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Vermischtes

Partielle Sonnenfinsternis am 12. August 2026: DOG warnt vor unzureichendem Augenschutz

Am Abend des 12. August 2026 wird in Deutschland eine partielle
Sonnenfinsternis zu sehen sein. Wer das Himmelsschauspiel beobachten
möchte, sollte seine Augen jedoch unbedingt schützen. Die Deutsche
Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG) warnt vor bleibenden
Netzhautschäden durch Betrachten mit bloßem Auge oder unzureichenden
Hilfsmitteln und gibt Hinweise auf sichere Alternativen, falls geprüfte
Sonnenfinsternis-Brillen nicht erhältlich sind.

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Leichtbau für Frachtschiffe: Nie wäre er so wertvoll wie heute

Niedrige Pegelstände an Rhein, Donau und Elbe setzen der Binnenschifffahrt
schwer zu und haben umso deutlichere Auswirkungen auf die konjunkturelle
Entwicklung, je länger sie anhalten. Weiter vertiefte Fahrrinnen sind
wegen ihrer ökologischen Auswirkungen umstritten, eine Rückverlagerung von
Schwertransporten auf die Straße ist bei vielen Gütern nicht möglich und
würde insbesondere hochbelasteten Brücken und sanierungsbedürftigen
Straßenabschnitten weiter zusetzen.

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Wenn der Baumschatten den Weg weist

Analysetool gibt Überblick, wo Beschattung ist und wo Bäume für kühlere,
begehbare Straßen gepflanzt werden sollten.
In manchen Stadtvierteln beschatten Bäume mehr als
ein Drittel der Fußgängerwege. In anderen sind es kaum zehn Prozent. Um
solche Lücken sichtbar zu machen und Städten einen differenzierteren Blick
zu ermöglichen, hat das HeiGIT (Heidelberg Institute for Geoinformation
Technology) dem bestehenden Climate Action Navigator einen weiteren
Indikator hinzugefügt. Kommunalverwaltungen erhalten kostenlos und
straßengenau eine Übersicht, wo es Schatten gibt und an welchen Stellen er
fehlt, um dann gezielt Maßnahmen wie Baumpflanzungen vorzunehmen oder
Touristen auf schattigen Wegen zu Sehenswürdigkeiten zu leiten.

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Was uns der aktuelle Dieselpreis über unsere komplexe Welt verrät

Wenn eine Zweiteilung des Rheins den Preis treiben kann
Seit dem 30. Juni 2026 ist der sogenannte Tankrabatt Geschichte. Seitdem kennen die Preise an
vielen Tankstellen vor allem eine Richtung.
An einer von mir beobachteten Tankstelle kostete Diesel Ende Juni 173,9 Cent je Liter. Heute
sind es 211,9 Cent. Das sind 38 Cent oder knapp 22 Prozent mehr. Beim Benzin fällt der Anstieg
geringer aus: von 179,9 auf 205,9 Cent – 26 Cent beziehungsweise rund 14,5 Prozent.

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