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Sudan: Ärzte und Sanitäter trainieren medizinisches Personal

Mehr als drei Jahre nach Kriegsbeginn ist die humanitäre Situation im Sudan katastrophal.  Über die Hälfte der Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen. Rund 20 Millionen Menschen haben derzeit keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung. Viele Gesundheitseinrichtungen wurden zerstört, medizinisches Fachpersonal wurde getötet oder floh in Nachbarländer. Ein Nothilfeteam von Malteser International wird, ergänzt durch einen Experten für Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts (RKI),  vom 1.-4. Juni Krankenschwestern und -pfleger, Wasserexperten und Ärzte und Ärztinnen in Port Sudan schulen. Das Team wird unter anderem das Erkennen von Herz-Kreislauferkrankungen trainieren und das Personal im sicheren Umgang mit Infektionskrankheiten schulen, da Cholera und Denguefieber große Herausforderungen für das Gesundheitspersonal sind.

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DFKI veröffentlicht Privacy Guardrail: Eine Schutzschicht für KI-Prompts direkt im Browser

Immer mehr vertrauliche Informationen landen heute in Prompts für KI-
Chatdienste wie ChatGPT, Claude oder Gemini. Mit Privacy Guardrail
veröffentlicht das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
(DFKI) eine Open-Source-Erweiterung für Google Chrome, die
personenbezogene und andere sensible Inhalte vollständig lokal im Browser
erkennt, anonymisiert und nach der KI-Antwort wiederherstellt. Die
Anwendung befindet sich in einer Public Beta und ist derzeit offiziell für
Chrome auf dem Desktop freigegeben.

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Nachbarschaftshilfe braucht Struktur

Reform der Pflege sollte Netzwerke und integrierte örtliche Strukturen
stärken.
„Viele Menschen sind bereit, in der Nachbarschaft zu helfen. Doch nicht
immer finden sich das passende Angebot und die Nachfrage. Also braucht
Nachbarschaftshilfe Koordination“, unterstrich Dr. Alexia Zurkuhlen,
Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), anlässlich des
Tages der Nachbarschaft. „Nach unserer Erfahrung mit dem Aufbau von
Nachbarschaftsnetzwerken sollten die Hilfsstrukturen möglichst wohnortnah
und niederschwellig organisiert werden“, so Zurkuhlen. Die Pflegereform
müsse Netzwerke und integrierte örtliche Strukturen stärken.

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