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BIÖG: So kommen Sie sicher und gesund durch die nächste Hitzewelle - Tipps für extrem heiße Tage

Von Kopfschmerzen und Schlafstörungen bis zum Hitzschlag: Extreme
Temperaturen können den Körper stark belasten und im schlimmsten Fall
tödlich sein. Schätzungen zufolge sind bisher etwa 5.100 Menschen infolge
der Extremhitze in 2026 in Deutschland gestorben. Durch den Klimawandel
werden Hitzewellen, Temperaturrekorde und sogenannte Tropennächte
häufiger. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig zu schützen und
besonders gefährdete Personen im Blick zu behalten. Um Menschen dabei zu
helfen, gut und sicher durch heiße Tage zu kommen, hat das Bundesinstitut
für Öffentliche Gesundheit praktische Empfehlungen zum Hitzeschutz
zusammengestellt.

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KIT-Experte zur Hitzewelle in Europa: „Anhaltende Hitze ist ein Systemrisiko für Europa.“

Die Hitzewelle im Juni 2026 zählt zu den außergewöhnlichsten, die Europa
bislang erlebt hat. In zahlreichen Ländern wurden neue Temperaturrekorde
gemessen, vielerorts blieb es selbst nachts ungewöhnlich heiß – obwohl der
Juni in Mitteleuropa nicht als der wärmste Monat gilt. Ein
interdisziplinäres Forschungsteam des Center for Disaster Management and
Risk Reduction Technology (CEDIM) am Karlsruher Institut für Technologie
(KIT) hat untersucht, welche Ursachen und Auswirkungen die langanhaltende
Hitze für Wasserhaushalt, Energieversorgung, Infrastruktur und Gesundheit
hatte.

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Mondstaub unter der Lupe: Künstliches Atemwegsmodell zeigt mögliche Risiken für künftige Mondmissionen

Forschende aus Magdeburg entwickeln ein menschennahes 3D-Modell der
Atemwege und untersuchen erstmals, wie Mondstaub die Schutzmechanismen der
Lunge beeinflusst.
Wie reagiert die menschliche Lunge auf Staub vom Mond? Dieser Frage ist
ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Beteiligung der
Universitätsmedizin Magdeburg nachgegangen. Die Ergebnisse wurden in der
Fachzeitschrift Trends in Biotechnology veröffentlicht. Die Forschenden
entwickelten ein dreidimensionales Modell menschlicher Bronchien und
konnten zeigen, dass simulierter Mondstaub die natürlichen
Reinigungsmechanismen der Atemwege stärker beeinträchtigt als Feinstaub,
wie er auf der Erde vorkommt.

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