eigene Angaben der
Hochschulen einbezogen, wie z.B. die Diversität der Studierenden oder die
Internationalität der Programme.

Über die Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden
internationalen Business Schools. Ziel der ältesten
betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die
Ausbildung verantwortungsbewusster, unternehmerisch denkender und
leistungsfähiger Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch
exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer
sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Der Stifterverband für
die Deutsche Wissenschaft hat die HHL 2021 zum fünften Mal in Folge als
führende Gründerhochschule in Deutschland ausgezeichnet. Aus der HHL sind
in den vergangenen Jahrzehnten rund 300 Unternehmensgründungen
hervorgegangen mit mehr als 40.000 Mitarbeitenden. Als erste deutsche
private Business Schule wurde die HHL im Jahr 2004 durch die AACSB
(Association to Advance Collegiate Schools of Business) akkreditiert und
erlangte diesen Qualitätsstatus seither zum vierten Mal. Das
Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-
Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist
akkreditiert durch AACSB International.

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Regionale Steuerung der Energiewende in Nordostdeutschland – Innovationen im Planungssystem?

Der neue Forschungsbericht der ARL 17 ist erschienen. Er ist Open Access
verfügbar oder kann als Printpublikation kostenpflichtig über den ARL-
Verlag bestellt werden. Der aktuelle Forschungsbericht analysiert dieses
dynamische Themenfeld aus der Perspektive der Innovationsforschung.

Nordostdeutschland ist einer der räumlichen „Hotspots“ der deutschen
Energiewende für die Windkraft an Land wie auch für andere Anlagen
erneuerbarer Stromproduktion. In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern
wurden dazu in den letzten Jahren vielfältige Erfahrungen gesammelt und
Herausforderungen seitens der Regionalplanung gemeistert. Der
Forschungsbericht analysiert dieses dynamische Themenfeld aus der
Perspektive der Innovationsforschung. Ansätze der Innovationsforschung
werden vorgestellt und auf ihre Relevanz für die Analyse des
Planungssystems diskutiert, Rahmenbedingungen der regionalen Steuerung der
Energiewende in Bund und Ländern werden beschrieben. Diskussionen mit
Fokusgruppen untermauern die Betrachtungen empirisch. Der
Forschungsbericht macht sichtbar, welche Beiträge die Regionalplanung zu
den Erfolgen insbesondere im Windkraftausbau der letzten Jahre geleistet
hat. Wenngleich Akteure der Regionalplanung sich in ihrer traditionellen
Selbstbeschreibung nicht unbedingt als innovativ verstehen, sind sie sich
aber bewusst, dass sie an tiefgreifenden Veränderungen mitwirken.

Herausgegeben wurde der aktuelle Forschungsbericht der ARL 17 von Ludger
Gailing, Petra Overwien, Matthias Plehn, Nadin Gaasch, Henry Lewerentz,
Robert Riechel, Andrea Bues, Matthias Naumann und Jens Hoffman.

***

Die ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft leistet
wissensbasierte Analyse und Beratung zu aktuellen Fragen nachhaltiger
Raumentwicklung. Komplexe gesellschaftliche Herausforderungen erfordern
integrative und damit inter- und transdisziplinäre Perspektiven. Die
spezifische Arbeitsweise der ARL –  transdisziplinär und netzwerkförmig –
ermöglicht das enge Zusammenwirken und den umfassenden Austausch von
Wissenschaft und Praxis. Die Forschungs- und Transfertätigkeiten, die das
personelle Netzwerk, bestehend aus herausragenden Fachleuten aus der
Wissenschaft und Praxis, in den gemeinsamen Arbeitsgremien leistet, halten
wichtige Erkenntnisse für die zukunftsorientierte Entwicklung räumlicher
Strukturen und deren politisch-planerischer Gestaltung bereit. Die ARL
macht deshalb ihre Arbeitsergebnisse allen fachlich Interessierten sowie
politisch-administrativen Verantwortlichen dauerhaft zugänglich. Zugleich
erzeugt der Wissenstransfer der ARL einen weiteren Mehrwert: die Ko-
Produktion von Wissen erweitert die fachlichen und sektoralen
Perspektiven, fördert Innovation und fließt in die hauptberuflichen
Tätigkeiten der Mitwirkenden aus Akademie und Netzwerk ein.

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„Meet the Experts“ zu Computational Social Science und Digitalen Verhaltensdaten

Nach einer erfolgreichen ersten Staffel zum Thema Umfragemethodik widmet
sich die Online-Reihe „Meet the Experts“ im Herbst/Winter 2021/22 dem
Bereich „Computational Social Science and Digital Behavioral Data“. GESIS
Expert*innen bieten allen Interessierten Einblicke in aktuelle Methoden
der computergestützten Sozialforschung; im Anschluss an die ca.
30-minütigen Vorträge werden Fragen der Zuhörer*innen beantwortet. Alle
Vorträge sind in englischer Sprache; die Teilnahme ist kostenlos.

Im Mittelpunkt der neuen Staffel steht das Potenzial von digitalen
Verhaltensdaten (DVD) und Methoden der Computational Social Sciences (CSS)
für die sozialwissenschaftliche Forschung. Die Expert*innen widmen sich
u.a. methodischen Verfahren wie Text Mining und Social Network Analysis
oder dem Einfluss von Plattformen und Algorithmen auf unsere digitale
Umgebung. Auch sozialwissenschaftliche Forschung mit digitalen
Verhaltensdaten im Kontext von Wahlen, zu politischem Verhalten in
Sozialen Netzwerken oder Online Dating stehen auf dem Programm.

Die einstündigen Online-Veranstaltungen finden jeweils donnerstags von 13
bis 14 Uhr in englischer Sprache statt. Im Anschluss an die Präsentationen
stehen die Vortragenden für Fragen zur Verfügung. Drei Vorträge aus dem
Themenbereich CSS sind bereits als Aufzeichnung in der „Meet the
Experts“-Playlist auf YouTube verfügbar. Weiter geht es am 16.09.2021 mit
einem Vortrag von Katrin Weller und Oliver Watteler zum Thema „Research
Ethics and Data Protection in Social Media Research“.

Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos; eine Anmeldung ist
erforderlich und ab sofort online möglich.

Weitere Informationen und alle Termine der Vortragsreihe:
https://www.gesis.org/en/services/sharing-knowledge/consulting-and-
guidelines/meet-the-experts


16.09.2021: Research Ethics and Data Protection in Social Media Research
(Katrin Weller & Oliver Watteler)
30.09.2021: Introduction to Online Data Acquisition (Roberto Ulloa)
07.10.2021: Auditing Algorithms: How Platform Technologies Shape our
Digital Environment (Roberto Ulloa)
14.10.2021: The German Federal Election: Social Media Data for Scientific
(Re-)use (Marius Sältzer & Sebastian Stier)
04.11.2021: Introduction to Text Mining (Arnim Bleier)
25.11.2021: Social Network Analysis with Digital Behavioral Data (Haiko
Lietz)
02.12.2021: Altmetrics – Analyzing Academic Communications from Social
Media Data (Olga Zagovora & Katrin Weller)
16.12.2021: Online Dating: Data Types and Analytical Approaches (Andreas
Schmitz)
20.01.2022: Political Behavior and Influence Dynamics in Online Network
(N. Gizem Bacaksizlar Turbic)
27.01.2022: SocioHub – A Collaboration Platform for the Social Sciences
(David Brodesser)

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17. Runde der Vortragsreihe baupraxis der Hochschule Koblenz lädt virtuell zur Fortbildung ein

Die an der Hochschule Koblenz stattfindende Vortragsreihe baupraxis geht
zum Wintersemester 21/22 in die 17. Runde. Wie schon im vergangenen
Semester bietet der Fachbereich bauen-kunst-werkstoffe das beliebte Format
virtuell an. Die insgesamt fünf Einzelvorträge spannen einen Bogen über
das weite Feld des Bauwesens. Die Vortragenden von Ingenieurbüros und
ausführenden Firmen stellen im Rahmen von Videokonferenzen interessante
Projekte aus den Bereichen Bauphysik, Brückenbau, Hochbau und
Siedlungswasserwirtschaft vor und berichten über ihre Erfahrungen. Die
Vortragsreihe beginnt am Dienstag, 12. Oktober 2021, um 17.30 Uhr, und
findet dann im 14-Tage-Rhythmus statt.

Die Vortragsreihe startet am 12. Oktober mit dem Vortrag „Von
Absorptionsgrad bis Zwischensparrendämmung –  Bauphysikalische Fachplanung
in der Praxis“ von Christoph Zutavern, Projektleiter Bauphysik bei
Henneker Zillinger Beratende Ingenieure PartG mbB in Bonn. Im zweiten
Vortrag mit dem Titel "Die Bausteinbrücke in NRW – schnelle Lösung für die
Infrastruktur" am 26. Oktober spricht Andreas Schimanski, Geschäftsführer
der Fertigbau Lindenberg OTTO QUAST GmbH & Co. KG in Freudenberg.

Am 9. November referiert Dr. Thomas Siekmann, Geschäftsführer der
Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH in Thür, über das Thema
„Building Information Modeling am Beispiel der Kläranlage Oberes
Baybachtal“. Ihm folgt am 23. November Reinhard Fitz, Head of
International Business Development bei Doppelmayr Seilbahnen GmbH in
Wolfurt, mit einem Vortrag über „Bewährte Technologie – neue Applikation:
Wie die Seilbahn in Koblenz geplant, gebaut und zum Leistungsträger der
BUGA 2011 geworden ist“.

Den Abschluss der Vortragsreihe bildet der Vortrag „Carossa Quartier
Spandau –Integrierte Projektabwicklung“, den Torsten Wilde‐Schröter,
Geschäftsführender Gesellschafter bei WSK Ingenieure Berlin GmbH, am 7.
Dezember 2021 halten wird.

Die Veranstaltungsreihe wird in Kooperation mit dem mittelrheinischen
Bezirksverein des Verbandes Deutscher Ingenieure (VDI), der Bezirksgruppe
Koblenz der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure (VSVI), dem
Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau
e.V. (BWK) sowie der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure
e.V. Bezirksgruppe Koblenz (BDB) durchgeführt.

Die Teilnahme an den Videokonferenzen ist frei. Lehrende und Studierenden
in den entsprechenden Studiengängen erhalten den Link dazu automatisch per
eMail. Interessierte Externe werden gebeten, sich spätestens ein Tag vor
dem Vortragstermin bei Claudia Meseck per eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
anzumelden. Sie bekommen dann am Tag des Vortrags den Link ebenfalls per
eMail. Die Vortragsreihe ist auch interessant für Studieninteressierte,
die über ein Studium im Bereich Bauingenieurwesen oder
Bauwirtschaftsingenieurwesen oder Umwelt-, Wasser- und
Infrastrukturmanagement nachdenken.

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