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Vermischtes

Mobilität in der Sackgasse

Am frühen Morgen in Südwestfalen: Pendler reihen sich Stoßstange an
Stoßstange, Umleitungen ziehen sich durch Dörfer, und Baustellen gehören
zum üblichen Straßenbild. Was für viele Alltag ist, ist für den Siegener
Wissenschaftler Dr. Christian Franke ein historisch gewachsenes Problem
und ein Warnsignal für die Zukunft.

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"Wissenschaftliche Partnerschaften über Kontinente hinweg"

Gastwissenschaftlerin Dr.-Ing. Latifatu Mohammed aus Ghana arbeitet mit
der Hochschule Stralsund an Bausteinen der globalen Energiewende.

„Ich bin überzeugt, dass wissenschaftliche Partnerschaften über Kontinente
hinweg entscheidend sind, um globale Herausforderungen zu bewältigen.“ –
Das sagt Dr.-Ing. Latifatu Mohammed. Die Ingenieurwissenschaftlerin aus
Ghana ist seit Mai und noch bis in den August 2026 als
Gastwissenschaftlerin am Institut für Regenerative Energiesysteme (IRES)
der Hochschule Stralsund tätig. Sie kam über das TWAS-DFG Cooperation
Visits Programme vom CSIR–Institute of Industrial Research in Accra, Ghana
an die HOST. Ihre Ziele? – Viele, darunter auch die wachsende
Zusammenarbeit zwischen Ghana und Deutschland im Bereich erneuerbare
Energien und die nachhaltige industrielle Entwicklung.

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Younes Lhousni und Paul Steiner arbeiten mit der Elektrodynamischen Fragmentierungs-Anlage (EDF)  Quelle: Prof. Dr.-Ing. Jörg Woidasky

Forschung für die Kreislaufwirtschaft an der Hochschule Pforzheim gestärkt

Alte Solarmodule auf dem Dach, verschlissene Rotorblätter von
Windkraftanlagen, elektrische Einweggeräte aus dem OP-Saal: All diese
Produkte enthalten wertvolle Rohstoffe – Metalle, seltene Erden, oder auch
hochwertige Fasern. Diese stecken jedoch oft fest in Verbundwerkstoffen,
sodass sie sich kaum wirtschaftlich zurückgewinnen lassen. Die Folge:
Rohstoffe werden vernichtet, müssen erneut erzeugt werden – mit hohen
Umweltkosten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Land Baden-
Württemberg bewilligten nun den Ausbau der Elektrodynamische
Fragmentierungs-Anlage (EDF).

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Die Projektteams der beiden neuen Nachhaltigkeitsprojekte „ChallengeYoUK“ und „Transform:uk“.  Quelle: Universität Koblenz  Copyright: Bild: Universität Koblenz

Förderung für neue Nachhaltigkeitsprojekte der Universität Koblenz

Die Universität Koblenz erhält Fördermittel des Landes für zwei neue
Nachhaltigkeitsprojekte: „ChallengeYoUK“ und „Transform:uk“. Mit
innovativen Lehr- und Beteiligungsformaten sollen Studierende, Lehrende
und Mitarbeitende gemeinsam Lösungen für reale
Nachhaltigkeitsherausforderungen entwickeln und die Universität als
lebendigen Transformationsraum stärken. Beide Vorhaben verbinden
Lehrinnovation mit konkreter Wirkung für Campus und Gesellschaft.

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