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Ausschreibung startet: Wissenschaftspreis Neurodegeneration 2026

Die Walter und Ilse Rose-Stiftung verleiht den mit 3.000 Euro dotierten
Wissenschaftspreis Neurodegeneration für kreative, evidenzbasierte
Kommunikationsprojekte, die Krankheitsbilder wie Demenz, Parkinson oder
Multiple Sklerose verständlich und öffentlichkeitswirksam vermitteln.
Gesucht werden geistreiche Formate – von Podcasts bis Comics –, die über
Ursachen, Therapien und den Alltag mit neurodegenerativen Erkrankungen
aufklären sowie den gesellschaftlichen Dialog stärken. Die Rose-Stiftung
nimmt Bewerbungen und Vorschläge Dritter bis zum 31. Juli 2026 entgegen.

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Bundesweite DIVI-Umfrage: Mehr als jede zweite Intensivfachkraft denkt ans Aufhören

Die Personalsituation in der Intensivmedizin ist angespannt – und könnte
sich zukünftig weiter verschärfen. Eine jetzt veröffentlichte bundesweite,
multiprofessionelle Umfrage der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung
für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) bzw. der Jungen DIVI zeigt: Mehr
als die Hälfte der 1.200 befragten Fachkräfte sind unentschlossen oder
planen, die Intensivmedizin in den kommenden drei Jahren zu verlassen.
„Wir sehen dies als klares Warnsignal: Ohne gezielte Verbesserungen der
Arbeitsbedingungen riskieren wir, einen erheblichen Teil unseres
intensivmedizinischen Personals zu verlieren“, erklärt Dr. Matthias
Deininger, federführender Erstautor der Studie.

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Recycling-Anlage für Seltenerdmagnete in Pforzheim eröffnet

Die Anlage der HyProMag GmbH in Pforzheim wird Vorprodukte für
verschiedene Bereiche der deutschen und internationalen Lieferkette für
Permanentmagnete auf Basis Seltener Erden bereitstellen. HyProMag ist
neben dem Steinbeis Europa Zentrum und der Hochschule Pforzheim Partner im
„Horizont Europa“-Projekt „REEsilience“. Im EU-Projekt arbeiten 18
Projektpartner am Aufbau einer widerstandsfähigen Lieferkette für
Seltenerdmagnete und identifizieren Recyclingstrategien als Eckpfeiler für
die Verringerung der Abhängigkeit von Neumaterialien.

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Geballtes Wissen zum Klimawandel – neuer Atlas der Klimaextreme

Ein neuer Atlas macht Klimaextreme in Deutschland sichtbar: Das Alfred-
Wegener-Institut im Helmholtz-Verbund REKLIM veranschaulicht Extreme auf
Basis von Daten des Deutschen Wetterdienstes. Der Atlas zeigt anschaulich,
wie sich der Klimawandel entwickelt und welche Veränderungen bereits
spürbar sind.

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