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Science Slam beim Pneumologie-Kongress: Christian Herzmann gewinnt mit Gedicht „Denk nicht an die Zigarette“

Haben ihre Forschungsarbeiten unterhaltsam beim Science Slam des Pneumologie-Kongresses in Mannheim präsentiert (v. l.): Doktorand Kevin Merchant, Privatdozent Dr. Dr. Tobias Böselt, Physiotherapeutin Andrea Huhn sowie Privatdozent Dr. Christian Herzmann.  Foto: Mike Auerbach
Haben ihre Forschungsarbeiten unterhaltsam beim Science Slam des Pneumologie-Kongresses in Mannheim präsentiert (v. l.): Doktorand Kevin Merchant, Privatdozent Dr. Dr. Tobias Böselt, Physiotherapeutin Andrea Huhn sowie Privatdozent Dr. Christian Herzmann. Foto: Mike Auerbach

Wissenschaft einmal anders: Beim Science Slam auf dem Jahreskongress der
Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) waren
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgerufen, die Kraft der
Performance-Kunst zu nutzen. Die Teilnehmer überraschten mit kreativen
Einfällen im verbalen Kampf um den ersten Platz. Das Publikum kürte
schließlich Privatdozent Dr. Christian Herzmann mit seinem Gedicht „Denk
nicht an die Zigarette“ zum Sieger. Insgesamt wurden 3.500 Euro Preisgeld
ausgelobt.

Platz 1: An der Grenze von Pneumologie und öffentlicher Gesundheit

Privatdozent Dr. Christian Herzmann vom Fachdienst Gesundheit im Kreis
Stormarn dichtete sich in die Herzen des Publikums und verließ als Sieger
die Veranstaltung. Sein Beitrag „Denk nicht an die Zigarette“ bewegt sich
zwischen der Grenze der Lungenheilkunde und öffentlicher Gesundheit. So
beleuchtet Herzmann in Reimform die Psychologie des Rauchers, die
molekularen Mechanismen der Abhängigkeit und die Krankheitsfolgen des
Tabakkonsums. Er darf sich jetzt über 1.500 Euro Preisgeld freuen.

Platz 2: Wie Lungenfibrose-Therapie durch KI und Big Data verbessert
werden kann

Kevin Merchant, Doktorand am Helmholtz-Zentrum München, belegte den
zweiten Platz und wurde für seinen Beitrag „From Scar-in-a-Jar to
Therapeutics: Antifibrotic Drug Discovery & Development“ ausgezeichnet.
Darin gewährt er unterhaltsame Einblicke in seine Dissertationsarbeit, die
sich mit verschiedenen Aspekten der Entdeckung und Entwicklung von
Arzneimitteln gegen die idiopathische Lungenfibrose beschäftigt. Als
Computerbiologe arbeitet Merchant zum Beispiel daran, die Wirksamkeit von
neuen Antifibrotika mithilfe von Big Data zu verstehen. Kevin Merchant
gewann als zweiter Sieger 1.000 Euro Preisgeld.

Platz 3: Skurrilitäten der Evolution – der Wurm und der Wikinger

Privatdozent Dr. Dr. Tobias Böselt, Facharzt für Innere Medizin am
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, wurde Dritter im
Kreativwettbewerb. Sein Vortrag „Woran hat et jelegen?“ setzt sich mit den
Anpassungen der Menschheit an die aktuellen Gegebenheiten der Natur
auseinander. Dabei konzentriert er sich auf einige besonders skurrile
Anpassungen durch die Evolution, die einem den Atem verschlagen können.
Auch ein Wurm und ein Wikinger spielten dabei eine Rolle! 500 Euro gingen
damit als Preisgeld an den Drittplatzierten Tobias Böselt.

Platz 4: Das Käsebrot im Einsatz beim Lungenkrafttraining

Platz vier belegte Teilnehmerin Andrea Huhn, Physiotherapeutin und Leitung
Qualitätssicherung beim Essener Physiotherapiezentrum Zwanzig-Neun-Fünf.
Im Rahmen ihres Themas „Warum ein Käsebrot bei Lungenerkrankung genau das
Richtige ist“ verdeutlichte sie, dass eine erhöhte Proteinzufuhr die
Effektivität eines Trainings bei Lungenerkrankungen steigern kann. Huhn
konnte in einer Pilotstudie signifikante Effekte durch protein- und
kohlenhydratreiche Mahlzeit nach dem Training auf die Regeneration der
Maximalkraft nachweisen – eine Erkenntnis, die Besucher des Sience Slams
so schnell nicht mehr vergessen werden. Auch Andrea Huhn durfte sich über
500 Euro Preisgeld freuen.

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Noch offene Studienplätze für den Bachelor-Studiengang Hebammenwissenschaft

Die Hochschule für Gesundheit  HS Gesundheit / Prime Avenue
Die Hochschule für Gesundheit HS Gesundheit / Prime Avenue

Neues Losverfahren: Interessierte können sich spontan noch für einen
Studienplatz an der Hochschule für Gesundheit in Bochum bewerben

Für den Bachelor-Studiengang Hebammenwissenschaft werden an der Hochschule
für Gesundheit in Bochum noch Studienplätze per Losverfahren vergeben.
Über diesen Weg können sich Interessierte noch bis zum 17. März 2024 um
23:59 Uhr um einen dieser Studienplätze bewerben.

Bei der Studienplatzvergabe über das Losverfahren spielen
Durchschnittsnote, Wartezeit oder andere Auswahlkriterien keine Rolle – es
wird einzig gelost. Grundvoraussetzung ist lediglich, dass zum Zeitpunkt
der Einschreibung die geltenden Zulassungs- und Studienvoraussetzungen
nachgewiesen werden können.

Das Hebammenstudium an der HS Gesundheit ist dual ausgerichtet und besteht
aus einem berufspraktischen und einem hochschulischen Studienteil, der aus
Praxis- und Theoriephasen besteht. Die Praxisphasen erfolgen bei
kooperierenden klinischen und außerklinischen Kooperationspartner*innen.
In insgesamt sieben Semestern erwerben die Studierenden Wissen,
Kompetenzen und Fähigkeiten, um als Hebamme kompetent handeln zu können.
Der Studiengang berücksichtigt die aktuellen Erfordernisse des sich
wandelnden Berufsbildes der Hebammen. Dazu werden sowohl wissenschaftlich
fundierte, evidenzbasierte Erkenntnisse sowie traditionelles
Erfahrungswissen vermittelt.

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Kein Wurm tickt wie der andere - Neue Studie bescheinigt den Meerestieren einen Hang zum Individualismus

Sportler oder Couch-Potato? Überpünktlich oder zeitvergessen? Auch im
Tierreich gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten, die jeweils ihren
eigenen Lebensstil pflegen. Von einem überraschenden Fall berichtet jetzt
ein Team um Sören Häfker und Kristin Tessmar-Raible vom Alfred-Wegener-
Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und dem
Max Perutz Labs der Universität Wien im Fachjournal PLOS Biology: Selbst
einfache Meereswürmer führen ihr tägliches Leben nach ihrem ganz
individuellen Rhythmus. Diese Vielfalt ist nicht nur für die Zukunft von
Arten und Populationen in einer sich verändernden Umwelt interessant,
sondern auch für die Medizin.

Der Star der neuen Studie wirkt äußerlich nicht besonders eindrucksvoll.
Platynereis dumerilii ist ein nur wenige Zentimeter langer Borstenwurm,
der in gemäßigten bis tropischen Küstengewässern rund um die Welt
vorkommt. Für die Fahndung nach tierischen Persönlichkeiten gibt es sicher
naheliegendere Kandidaten. Doch das war auch nicht das vorrangige Ziel der
Untersuchung, an der Fachleute des AWI, der Max Perutz Labs in Wien, der
Universitäten in Wien und Oldenburg sowie der Katholieke Universiteit
Leuven in Belgien beteiligt waren. In erster Linie interessieren sich die
Forscherinnen und Forscher für die inneren Uhren, die den Tagesrhythmus
vieler Organismen steuern.

„Biologisches Timing ist auf verschiedenen Ebenen wichtig“, erklärt
Kristin Tessmar-Raible, Biologin am AWI. „Die ökologischen Beziehungen
zwischen Arten hängen ebenso davon ab, wie die biochemischen Prozesse in
den Zellen.“ Wie aber reagieren die inneren Taktgeber, wenn der Mensch das
Klima aufheizt oder durch künstliche Beleuchtung die Nacht zum Tag macht?
„Bei Meeresbewohnern weiß man darüber bisher nur sehr wenig“, sagt Sören
Häfker, Hauptautor der Studie. Dabei spielen Rhythmen gerade in deren
Leben eine besonders wichtige Rolle: Temperaturen, Lichtverhältnisse,
Nährstoffangebot und eine Vielzahl weiterer Faktoren verändern sich im
Laufe des Tages, und die Tiere müssen darauf entsprechend reagieren. Sie
passen ihr Verhalten, ihren Stoffwechsel und ihre Gen-Aktivitäten an diese
äußeren Rhythmen an.

Ob ihnen das künftig noch so gut gelingen wird wie bisher, ist allerdings
unklar. Und wenn die inneren Uhren nicht mehr mit der Umwelt in Einklang
stehen, kann das zu einem Überlebensproblem werden. „Wir müssten deshalb
viel besser verstehen, wie sich die Rhythmen des Meeres verändern und was
das für die einzelnen Organismen und ihre Populationen bedeutet“, betont
der Biologe. Grund genug also, das tägliche Verhalten von Platynereis
dumerilii genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn für die Chronobiologie,
die sich mit den inneren Uhren von Lebewesen beschäftigt, ist der
entfernte Verwandte der Regenwürmer zu einem wichtigen Modelltier
geworden.

Schon bei früheren Untersuchungen war dem Team aufgefallen, dass die
jungen Würmer ganz unterschiedlichen Tagesrhythmen folgen. Bei Menschen
ist das ein bekanntes Phänomen: Aus einer früh aufstehenden „Lerche“ wird
meist keine nachtaktive „Eule“ und umgekehrt. Wie aber ist das bei den
Meereswürmern? Handelt es sich bei den Unterschieden in ihrem Verhalten
nur um eine zufällige Schwankung oder haben auch sie ihren persönlichen
Takt? Um das herauszufinden, hat die Gruppe systematisch die täglichen
Aktivitäten der Tiere bei Neumond beobachtet. Dabei hat sich
herausgestellt, dass manche Individuen jede Nacht sehr pünktlich zur
gleichen Zeit herumkrabbeln. Andere dagegen sind arrhythmische „Couch-
Potatoes“, die nur unregelmäßige Ausflüge machen. Neben diesen
Extremfällen gibt es noch allerlei Zwischenformen. Wenn man die gleichen
Würmer Wochen später noch einmal analysiert, zeigen sie wieder sehr
ähnliche Verhaltensweisen: „Couch-Potato“ bleibt „Couch-Potato“. „Diese
Reproduzierbarkeit von individuellen Verhaltensrhythmen hat uns sehr
überrascht“, sagt Kristin Tessmar-Raible. „Selbst Würmer sind also
sozusagen kleine rhythmische Persönlichkeiten.“

Mehr Widerstandskraft durch Individualität

Um mehr über die Verhaltensunterschiede herauszufinden, hat die Gruppe
systematisch die Genaktivität in den Köpfen von Würmern mit besonders
rhythmischem und arrhythmischem Verhalten verglichen. Überraschenderweise
funktionierte die innere tägliche Uhr selbst bei arrhythmischen „Couch-
Potatos“ einwandfrei, und die Zahl der Gene mit rhythmischer Aktivität war
praktisch genauso hoch wie bei den „pünktlichen“ Würmern. Die Vielfalt an
unterschiedlichen Strategien könnte für die Tiere ein evolutionärer
Vorteil sein, vermuten die Forscherinnen und Forscher. Schließlich leben
die Küstenbewohner in einer Umgebung mit sehr abwechslungsreichen
Lebensbedingungen. Da kann an einer Stelle der eine und nicht weit davon
ein anderer Lebensstil erfolgreich sein. Zudem könnte diese Form von
Individualität auch eine größere Widerstandskraft gegen menschgemachte
Veränderungen bieten. Denn in einer sich wandelnden Welt erhöht die
Vielfalt auch die Chance, dass einige Würmer besser mit den neuen
Gegebenheiten zurechtkommen.

Doch nicht nur über die Rhythmen im Meer liefert die Studie neue
Erkenntnisse. Sie betont auch, dass sich die Vorgänge im Inneren eines
Lebewesens nicht unbedingt nur in seinem Verhalten widerspiegeln. Auch bei
den Couch-Potato-Würmern folgen die Gen-Aktivitäten ja durchaus einem
täglichen Rhythmus, der von außen nicht erkennbar ist. Das aber gilt
wahrscheinlich nicht nur für Würmer, sondern auch für Menschen. „Spannend
sind solche Erkenntnisse deshalb auch für die sogenannte Chronomedizin“,
sagt Kristin Tessmar-Raible.

In letzter Zeit versuche man verstärkt und mit Erfolg, bei Behandlungen
die inneren persönlichen Tagesrhythmen der Patientinnen und Patienten zu
berücksichtigen. Wie bei den Würmern setzen sich diese jedoch aus
verschiedenen Komponenten vom Verhalten bis zu den Gen-Aktivitäten
zusammen, die jeweils unterschiedlich auf Medikamente und das Timing von
deren Einnahme reagieren können. Insbesondere beim Menschen wird es daher
wichtig sein, bei chronomedizinischen Analysen mehrere Ebenen im Auge zu
haben. Wenn Würmer schon solche Individualisten sind, dürfte unsere eigene
Art da kaum zurückstehen.

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Einfach eine Erfolgsgeschichte: Uni Osnabrück feierte 50-jähriges Jubiläum mit Festakt

m April 1974 startete an der Universität Osnabrück – seinerzeit noch mit
dem Zweitstandort in Vechta – das erste Semester mit rund 2.700
Studentinnen und Studenten. In den folgenden Jahren hat sich die
Universität zu einer international renommierten und forschungsstarken
Einrichtung weiterentwickelt. Nun, ein halbes Jahrhundert nach der
Gründung, wurde am Donnerstag, 11. April, das 50-jährige Bestehen mit
einem Festakt in der OsnabrückHalle und einem Empfang in der Aula des
Osnabrücker Schlosses mit rund 300 Gästen gefeiert. Beides bildet den
Auftakt für das Jubiläumsjahr, das an der Universität mit zahlreichen
Veranstaltungen gefeiert werden wird.

Universitätspräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl eröffnete den
Festakt und richtete den Blick nicht allein zurück, sondern vor allem auf
die Zukunft mit ihren besonderen Herausforderungen. Als eine von der
Universität Osnabrück „begeisterten Universitätspräsidentin“ stellte Prof.
Menzel-Riedl in ihrer sehr persönlichen Rede das Besondere dieser
Hochschule dar. „Durchgängig seit den 1980er Jahren“ habe sie sich als ein
„Ort von Spitzenforschung“ etabliert und sei zugleich mit ihren rund
14.000 Studierenden aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. Bezogen auf die
gegenwärtigen geopolitischen Herausforderungen betonte die Präsidentin die
besondere Rolle der Universität, um mit ihren wissenschaftlichen
Kompetenzen zur Problemlösung beizutragen: „Wir sind Gestalterin, wenn es
schwierig wird“, so Prof. Menzel-Riedl. „Wir möchten ihn bieten, den Raum
für Diskurs und Dialog; wir lassen uns diesen Raum nicht nehmen, auch
nicht, wenn Polarisierung und Schwarz-Weiß-Denken im öffentlichen Diskurs
zunehmend den Ton angeben.“

In einem Video-Grußwort betonte der niedersächsische Ministerpräsident
Stephan Weil, dass es „hochbeachtlich“ sei, wie die Universität Osnabrück
Akzente setze und besonders auf zwei Dinge Wert lege: „Eine ausgeprägte
gesellschaftliche Relevanz und die Bereitschaft zur Interdisziplinarität
und Kooperation." Und auch der Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko
Mohrs, lobte in seiner Rede die Universität als „Impulsgeberin für den
Nordwesten Niedersachsens“, die sich zugleich überregional „erfolgreich
positioniert“ habe: „Davon zeugen unter anderen das Forschungszentrum
CellNanOs, der KI-Campus, die renommierte Migrationsforschung sowie das
Forschungszentrum zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung“, so der
Minister.

Osnabrücks Oberbürgermeisterin Katharina Pötter, selbst Alumna der
Universität, und Landrätin Anna Kebschull zeigten in einem Gespräch mit
der ZDF-Moderatorin und Universitäts-Absolventin Maja Weber ihre
Verbundenheit mit der Universität Osnabrück. Im Mittelpunkt dabei: Die
Universität und ihre Angehörigen seien aus Stadt und Region nicht mehr
wegzudenken. „Die Uni macht Osnabrück eben zu dem, was sie ist ¬– einer
jungen und vielfältigen Stadt“, schwärmte Oberbürgermeisterin Pötter.
Einer Meinung, der sich Anna Kebschull für den Landkreis anschließen
konnte. Und auch die ehemaligen Präsidenten Prof. Dr. Rainer Künzel, Prof.
Dr.-Ing. Claus Rollinger und Prof. Dr. Wolfgang Lücke erinnerten sich in
kurzen Statements an besondere Momente in der erfolgreichen Entwicklung
der Universität.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch den Auftritt des universitären
Sinfonieorchesters mit einer vom langjährigen Dozenten der Universität,
Peter Witte, für das Jubiläum komponierten Ouvertüre sowie durch Video-
Grußbotschaften von Repräsentanten internationaler Hochschulen. Beim
anschließenden Empfang im Osnabrücker Schloss hatten die Gäste
Gelegenheit, eine Wanderausstellung zur Geschichte der Universität zu
besuchen. Konzipiert vom Archivar der Universität und Hochschule, Dr.
Thorsten Unger, sowie dem stellvertretenden Pressesprecher der
Universität, Dr. Oliver Schmidt, und Kolleginnen und Kollegen, wird sie
demnächst an verschiedenen Standorten in der Universität, der Stadt und
dem Landkreis zu sehen sein.

Mehr zum Jubiläumsjahr der Universität: https://www2.uni-
osnabrueck.de/uos/50jahre

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