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Hochschule Heilbronn überzeugt mit nachhaltigen Innovationen beim Nachhaltigkeitstag 2023

Hochschule Heilbronn beim Nachhaltigkeitstag 2023  HHN
Hochschule Heilbronn beim Nachhaltigkeitstag 2023 HHN

Die Hochschule Heilbronn präsentierte vielfältige
Nachhaltigkeitsinitiativen, darunter zum Beispiel die PendelRatD-App, die
das Fahrradfahren erleichtern und belohnen soll.

•       In Bezug auf die Lehre betonte die Hochschule ihr aktives
Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Heilbronn, Oktober 2023. Die Hochschule Heilbronn (HHN) stellte ihre
vielfältigen und nachhaltigen Aktivitäten aus den Bereichen Forschung und
Lehre beim vergangenen Nachhaltigkeitstag vor. Die Veranstaltung, die in
Kooperation mit verschiedenen Partnern in der Innenstadt stattfand, bot
Interessierten ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema
Nachhaltigkeit. Besucher*innen hatten die Gelegenheit, sich über
Innovationen in Bereichen Klimaschutz, Recycling und Mobilität zu
informieren. Im Bereich Mobilität, gab es die Vorstellung des
Forschungsprojekts PendlerRatD und dem autonomen Fahrzeug PAXI, das Pakete
ausliefert.

Besonderes Interesse fand dabei die Präsentation der neuen PendlerRatD-
App, die zum Fahrradfahren motivieren soll und das Pendeln mit dem Rad
belohnt. Die App ist für iOS und Android verfügbar und bietet ein
Tracking, Bonus- und Challenge-Modul für (Berufs-/Bildungs-)Pendler*innen.
Arbeitgeber*innen haben damit die Möglichkeit, gezielt Anreize (z. B.
einen Gutschein für ein Mittagessen in der Kantine) für ihre radfahrenden
Arbeitnehmer*innen zu setzen. Mit dem Aufsetzen von Team-Challenges können
Arbeitgeber*innen infrastrukturelle Belohnungen wie beispielweise die
Installation von Umkleiden samt Duschen bereitstellen. Durch externe
Schnittstellen zu Navigations-/Tracking-Apps können Pendler*innen ihre,
mit Komoot oder Strava aufgezeichneten Fahrten automatisch in die
PendlerRatD-App importieren. Mit dem PendlerRatD-Monitoring können
Nutzer*innen zudem Umstiegseffekte von Verkehrsmittelwechsel bspw. vom
Auto auf das Fahrrad in den drei Säulen der Nachhaltigkeit mittels einem
Fit-, Grün- und Kosten-Index ermitteln. Die PendlerRatD-App fördert damit
das nachhaltige Pendeln und unterstützt Arbeitgeber*innen bei der
Mobilitätswende.

An einem weiteren Stand konnten Besucher*innen den Studiengang Umwelt- und
Prozessmanagement kennenlernen. Hier betonte die HHN ihre Verpflichtung
zur Nachhaltigkeit und zeigte exemplarisch die Vorführung einer
Recyclinganlage, bei der die Besucher*innen interaktiv teilnehmen konnten.
Die Anlage trennt schwere von leichten Abfällen und stieß auf großes
Interesse, insbesondere bei jüngeren Besucher*innen. Monika Zellner, die
die Beteiligung der HHN am Nachhaltigkeitstag leitete, äußerte sich
zufrieden über die positive Resonanz der Besucher*innen: "Unser Ziel war
es, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Heilbronn zu zeigen, dass das
Thema Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz an der Hochschule Heilbronn
großgeschrieben wird und in den vielfältigsten Facetten sowohl in der
Forschung als auch in der Lehre gelebt wird. Egal ob im Weinbau, im
Tourismus, der Logistik, Robotik oder im Ingenieurwesen. Gleichzeitig
hatten wir die Möglichkeit von den anderen Angeboten zu lernen und uns
auszutauschen.“

Link zum Download der Pendler-RatD-App: <https://pendlerratd.com/app/>
Link zu einer Auswahl an Nachhaltigkeitsthemen der Hochschule Heilbronn:
<https://www.hs-heilbronn.de/de/nachhaltigkeit>

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Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit ca. 8.000 Studierenden ist die Hochschule Heilbronn (HHN) eine der
größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg.
Ihr Kompetenz-Schwerpunkt liegt in den Bereichen Technik, Wirtschaft und
Informatik. An ihren vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim,
Künzelsau und Schwäbisch Hall bietet die HHN mehr als 60
zukunftsorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge an, darunter auch
berufsbegleitende Angebote. Die HHN bietet daneben noch weitere
Studienmodelle an und pflegt enge Kooperationen mit Unternehmen aus der
Region. Sie ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis sehr gut vernetzt.
Das hauseigene Gründungszentrum unterstützt Studierende sowie Forschende
zudem beim Lebensziel Unternehmertum.

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Opernhaus Zürich, La Rondine Giacomo Puccini, besucht von Marinella Polli

La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

Produktion und Besetzung:
Musikalische Leitung Marco Armiliato    Inszenierung Christof Loy
Bühnenbild Etienne Pluss   Kostüme Barbara Drosihn
Lichtgestaltung Fabrice Kébour   Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Choreografie Thomas Wilhelm   Dramaturgie Kathrin Brunner
Magda Ermonela Jaho
Lisette Sandra Hamaoui
Ruggero Benjamin Bernheim
Prunier Juan Francisco Gatell
Rambaldo Vladimir Stoyanov
Périchaud Andrew Moore
Gobin/un giovane/Adolfo Nathan Haller
Crébillon Stanislav Vorobyov
Yvette/ Georgette Yuliia Zasimova
Bianca/ Gabriella Meeta Raval
Suzy/ Lolette Siena Licht Miller
Butler Valeriy Murga
Rabonnier Amin Ahangaran
Die Kellnerin Annabelle Kern
Der Kellner Yannick Bosc
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Das Opernhaus Zürich startet in die Saison 2023/24 mit einem Werk, das nicht zum typischen Opernrepertoire gehört, eine echte Rarität: Giacomo Puccinis ‘La Rondine’ (‘Die Schwalbe’) mit einem Libretto von Giuseppe Adami nach einem Entwurf von Artur Maria Willner und Heinz Reichert. Eine Schweizerische Erstaufführung und ein beeindruckender Saisonbeginn.

Operette oder Oper? This is the question

La rondine Szenenfoto vo Monika Rittershaus
La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

Man könnte wohl meinen, dass Giacomo Puccinis federleichte ‚La Rondine‘ zwischen Operette und lyrischer Komödie hin- und herpendelt. Ist dieses ja wehmütiges, nicht so dramatisches aber manchmal melodramatisches Werk vielleicht doch eine Operette? Sicher nicht: eine Operette kam für ihn sowieso nicht in Frage, sondern  „nur eine ähnliche Oper wie ‚Der Rosenkavalier’, noch unterhaltsamer und mehr organisch”, schrieb der Komponist in einem Antwortbrief auf ein Angebot aus Wien.

Die OPER ‘La Rondine’

La rondine Szenenfoto vo Monika Rittershaus
La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

Ja, ‚La Rondine’ ist eine Oper, eigentlich eine ‚Commedia lirica‘ in drei Akten, in welcher sich der toskanische Komponist von seiner elegantesten Seite zeigt. Und doch hat dieses Puccinis Werk nach der erfolgreichen Premiere in Montecarlo 1917 nie den grossen Durchbruch geschafft. Was die Kritiker desorientiert ist vielleicht, dass das Werk weder zu leicht noch zu schwer ist; oder dass Giuseppe Adami schliesslich nicht Hugo von Hofmannsthal ist; es liegt sicher nicht an Puccinis Partitur, die an interessanten Passagen und Klangfarben reich ist, ausserdem nicht ohne musikalische Perlen, wie zum Beispiel die einzige sehr bekannte Arie „Chi il bel sogno di Doretta“ im I Akt, oder das herzergreifende Finale. Ohne vom raffinierten Konversationston zu sprechen, der die ganze Oper charakterisiert. Ja, Puccini ist Puccini ist Puccini.

Die Zürcher Aufführung

La rondine Szenenfoto vo Monika Rittershaus
La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

Das Opernhaus Zürich zeigt die 1. Fassung dieser Oper (Puccini modifizierte mehrfach den Schluss) als Schweizerische Erstaufführung, in italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Am Pult der Philharmonia Zürich steht Marco Armiliato, sicher ein Kenner dieser Puccinis Partitur. Maestro und ein höchst konzentiertes Orchester können hier mühelos beweisen, wie Leichtigkeit einerseits, aber auch Pathos, in diesem Werk einen jedoch so geschmackvollen, präzisen und trotzdem glänzenden und unnachahmlichen Klang bilden. Ja, es ist wirklich unbegreiflich, dass eine Oper wie ‘La Rondine’ viel zu selten aufgeführt wird.

Eine grossartige Sopranistin in der Hauptrolle

La rondine Szenenfoto vo Monika Rittershaus
La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

Auf höchstem Niveau ist auch die Besetzung dieser neuen Produktion. Besonders Ermonela Jaho als Magda, eine der Puccinis aussergewöhnlichsten Frauenfiguren, beweist sich hier als Idealbesetzung. Die albanische Sopranistin zeichnet ihre Rolle mit eleganter Virtuosität, mit ihrer warmen, vollen, und sowohl in der Höhe als auch in den Piano und Pianissimo lupenreinen Stimme. Dazu ist sie mit ihrer grossen Darstellungskraft, ihrer Gefühlsintensität, sowie mit ihrem Einfühlungsvermögen eine perfekte Schauspielerin: träumerisch aber selbstsicher am Anfang, verzweifelt  jedoch selbstbestimmt am Schluss, als sie wie eine Schwalbe wieder in die Freiheit wegfliegt.

Gut auch die Leistung der anderen Sänger

La Rondine bedankt sich für den Schlussapplaus
La Rondine bedankt sich für den Schlussapplaus Foto Marinella Polli

Grossartig auch Weltstar Benjamin Bernheim als Ruggero, der seine makellose Tenorstimme in jedem Moment souverän führt, und zwar  wirklich ohne – oder fast ohne – den Eindruck entstehen zu lassen, es gehe nur darum, die Kraft seiner Stimme zu zeigen. Auch die Sopranistin Sandra Hamaoui überzeugt als lebhafte Zofe Lisette mit ihrer weich aber differenziert geführten Stimme und mit ihrer starken Bühnenpräsenz. Juan Francisco Gatell ist der Sängerin ein überzeugender Partner, indem er mit tadellos geführtem Tenor und mit seiner sympathischen und kaum klischeehaftigen Ausstrahlung den mal zynischen mal sehr sentimentalen Dichter Prunier darstellt. Bariton Vladimir Stoyanov ist sängerisch und schauspielerisch ein vornehmer Bankier Rambaldo Fernandes, Magdas Geliebter und grosszügiger Gönner. Gut auch die anderen Mitglieder des Ensembles in den kleineren Rollen, und ebenso präzis und kompakt singt der von Ernst Raffelsberger vorbereitete ‘Chor der Oper Zürich’.

Eine wirksame Personenführung

Die Ausführenden geniessen den Schlussapplaus
Die Ausführenden geniessen den Schlussapplaus Foto Marinella Polli

Christof Loys Inszenierung ist sicher gelungen, nicht zuletzt wegen einer subtilen und präzisen Personenführung, die ausserordentlich wirksam ist. Der Regisseur spart nicht an Bewegung, Farben und Humorismus, jedoch ohne Überspitzung oder unnötige Frivolitäten, und immer all’unisono mit Puccinis Partitur. Geeignet zur Atmosphäre dieser schönen Oper sind auch das Bühennbild von Etienne Pluss, die  massgeschneiderten Kostüme von Barbara Drosihn, das Light Design von Fabrice Kébour und die Choreographien von Thomas Wilhelm. Aufführungen noch bis 28. Oktober.

Text: https://marinellapolli.ch/

Fotos: Monika Rittershaus www.opernhaus.ch 

Homepages der andern Kolumnisten:  www.gabrielabucher.ch  www.herberthuber.ch  www.maxthuerig.ch www.leonardwuest.ch

La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

Die Ausführenden geniessen den Schlussapplaus

La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

La rondine Szenenfoto von Monika Rittershaus

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Ruperto Carola Ringvorlesung: Wie der wissenschaftliche Nachwuchs den großen Herausforderungen unserer Zeit begegnet

Mit den Bedingungen für eine lebenswerte Gesellschaft der Zukunft
beschäftigt sich die Ruperto Carola Ringvorlesung, die unter dem Titel
„ÜberMorgen – Junge Forscher:innen der Universität Heidelberg“ im
Wintersemester 2023/2024 stattfindet. Sie will aufzeigen, wie der
wissenschaftliche Nachwuchs mit seiner Forschung dazu beiträgt, den großen
Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Zum Auftakt der Reihe am 27.
November 2023 stellt Dr. Maximilian Jungmann vom Heidelberg Center for the
Environment (HCE) die „Interdisziplinäre Umweltforschung am HCE“ vor. Die
Veranstaltung mit dem Titel „Vom Wissen zum Handeln“ findet in der Aula
der Alten Universität statt und beginnt um 18.15 Uhr.

Ruperto Carola Ringvorlesung: Wie der wissenschaftliche Nachwuchs den
großen Herausforderungen unserer Zeit begegnet
Reihe mit dem Titel „ÜberMorgen – Junge Forscher:innen der Universität
Heidelberg“ startet am 27. November 2023

Klimawandel, Gesundheitssystem oder Stadtentwicklung: Mit den Bedingungen
für eine lebenswerte Gesellschaft der Zukunft beschäftigt sich die Ruperto
Carola Ringvorlesung, die unter dem Titel „ÜberMorgen – Junge
Forscher:innen der Universität Heidelberg“ im Wintersemester 2023/2024
stattfindet. Sie will aufzeigen, wie der wissenschaftliche Nachwuchs mit
seiner Forschung dazu beiträgt, den großen Herausforderungen unserer Zeit
zu begegnen. Zum Auftakt der Reihe am 27. November 2023 stellt Dr.
Maximilian Jungmann vom Heidelberg Center for the Environment (HCE) die
„Interdisziplinäre Umweltforschung am HCE“ vor. Die Veranstaltung mit dem
Titel „Vom Wissen zum Handeln“ findet in der Aula der Alten Universität
statt und beginnt um 18.15 Uhr.

Angesichts immer komplexer werdender Umweltherausforderungen wie dem
Klimawandel oder dem Artensterben läuft der Menschheit die Zeit davon, die
sich selbst gesteckten Ziele des Umwelt- und Klimaschutzes zu erreichen.
Deshalb braucht es, so der Referent, mehr Forschung dazu, wie das
umfangreiche Wissen zu diesen Herausforderungen schnell und effektiv in
die Umsetzung gelangt. In seinem Vortrag spricht Dr. Jungmann über Climate
Action Science – interdisziplinäre Forschung zu effektivem Klimahandeln.
Maximilian Jungmann ist Geschäftsführer des HCE. Er wurde am Institut für
Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg mit einer Arbeit zu
gesundheitspolitischen Herausforderungen im Kontext des Klimawandels
promoviert und lehrt unter anderem zu den Themen Klimapolitik,
Nachhaltigkeit, Zukunftsforschung und Innovationsmanagement.

Die Ruperto Carola Ringvorlesung ist Teil eines Konzepts von Fokusthemen.
Damit will die Universität Heidelberg zweimal jährlich gesellschaftlich
relevante Forschungsfragen in unterschiedlichen Formaten an die breite
Öffentlichkeit herantragen. In der Reihe „ÜberMorgen – Junge
Forscher:innen der Universität Heidelberg“, die sich dem Fokusthema
SCHWACH & STARK widmet, geben Nachwuchswissenschaftlerinnen und
Nachwuchswissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen Einblicke in
den aktuellen Stand ihrer Forschung. Anliegen der Reihe ist es, mit der
interessierten Öffentlichkeit ins Gespräch darüber zu kommen, wie sich
gesellschaftliche Herausforderungen meistern lassen und welchen Beitrag
Wissenschaft dazu leisten kann.

Dem Auftaktvortrag „Vom Wissen zum Handeln – Interdisziplinäre
Umweltforschung am HCE“ folgen im laufenden Wintersemester sechs weitere
Veranstaltungen, die jeweils montags in der Aula der Alten Universität
stattfinden. Beginn ist um 18.15 Uhr. Aufzeichnungen der Vorträge sind zu
einem späteren Zeitpunkt abrufbar auf heiONLINE, dem zentralen Portal der
Ruperto Carola mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Veranstaltungen in
digitalen Formaten.

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Aktiv werden gegen Sexismus am Arbeitsplatz

Kostenloser Workshop an der Frankfurt University of Applied Sciences

Wann beginnt Sexismus? Und wie kann ich Kolleg*innen und Angestellte davor
schützen? Die Akademie Mixed Leadership (AML) der Frankfurt University of
Applied Sciences (Frankfurt UAS) vermittelt am 4. Dezember 2023 in einem
kostenlosen Workshop, wie man ein respektvolles Arbeitsumfeld ohne
Belästigung schafft. Als Referentin leitet Sarah Haimerl die
Abendveranstaltung „Maßnahmen gegen Sexismus – auch in deinem
Unternehmen“. Die Expertin für Diversity, Equity und Inclusion war mehrere
Jahre im Diversity Management in den USA und Deutschland tätig und
gründete im Jahr 2021 die Beratungsfirma „Diversity Yes!“. Im Workshop
beleuchtet sie Konzepte von Sexismus und sexueller Belästigung, ihre
Auswirkungen sowie die Pflichten von Arbeitgeber*innen im Rahmen der
Gesetzgebung. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie mit Beschwerden umgehen
und sexueller Belästigung in ihrem Unternehmen vorbeugen können. Im
Anschluss der Veranstaltung gibt es dann noch die Gelegenheit, bei
Fingerfood und Wein ins Gespräch zu kommen.

Der Workshop „Maßnahmen gegen Sexismus – auch in deinem Unternehmen“ wird
in Kooperation mit den „Business and Professional Women (BPW) Frankfurt”
angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung erforderlich.
Weitere Informationen sowie das Anmeldungsformular unter:
<www.frankfurt-university.de/aml-gegen-sexismus>.

Termin: Montag, den 4. Dezember 2023, 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, House of Science and
Transfer (HoST), Raum E05, Hungener Str. 6, 60398 Frankfurt

Akademie Mixed Leadership (AML)
Die AML, die vom Institut für Mixed Leadership (IML) des Fachbereichs
Wirtschaft und Recht getragen und vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt am
Main gefördert wird, bietet seit Frühjahr 2020 Seminare und Workshops
sowie Weiterbildungsmodule mit ETCS-Zertifizierung für Führungskräfte an.
Ziel ist es, Unternehmen für eine gendersensible, innovative
Führungskultur und das Arbeiten in gemischten Teams zu qualifizieren.
Referent*innen der (Lehr-)Veranstaltungen sind Professor*innen oder
qualifizierte Akademiker*innen. Informationen zum Weiterbildungsprogramm
der Akademie Mixed Leadership unter: <www.frankfurt-university.de/aml>

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