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Was uns als Gesellschaft zusammenhält: Veranstaltungsreihe TUD Lectures+ startet am 30. Mai mit der Banda Comunale

Den Freistaat Sachsen erwartet ein extrem dichtes Wahljahr. Gleich zu drei
Abstimmungen werden die Sächsinnen und Sachsen zur Wahlurne gebeten. In
diese Zeit der sozialen Veränderungen und globalen Herausforderungen rückt
das Thema „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ mehr denn je in den Fokus der
öffentlichen Diskussion.
Hier setzt die diesjährige Reihe der TUD Lectures+ an, die in
Zusammenarbeit mit der Kustodie der TUD, dem Podcastformat YOU ASK We
explain der Medizinischen Fakultät Dresden und der Galerie Ursula Walter
einen Fokus auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt legt.

Gemeinsam werden zwischen Mai bis September in Dresden und der Region
mehrere Veranstaltungen stattfinden, die Themen wie Demokratie,
Verantwortung, Ethik, demokratische Bildung im ländlichen Raum, Klima,
Heimat, Migration, Identität, Gender und Weltpolitik aufgreifen und zur
Diskussion anregen sollen. In einem lockeren Austausch werden die Fragen
aus dem Publikum ganz unmittelbar beantwortet – meist unter freiem Himmel
und ohne die üblichen Präsentationsfolien und Beamer, dafür aber mit
prominenter musikalischer Unterstützung durch die Banda Comunale oder das
Jazzduo Patrick Neumann und Jo Aldinger.

Erstmalig entsteht aus diesem Format auch der Podcast YOU ASK we explain,
der über die bekannten Anbieter abrufbar ist und an jedem vierten
Donnerstag im Monat im Programm des Coloradios von 18 bis 19 Uhr
nachzuhören ist.

Die Veranstaltungsreihe erweitert sich zudem um künstlerische
Interventionen: Mit „in:vers – Überwindung der Stallmauer“ sind von Mai
bis September Installationen und Performances von Bruno Nagel und Pfelder
auf der Hauptstraße zu erleben, im Juli und August übernimmt die Klasse
Bewegtbild von Prof.in Nicole Vögele, Hochschule für Bildende Künste
Dresden, den Ausstellungsraum der Galerie Ursula Walter.

In Dresden startet die Reihe am 30. Mai um 18 Uhr unter freiem Himmel am
Neustädter Markt mit dem Thema „Welche Rolle spielen ethische
Entscheidungen für eine funktionierende Gesellschaft?“ Neben den
Referent:innen Prof. Birte Platow, Dr. Hermann Theilen und Dr. Lisa Hecht
wird die Veranstaltung musikalisch von der Banda Comunale begleitet.

Am 18. Juni wird im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche der TU Dresden die
Lecture „Klimawandel als Herausforderung und Chance für den
gesellschaftlichen Zusammenhalt“ mit Prof. Matthias Mauder, Dr. Manès
Weisskircher und Alice Freiberg stattfinden. Diese Veranstaltung wird am
4. Juli noch einmal in Bautzen stattfinden.

Die TUD Lectures sind öffentlich, finden auf Deutsch statt, der Eintritt
ist frei und Fragen stellen ist ausdrücklich erwünscht.

Weiterführende Links
TUD Lectures Plus: https://tu-dresden.de/tu-
dresden/universitaetskultur/campusleben/tud-lectures
YOU ASK we Explain: https://tu-dresden.de/kustodie/
Kustodie der TU Dresden: https://tu-dresden.de/med/mf/idl/carl/you-ask-we-
explain#intro

Galerie Ursula Walter: https://www.galerieursulawalter.com
Hochschule für Bildende Künste Dresden: https://www.hfbk-dresden.de/lehre-
forschung/studiengaenge/bildende-kunst/voegele

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GID „Zukunft gestern und heute – Perspektiven jenseits von Apokalyptik und Fortschrittseuphorie

Zukunft ist ein Begriff, der fasziniert und gleichermaßen fesselt. Über
die verschiedenen historischen und aktuellen Facetten des Begriffs
„Zukunft“ diskutieren am 4. Juni 2024
ab 18 Uhr Charlotte Bartels, Christoph Markschies und Klaus Oschema in der
Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Eine Veranstaltung
der Reihe „Geisteswissenschaft im Dialog” (GiD) - Eintritt frei.

Zukunft ist das Versprechen von Fortschritt, Innovation und neuen
Möglichkeiten, birgt aber auch Ungewissheit. Was genau versteckt sich
hinter diesem Schleier des Unbekannten? Und wie beeinflusst die
Vorstellung von morgen unser Handeln und unsere Entscheidungen von heute?
Sicher ist: Die Zukunft stellt trotz aller Möglichkeiten
wissenschaftlicher Prognose ein unergründliches Terrain dar, das von
Hoffnungen, Ängsten und Erwartungen geprägt ist.

Welche Perspektiven gibt es aber jenseits von Weltuntergangsszenarien und
Fortschrittsvisionen? Gegenwärtig verweilen wir gerne in einem
stagnierenden Zustand des Hier und Jetzt, anstatt ein Gespür für
Potenziale offener Zukünfte zu entwickeln. Wie können wir stattdessen bei
öffentlichen Diskussionen – sei es über das Klima, die wirtschaftliche
Lage oder kulturelle Belange – effektiv mit der aktuellen Tendenz umgehen?

Charlotte Bartels und Klaus Oschema gehen auch auf die Frage ein, wie
besonders in vergangenen Zeiten von Krisen und Umbrüchen über Zukunft
gedacht wurde. Hatten Aspekte von Ungleichheit und Verteilung innerhalb
der Gesellschaft von damals den gleichen Stellenwert wie sie sie jetzt
haben? Braucht es einen anderen Umgang mit der Vergangenheit, um einen
optimistischeren Blick auf Zukunft zu gewähren?

Vor diesem Hintergrund laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion ein, die
den Fokus auf die verschiedenen historischen und aktuellen Facetten des
Begriffs „Zukunft“ ins Zentrum stellt.

Auf dem Podium

Dr. Charlotte Bartels, Wiss. Mitarbeiterin in der Infrastruktureinrichtung
Sozio-oekonomisches Panel am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung
Berlin

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Christoph Markschies, Historiker, Theologe und
Präsident der Akademienunion sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie
der Wissenschaften

Prof. Dr. Klaus Oschema, Direktor des Deutschen Historischen Instituts in
Paris, Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Ruhr-Universität
Bochum

Ort: Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Beginn: 18 Uhr

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich
unter http://maxweberstiftung.de/gid-veranstaltung-zukunft-gestern-und-
heute.html



Die Reihe „Geisteswissenschaft im Dialog” (GiD) ist eine Kooperation von
Akademienunion, Max Weber Stiftung und Berlin-Brandenburgischer Akademie
der Wissenschaften. Informationen zur
Veranstaltungsreihe:http://gid.hypotheses.org

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im
Ausland (MWS) zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und
sozialwissenschaftlicher Forschung im Ausland. Sie unterhält weltweit elf
wissenschaftlich autonome Institute, die eine Brückenfunktion zwischen den
Gastländern und Deutschland einnehmen und eine wichtige Rolle in der
internationalen Wissenschaftslandschaft spielen.
http://www.maxweberstiftung.de

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (Akademienunion) ist
der Zusammenschluss von acht Wissenschaftsakademien der Länder, in denen
insgesamt mehr als 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
verschiedener Fachrichtungen vereint sind. http://www.akademienunion.de

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), vormals
Preußische Akademie der Wissenschaften, ist eine Fach- und Ländergrenzen
überschreitende Vereinigung herausragender Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler mit über 300-jähriger Tradition. http://www.bbaw.de

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Die wirtschaftliche Bedeutung von Großsportevents für regionale Märkte

Während der Fußball-EM wird ganz Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt. Symbolbild Pixabay
Während der Fußball-EM wird ganz Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt. Symbolbild Pixabay

Mit der Europameisterschaft im Sommer 2024 steht Deutschland nach der Weltmeisterschaft von 2006 wieder ein sportliches Top-Event bevor. Zwar wird in Bochum nicht gespielt, das Bundesland NRW ist aber gleich mit zwei Stadien vertreten. Für die gesamte Region bedeutet das natürlich ein Umsatzplus in vielen Branchen.

Der Sport ist ein wirtschaftlicher Treiber

In Deutschland ist Fußball ganz klar der sportliche Wirtschaftsfaktor. Millionen von Fans in den Stadien, Top-Vereine auf internationalem Niveau und die vielleicht stärkste 2. Liga der Welt sprechen für sich. Dass Fußball aber nicht nur die Massen unterhält, sondern auch für die Wirtschaft in NRW besonders wichtig geworden ist, zeigt einmal mehr die EM 2024. Denn bei der Großveranstaltung sind gleich vier Städte beteiligt.

  • Der Signal-Iduna-Park in Dortmund
  • Die Veltins-Arena in Gelsenkirchen
  • Das Rheinenergie Stadion in Köln
  • Die Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf

Das bringt vor allem für die Tourismusbranche fixe Einkünfte mit sich. Denn Mannschaften und Fans müssen während der einmonatigen Europameisterschaft untergebracht und kulinarisch versorgt werden. Doch nicht nur der lokale Tourismus in den Städten darf sich freuen. Fans wollen Sportwettenanbieter clever vergleichen und günstige Flüge nach Deutschland finden. Von der Lufthansa bis hin zum Taxi-Unternehmen werden in ganz Deutschland tausende Unternehmen vom Event profitieren. Alleine mit den Spielen ist es in NRW nämlich noch längst nicht getan. Von 14. Juni bis 14. Juli herrscht jeden Tag pures Fußballfieber. Wie schon während der WM 2006 sind auch in diesem Jahr wieder diverse Public Viewings geplant. Ob in der Bar um die Ecke oder als Massenveranstaltung direkt an öffentlichen Plätzen – hier wird garantiert jede Menge Geld in die Kassen gespült. Und selbst der Einzelhandel wird enorm vom Fußballfieber der heimischen Fans profitieren. Fußball im Sommer geht Hand in Hand mit Grillen im Garten und einem kühlen Bier nach dem Feierabend. Die Umsatzzahlen dürften sich also vom Großhändler bis hin zum kleinen Tante-Emma-Laden merklich nach oben schrauben.

Die Infrastruktur steht bereits: Das bringt höhere Gewinne mit sich

Bei der Fußball-WM in Katar musste der Gastgeber rund 220 Milliarden US-Dollar für die Austragung aufwenden. Denn eine Infrastruktur für Tausende Fans und die besten Fußballer der Welt war vorab einfach nicht gegeben. Es wurden ganze Städte aus dem Boden gestampft, U-Bahn-Tunnel gebaut und Stadien in Rekordzeit gebaut. Hier in NRW, einem fußballverrückten Bundesland, steht die Infrastruktur bereits. Die Stadien sind bereit und den Fans wird es während ihres Aufenthalts an nichts fehlen. Das sorgt natürlich dafür, dass die finanziellen Gewinne bei der EM 2024 in Deutschland deutlich höher sein werden. Gleichzeitig werden die Austragungsorte an sich aber weniger in den Köpfen der Fans hängenbleiben. Fußballfans kennen die Stadien bereits und Gelsenkirchen ist nun auch nicht mit einem Strandurlaub zu vergleichen. Es ist also nicht zu erwarten, dass sich nach der EM ein Tourismusboom in NRW einstellt.

Unternehmen müssen aufrüsten

Für die Europameisterschaft in Deutschland müssen viele Unternehmen in NRW aufrüsten. Denn um die Menschenmassen in kurzer Zeit bewältigen zu können, wird vor allem in den Austragungsstätten deutlich mehr Personal in einigen Bereichen benötigt werden. Vor allem Servicekräfte in Restaurants sind ohnehin schon rar gesät. Wenn nun mit einem Touristenansturm gerechnet werden muss, sind Personalengpässe vorprogrammiert. Auch Taxi-Unternehmen, Hotels oder Security-Firmen müssen sich auf den Andrang der Massen wappnen. Denn innerhalb von wenigen Wochen lässt sich mit der Europameisterschaft ein finanzielles Polster erwirtschaften. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass die Besucherwelle nach der EM wieder abflauen wird. Mit dieser Herausforderung haben Unternehmen ebenfalls bereits jetzt zu kämpfen. Eine Lösung hierfür könnte das Modell der Zeitarbeit sein. Hier wird Personal für eine bestimmte Zeit von externen Firmen zur Verfügung gestellt, um Peaks wie etwa während der WM besser abfedern zu können.

Was macht Bochum während der EM?

Auch, wenn in Bochum nicht gespielt wird, ist beste Fußballstimmung garantiert. So wie bei der Heim-WM 2006 wird es jedoch nicht mehr werden. Denn die Stadt wird keine Public Viewings im Bochumer Westpark veranstalten. Stattdessen müssen Fans auf die Gastronomiebetriebe ausweichen. Vor allem das Bermuda-Dreieck wird hier im Zentrum des Geschehens stehen. Wie groß der Anklang ist, wenn Deutschland als Gastgeber nicht gerade auf dem Platz steht, wird sich aber zeigen. Denn vor allem während der Gruppenphase könnten sich viele Fans das Geld sparen und die Party lieber in den eigenen vier Wänden steigen lassen.

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Optischer Sensor ermöglicht 100-Prozent-Qualitätskontrolle ultradünner Barriereschichten

Ein neuartiger Sensor ermöglicht es erstmals, funktionale
Barriereschichten auf Kunststoffprodukten in Produktionsgeschwindigkeit zu
prüfen. Entwickelt wurde das Prüfsystem Film-Inspect vom Fraunhofer-
Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Kooperation mit dem
Plasmaanlagen-Spezialisten Plasma Electronic GmbH. Der Sensor nutzt
Infrarotmesstechnik, um dünne Beschichtungen mit einer Stärke von unter 10
nm bis 200 nm inline zu erfassen.

Plasma-Beschichtungen werden beispielsweise auf Kunststoffverpackungen
aufgebracht, um Lebensmittel zu schützen. Hier bewahrt eine
diffusionsdichte Schicht, z. B. aus Siliziumoxid (SiOx) oder Aluminiumoxid
(AlOx), Produkte wie Kaffee oder Nüsse vor schädlichen äußeren Einflüssen
oder Aromaverlust. Vergleichbare Dünnschichten kommen aber auch in völlig
anderen Bereichen zum Einsatz – beispielsweise bei Pharmaprodukten, in
Haushaltsgeräten, in Brennstoffzellen, auf Fahrzeugteilen und in vielen
weiteren Branchen. Sie können eingesetzt werden, um die Benetzbarkeit, die
Haftungseigenschaften oder die Oberflächenchemie zu optimieren, oder um
vor Korrosion zu schützen. Bis heute gab es keine Möglichkeit, die
Qualität von Plasma-Beschichtungen inline und zerstörungsfrei zu
überprüfen. Stand der Technik ist die stichprobenartige Qualitätsprüfung
mit zeitaufwändigen Laborverfahren. Der von Fraunhofer IPM entwickelte
neuartige Sensor ermöglicht nun eine prozessintegrierte 100-Prozent
Einzelteilprüfung im Produktionstakt – auch für dreidimensional geformte,
komplexe Oberflächen wie sie beispielsweise für Verpackungen typisch sind.

Kompakte Bauform ermöglicht einfache Integration in die Linie

Die Forschenden nutzen die infrarotoptischen Eigenschaften der
Beschichtungen für die Qualitätskontrolle: Die chemische Bindung zwischen
Atomen kann durch Infrarotlicht der passenden Wellenlänge resonant
angeregt werden. Aus der Intensität des reflektierten Lichts lässt sich
die Schichtdicke bestimmen. Die Wahl der Wellenlänge hängt vom
Beschichtungsmaterial ab und ist materialspezifisch konfigurierbar. Der
kompakte Sensor ist nur ca. 20 × 40 × 80 mm3 groß und kann somit
problemlos in die Produktionslinie integriert werden. In
Produktionsprozessen können mehrere Sensoren gekoppelt werden und via
Profinet und OPC-UA mit der Anlagensteuerung kommunizieren. Für einfachere
Anwendungen mit Einzelsensoren steht eine USB-Schnittstelle und eine
Auswertesoftware zur Verfügung.

Ein Array von acht Sensoren wurde beim Projektpartner Plasma Electronic
GmbH erfolgreich in eine Plasma-Beschichtungsanlage integriert und
getestet. Neben der dort gezeigten Anwendung in einem Batch-Prozess kann
Film-Inspect auch in kontinuierlichen Verfahren eingesetzt werden. Auch
die Überwachung einer Rolle-zu-Rolle Beschichtungsanlage ist somit
möglich.

Fraunhofer IPM präsentiert den Sensor Film-Inspect auf der Surface
Technology 2024 vom 04. Juni bis 06. Juni 2024 (WOTECH-Gemeinschaftsstand
in Halle 1 H 16 »Oberflächentechnik der Zukunft«).

Projekt »O-KUBA – Optische Prozesskontrolle für ultradünne
Barriereschichten«

Die Forschungs und Entwicklungsarbeiten fanden im Rahmen des Projekts
»O-KUBA – Optische Prozesskontrolle für ultradünne Barriereschichten«
statt. O-KUBA wird im Rahmen des Förderprogramms Invest BW – Innovation II
durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-
Württemberg gefördert (BW1_1002/02). Laufzeit: 01.04.2022 – 31.07.2024;
Projektpartner: Fraunhofer IPM, Plasma Electronic GmbH

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