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Vermischtes

Neues DIVI-Positionspapier: Wenn ein klares Ja zur Organspende nicht genügt

„Besteht der Wunsch des Patienten nach einer Organspende, so sollte
zukünftig auch eine Organspende nach kontrolliertem
Herzkreislaufstillstand möglich sein.“ Mit diesem zentralen Satz rückt
eine interdisziplinäre Working Group der Deutschen Interdisziplinären
Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ein bislang wenig
beachtetes Thema bei der Organspende in den Fokus. Denn bisher dürfen in
Deutschland Organe nur entnommen werden, wenn zuvor der irreversible
Hirnfunktionsausfall – umgangssprachlich „Hirntod“ – festgestellt wurde.
Das geschieht bei höchstens drei Prozent der Todesfälle auf
Intensivstationen.

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Geheimnisse um Käpt’n Blaubär und Hildegunst von Mythenmetz werden gelüftet

Vom 8. bis 10. Oktober 2026 laden Literaturwissenschaftler der TU Chemnitz
zu einer Tagung in Chemnitz ein, die sich auf vielfältige Weise dem
Fantasy-Autor Walter Moers und seinen berühmten Figuren widmet.

Walter Moers ist der kommerziell erfolgreichste Fantasy-Autor
Deutschlands. Er hat ikonische Figuren wie Käpt’n Blaubär und Hildegunst
von Mythenmetz erschaffen, lebt selbst sehr zurückgezogen und tritt nicht
in der Öffentlichkeit auf.

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Fraunhofer IWU eröffnet neue Wege zur wirtschaftlichen Großserienfertigung von Wärmetauscherplatten

Steigende Effizienzanforderungen, wachsende Produktionszahlen und
zunehmender Kostendruck stellen Hersteller von Wärmetauschern vor neue
Herausforderungen. Die entscheidende Frage lautet: Welche
Fertigungstechnologie ermöglicht künftig höchste Bauteilqualität bei
gleichzeitig wirtschaftlicher Serienproduktion? Das Fraunhofer IWU kann
maßgeschneiderte Antworten auf diese Frage geben. Neben etablierten
Verfahren wie dem Hohlprägen (Pressen) sowie der Hochdruckblechumformung
(Hydroforming) richtet das Institut den Fokus insbesondere auf eine
Technologie mit außergewöhnlichem Produktivitätspotenzial: das
Hohlprägewalzen.

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Wasserwiederverwendung: Fraunhofer IGB bietet Lösungen für Landwirtschaft und Industrie

Die Klimakrise wird spürbar: Der Sommer 2026 brachte extreme Hitze und
Trockenheit. Eine große Herausforderung für die Landwirtschaft, aber auch
für die Industrie. Denn viele Produktions- und Verarbeitungsprozesse
benötigen viel Wasser. Doch was tun, wenn dieses knapp wird? Eine Lösung:
Bereits genutztes Wasser in Kreisläufen wiederverwenden. Hierfür
entwickelt das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und
Bioverfahrenstechnik IGB die passenden Verfahren und Technologien.

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