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Bundesagentur für Arbeit: ''Wir arbeiten für Menschen und nicht für Zahlen''

Bundesagentur für ArbeitDer "Spiegel" berichtet heute über einen Prüfbericht des Bundesrechnungshofes (BRH) zum Thema "Steuerung der Zielerreichung" in der Bundesagentur für Arbeit (BA). Darin sind kritische Hinweise zum Umgang mit Kennzahlen und Zielen enthalten, die der "Spiegel" aufgreift. Der Bericht liegt seit November vergangenen Jahres vor. Er beruht auf der Prüfung von sieben Arbeitsagenturen. Im Kern bestätigt der Bundesrechnungshof die Richtigkeit des Ziel- und Steuerungssystems der BA, kritisiert aber Fehlanreize und Fehlanwendungen, die zu Manipulationen bei der Zielerreichung und so genannten "Creaming"-Effekten (Bestenauslese, s. Erklärung unten) geführt haben. Dies wird mit einer Reihe von Fallbeispielen untermauert.

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Berliner Kabelnetzbetreiber Tele Columbus befürwortet Konsolidierung in der Branche

Der Berliner Kabelnetzbetreiber Tele Columbus befürwortet die Konsolidierung in der Branche. "Das ist gut für die Verbraucher", sagte Tele-Columbus-Chef Ronny Verhelst dem Berliner "Tagesspiegel". "Es ist wichtig, dass gleichstarke Partner auf dem Markt miteinander konkurrieren. Nur so steigt die Qualität der Angebote."

(ots)

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Panikverkäufe am Goldmarkt - Goldpreis fällt auf niedrigsten Stand seit 2010

Goldpreis fällt weiterDie jüngsten Bemerkungen von Fed-Chairman Ben Bernanke, mit denen er den Einstieg in den Ausstieg aus den quantitativen Stützungsmaßnahmen der US-Notenbank noch für dieses Jahr in Aussicht stellte, haben den Goldpreis in besonderer Weise getroffen. Analysten haben am Donnerstag von panikartigen Verkäufen gesprochen. Auf dem Spotmarkt fiel die Notierung des Edelmetalls unter 1300 Dollar je Feinunze und damit auf den niedrigsten Stand seit September 2010. Der Goldpreis hat sich weit vom bisherigen Höchstpreis von rund 1920 Dollar vom September 2011 entfernt. In der Gemeinschaftswährung gerechnet war Gold für weniger 1000 Euro zu haben. Dies ist der niedrigste Stand seit März 2011.

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Bankenrettung gescheitert: Pläne zur Bankenrettung sind nur Beruhigungspillen

Fianzkrise in Europa, wer rettet die BankenDie EU-Finanzminister waren noch gar nicht in der Heimat zurück, da braute sich das erste Gewitter über ihrem neuen Plan zur Bankenrettung zusammen. SPD-Abgeordnete drohten mit Ablehnung im Bundestag. Allerdings scheint das vorschnell, die SPD-Spitze wird wohl am Ende doch zustimmen. Denn es gibt keine echte Alternative. Irgendwie muss den klammen Banken geholfen werden. Da können kritische Geister noch so sehr anprangern, dass nach der jetzigen Praxis die Allgemeinheit für die Fehler von Managern einstehen muss. Aber abgesehen von einigen echten Crash-Kandidaten, die man auch mal öffentlichkeitswirksam gegen die Wand fahren lassen kann, geht das bei der Mehrzahl der Institute nicht. Das gesamte Wirtschaftssystem wäre erschüttert. Und an dieser Erkenntnis ändert nichts, wenn wir das verwerflich finden.

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